{"id":10427,"date":"2021-08-06T11:15:02","date_gmt":"2021-08-06T10:15:02","guid":{"rendered":"https:\/\/echta-derminga.de\/?p=10427"},"modified":"2021-08-06T12:08:41","modified_gmt":"2021-08-06T11:08:41","slug":"wenn-steine-sprechen-koennten-historische-grenzsteine-als-zeitzeugen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/echta-derminga.de\/?p=10427","title":{"rendered":"Wenn Steine sprechen k\u00f6nnten &#8211; Historische Grenzsteine als Zeitzeugen"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Manchmal w\u00fcnschte ich mir, dass Steine sprechen und von der Geschichte unserer Heimat berichten k\u00f6nnten. Gelegentlich nehme ich nach einem Spaziergang auf einem der m\u00e4chtigen Grenzsteine Platz und lasse meinen Gedanken freien Lauf. Die auf Dirminger Bann befindlichen historischen Grenzsteine sind inzwischen \u00fcber 270 Jahre alt und Teil unserer Identit\u00e4t. Die Steine haben Krieg und Zerst\u00f6rung \u00fcberstanden und sind bis heute schweigende Zeitzeugen unserer Geschichte. Gelegen in einer wundersch\u00f6nen Landschaft mit ausgedehnten W\u00e4ldern, Wiesen und Feldern erinnern die Grenzsteine an die historische Grenzlinie zwischen der Grafschaft Nassau-Saarbr\u00fccken und dem einstigen Herzogtum Lothringen. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Die wuchtigen Grenzsteine aus rotem Vogesen-Sandstein wurden im Jahre 1767 aufgestellt und markiert. Welche Zeiten haben diese Steine nicht schon \u00fcberstanden? Krieg, Frieden, Seuchen und auch Armut und Wohlstand. Unbeirrt halten sie im Dirminger Wald Stand und erinnern uns an eine l\u00e4ngst vergangene Zeit. T\u00e4glich passieren Spazierg\u00e4nger und Wanderer die historischen Steine, ohne ihnen dabei Beachtung zu schenken. Die wuchtigen Grenzsteine sind l\u00e4ngst in die Natur und unsere gewohnte Umgebung \u00fcbergegangen. Man findet diese m\u00e4chtigen Hoheitsgrenzsteine an der Eppelborner, Thalexweiler, Sotzweiler, Bubach\/Calmesweiler, Macherbacher und Dirminger Banngrenze, vorbeilaufend am Freizeitzentrum Finkenrech und auch im Naherholungsgebiet \u201eSteinrausche\u201c. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"593\" height=\"887\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/1-2.jpg\" alt=\"\" data-id=\"10434\" data-link=\"https:\/\/echta-derminga.de\/?attachment_id=10434\" class=\"wp-image-10434\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/1-2.jpg 593w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/1-2-201x300.jpg 201w\" sizes=\"auto, (max-width: 593px) 100vw, 593px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"756\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/2-1.jpg\" alt=\"\" data-id=\"10435\" data-full-url=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/2-1.jpg\" data-link=\"https:\/\/echta-derminga.de\/?attachment_id=10435\" class=\"wp-image-10435\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/2-1.jpg 600w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/2-1-238x300.jpg 238w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Der Nassauisch-Lothringische Grenzverlauf ist bis heute gut erkennbar und erinnert zudem an die Spannungen beider Hoheitsgebiete. Im 18. Jahrhundert geh\u00f6rte das Amt Schaumburg und mit ihm auch das katholische Eppelborn, mit der Baronie Buseck und den Ortschaften Wiesbach, Bubach\/Calmesweiler, Macherbach, Habach, Humes sowie Sotzweiler und die Zennerei Thalexweiler zum Herzogtum Lothringen. Das Dorf Hierscheid war ebenfalls Lothringen zugeordnet wobei es auch einmal kurzzeitig zu Nassau-Saarbr\u00fccken ge\u00f6hrte. Das nassauisch protestantische Dirmingen hingegen geh\u00f6rte seit dem fr\u00fchen Mittelalter zur Grafschaft Saarbr\u00fccken. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Im Jahre 1736 wurde Stanislaus Leszczynski, der fr\u00fchere K\u00f6nig von Polen-Litauen, im Herzogtum als K\u00f6nig eingesetzt. Bis zu seinem Tod im Jahr 1766 herrschte er \u00fcber das Herzogtum Lothringen. Nach seinem Tod fiel das Herzogtum Lothringen an Frankreich. Nach diesem Herrschaftswechsels wurde im Jahr 1767 die damalige Hoheitsgrenze zwischen Frankreich und der Grafschaft Nassau-Saarbr\u00fccken mit m\u00e4chtigen Hoheitsgrenzsteinen ausgesteint. Durch die mit den Steinen markierte Grenze zwischen Dirmingen, Eppelborn, Thalexweiler und Sotzweiler wurde die Staatsgrenze zwischen dem Heiligen R\u00f6mischen Reich deutscher Nation und dem K\u00f6nigreich Frankreich markiert. Auf der Lothringer Seite wurden die Grenzsteine mit der franz\u00f6sischen Lilie oder mit dem Lothringer Kreuz f\u00fcr das lothringische Amt Schaumburg markiert. Auf der Nassauischen Seite, zu der Dirmingen geh\u00f6rte, wurde die nassauische Wolfsangel als Hoheitszeichen eingemei\u00dfelt. Im Jahre 1787 fiel das Amt Schaumburg durch Gebietstausch mit Frankreich zum Herzogtum Pfalz-Zweibr\u00fccken. Danach wurden die vorhandenen Grenzsteine auf Eppelborner, Thalexweiler und auch Sotzweiler Seite mit dem Raute-Wappen als Hoheitszeichen von Pfalz-Zweibr\u00fccken markiert. Auf der nassauischen Seite wurde als Markierung die Z-f\u00f6rmige Wolfsangel und die Buchstaben NS f\u00fcr Nassau-Saarbr\u00fccken eingemei\u00dfelt. Die auf nassauischer Seite vorhandene \u201eWolfsangel\u201c finden wir seit dem Jahre 1986 auch im Wappen unseres Heimatortes Dirmingen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"933\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/3-1-700x933.jpg\" alt=\"\" data-id=\"10437\" data-link=\"https:\/\/echta-derminga.de\/?attachment_id=10437\" class=\"wp-image-10437\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/3-1-700x933.jpg 700w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/3-1-225x300.jpg 225w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/3-1-768x1024.jpg 768w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/3-1.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"933\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/4-2-700x933.jpg\" alt=\"\" data-id=\"10438\" data-full-url=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/4-2.jpg\" data-link=\"https:\/\/echta-derminga.de\/?attachment_id=10438\" class=\"wp-image-10438\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/4-2-700x933.jpg 700w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/4-2-225x300.jpg 225w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/4-2-768x1024.jpg 768w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/4-2.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Damit die Steine nicht heimlich von der anderen Seite aus dem Weg ger\u00e4umt wurden, hat man sie damals nummeriert. Die Bezeichnung KW stammt aus dem fr\u00fchen 19.Jahrhundert und bedeutet k\u00f6niglicher Wald. \u00dcber viele Jahrhunderte hinweg verschoben sich immer wieder die Grenzen mitteleurop\u00e4ischer F\u00fcrstent\u00fcmer. Ganz oft wechselten sogar ganze Gebiete und Regionen ihre Herrschaft. Die Grenzsteine dienten nicht nur der Machtdemonstration und der Ermahnung die Grenzen einzuhalten, sondern auch der Orientierung ortsfremder Wanderer und H\u00e4ndler. An den Steinen konnte man leicht erkennen, auf welchem Terrain man sich gerade befand. Die wuchtigen Zeitzeugen markieren noch heute die Gemarkungsgrenzen von Dirmingen. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Neben den Grenzsteinen erinnert auch das Wappen der Gemeinde Eppelborn an die ehemaligen Hoheitsgebiete. Dabei spiegelt sich die Geschichte der Ortschaften im Wappen der Gemeinde Eppelborn wider: Der gest\u00fcmmelte Adler in Rot erinnert an die Zugeh\u00f6rigkeit von Bubach, Calmesweiler, Eppelborn, Habach, Humes, Macherbach und Wiesbach zu Lothringen. Der silberne Doppelhaken in Blau, die &#8222;Wolfsangel&#8220;, weist auf die Verbindung von Dirmingen und Hierscheid mit Nassau-Saarbr\u00fccken hin. Der silberne Schr\u00e4grechtsbalken geh\u00f6rte zum Wappen eines ritterlichen Adelsgeschlechts, das Eppelborn im 14. und 15. Jahrhundert zu Lehen hatte. Die Farben Rot-Silber erinnern an die Herrschaft Kurtriers \u00fcber Calmesweiler, und sie w\u00fcrdigen auch die geistige kulturelle Ausstrahlung der Trierischen Kirche in die weite Kirchenprovinz zu der Eppelborn seit dem fr\u00fchen Mittelalter geh\u00f6rte (Quelle: Wikipedia, Homepage: Gemeinde Eppelborn). <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"712\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/dirmingen301-700x712-1.jpg\" alt=\"\" data-id=\"10441\" data-link=\"https:\/\/echta-derminga.de\/?attachment_id=10441\" class=\"wp-image-10441\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/dirmingen301-700x712-1.jpg 700w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/dirmingen301-700x712-1-295x300.jpg 295w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/dirmingen301-700x712-1-75x75.jpg 75w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"825\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Wappen_eppelborn-700x825.jpg\" alt=\"\" data-id=\"10442\" data-full-url=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Wappen_eppelborn.jpg\" data-link=\"https:\/\/echta-derminga.de\/?attachment_id=10442\" class=\"wp-image-10442\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Wappen_eppelborn-700x825.jpg 700w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Wappen_eppelborn-254x300.jpg 254w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Wappen_eppelborn-768x906.jpg 768w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Wappen_eppelborn-1303x1536.jpg 1303w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/Wappen_eppelborn.jpg 1379w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Manchmal stehe ich ehrf\u00fcrchtig vor diesen Steinen und versuche mir vorzustellen, wer schon alles an dieser Grenze vorbeiging. Welche Kleidung trugen die Menschen und was war ihr Antrieb. Wer passierte diesen Waldstreifen tats\u00e4chlich und wie kann man sich das damalige Leben vorstellen. Nicht alles findet man in B\u00fcchern und historischen Schriften niedergeschrieben. Der Schriftsteller George Orwell sagte einmal:&#8220; Die Zeit vergeht nicht schneller als fr\u00fcher, aber wir laufen eiliger an ihr vorbei.&#8220; Nat\u00fcrlich gibt es wichtigeres als sich mit der Vergangenheit zu befassen und nicht alles was fr\u00fcher gut war, hat sich als n\u00fctzlich erwiesen. Ich bin jedoch ein gro\u00dfer Freund davon die eigene Identit\u00e4t zu bewahren und Werte zu vermitteln. Ich erinnere mich an eine Diskussion die im vergangenen Jahr in den sozialen Medien stattfand. Damals wurde gefordert die Wolfsangel aus dem Wappen der Gemeinde Eppelborn und vermutlich auch aus dem unseres Heimatortes Dirmingen zu entfernen. Die Z-f\u00f6rmige Wolfsangel sollte nicht weiterhin als bestialisches Jagdinstrument verherrlicht werden. Meine Meinung dazu habe ich bereits in einem Blogeintrag ge\u00e4u\u00dfert. Die Identit\u00e4t einer ganzen Region kann man nicht damit ver\u00e4ndern, indem man einfach ein Wappenzeichen austauscht. Schon William Shakespeare hatte erkannt: &#8222;Was geschehen&nbsp;ist, kann nicht ungeschehen gemacht werden.\u201d<\/strong> <strong>Die Geschichte unserer Heimat wird man mit einer solchen Ma\u00dfnahme nicht ausradieren k\u00f6nnen. Es kommt immer darauf an, aus welcher Perspektive man auf die Dinge blickt. Manchmal kann ein Zeichen auch als Mahnung zur Erinnerungskultur werden. Sei&#8217;s drum, gottlob darf jeder in diesem Land seine Meinung frei \u00e4u\u00dfern. An den historischen Grenzsteinen geht jedoch auch diese Debatte spurlos vorbei. Fr\u00fcher waren diese Grenzsteine elementar wichtige Hoheitszeichen. Heute stehen Sie als stumme Zeitzeugen im Dirminger Wald.<\/strong> <strong>Gut so !<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"933\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/0000-700x933.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-10433\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/0000-700x933.jpg 700w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/0000-225x300.jpg 225w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/0000-768x1024.jpg 768w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/08\/0000.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/figure><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Manchmal w\u00fcnschte ich mir, dass Steine sprechen und von der Geschichte unserer Heimat berichten k\u00f6nnten. 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