{"id":11088,"date":"2021-11-06T14:02:34","date_gmt":"2021-11-06T13:02:34","guid":{"rendered":"https:\/\/echta-derminga.de\/?p=11088"},"modified":"2021-11-06T15:00:06","modified_gmt":"2021-11-06T14:00:06","slug":"die-suche-nach-der-eigenen-identitaet-was-verbindet-dirmingen-und-dirmstein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/echta-derminga.de\/?p=11088","title":{"rendered":"Die Suche nach der eigenen Identit\u00e4t &#8211; Was verbindet Dirmingen und Dirmstein?"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Wenn man sich mit dem Thema Heimatforschung befasst, kommt man nicht daran vorbei auch mal das Internet zu befragen. Dabei suche ich schon lange nach weiteren Indizien zur Herkunft unseres Dorfnamens. Immer \u00f6fter stelle ich fest, dass Dorf nicht gleich Dorf ist und uns am Ende so manches trennt und doch vieles vereint. Irgendwann glaubt man daran das Wichtigste zu wissen und sucht sein Heil im Detail. Auf der Suche nach der Nadel im Heuhaufen verliert man jedoch schnell die Orientierung.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Auf meiner Reise durch das \u201eworld wide web\u201c stand ich unter anderem vor der Frage, ob es vielleicht weitere St\u00e4dte oder D\u00f6rfer gibt die \u00e4hnliche oder wie in anderen F\u00e4llen den gleichen Namen wie wir tragen. Soweit ich es \u00fcberblicken kann, gibt es in ganz Deutschland kein zweites Dirmingen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>In einer Urkunde vom 28.12.1281 wurde unser Heimatort erstmals als \u201eDiermanges\u201c erw\u00e4hnt. Das Original dieser Urkunde befindet sich heute im Staatsarchiv Koblenz. Die \u201eingen-Endung\u201c unseres Ortsnamens l\u00e4sst darauf schlie\u00dfen, dass unser Dorf in die Zeit der germanisch-fr\u00e4nkischen Landnahme entstanden ist. Historische Funde zeugen jedoch davon, dass bereits die Kelten am Zusammenfluss der Ill und Alsbach lebten. Der zu den keltischen Belgen geh\u00f6rende Stamm der Mediomatriker fand nachweislich auf unserer Gemarkung ein Zuhause. Die in unserem Volksmund g\u00e4ngige Bezeichnung Caselswald stammt aus dem keltischen und bedeutet so viel wie \u201eKasholz\u201c. Wobei das keltische W\u00f6rtchen \u201eKasne\u201c auf die Eiche zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Auch der Name des durch unseren Ort laufenden Bachlaufes Ill ist keltisch und bedeutet so viel wie &#8222;die Eilige&#8220;.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Neben Illingen und Marpingen geh\u00f6rt Dirmingen zu den am weitesten n\u00f6rdlich des rechten Saarufers gelegenen Orten mit der erw\u00e4hnten \u201eingen Endung\u201c. Ortschaften mit diesen Namensendungen geh\u00f6rten nachweislich zu den alten deutschen St\u00e4mmen. Dabei lie\u00dfen sich die westgermanischen Franken in ihren K\u00e4mpfen und Schlachten von kleineren germanischen Sippen und Sippenverb\u00e4nden unterst\u00fctzen. Aus diesen Sippen entstanden im Laufe der Jahre Siedlungen und H\u00f6fe. In solchen F\u00e4llen wurde die \u201eingen Endung\u201c gerne an Vornamen germanischer Anf\u00fchrer oder F\u00fcrsten gekn\u00fcpft. Der zusammengekn\u00fcpfte Namen deutete dann auf die Sippe, das Geschlecht und den Stammnamen hin.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Urspr\u00fcnglich trug unserem Dorf also einen Personennamen, der im Laufe der Zeit zu einem Ortsnamen erstarrte. Historiker fanden in alten Schreibweisen die Form\u201c Diermanges\u201c oder \u201eDyrmendingas\u201c oder auch die angels\u00e4chsische Schreibform \u201eDoermund\u201c was auf den Tiermund deutet.&nbsp; Wer oder was verbirgt sich aber hinter der Bezeichnung \u201eDirm\u201c?<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery aligncenter columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"409\" height=\"240\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/dirmingen1496.jpg\" alt=\"\" data-id=\"11098\" data-full-url=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/dirmingen1496.jpg\" data-link=\"https:\/\/echta-derminga.de\/?attachment_id=11098\" class=\"wp-image-11098\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/dirmingen1496.jpg 409w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/dirmingen1496-300x176.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 409px) 100vw, 409px\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Ortsschild Dirmingen<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"369\" height=\"277\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/home1-1.jpg\" alt=\"\" data-id=\"11097\" data-full-url=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/home1-1.jpg\" data-link=\"https:\/\/echta-derminga.de\/?attachment_id=11097\" class=\"wp-image-11097\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/home1-1.jpg 369w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/home1-1-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 369px) 100vw, 369px\" \/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Ortsschild Dirmstein (Quelle Homepage Dirmstein)<\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Wenn ich auch kein anderes Dorf oder keine andere Stadt, die unseren Namen tr\u00e4gt, gefunden habe, so wurde ich doch auf eine gewisse Art f\u00fcndig. Im rheinland-pf\u00e4lzischen Landkreis Bad D\u00fcrkheim gibt es eine Ortsgemeinde mit dem Namen Dirmstein.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Der Winzerort Dirmstein ist die fl\u00e4chenm\u00e4\u00dfig gr\u00f6\u00dfte und nach Einwohnerzahl zweitgr\u00f6\u00dfte Ortsgemeinde der Verbandsgemeinde Leiningerland im Landkreis Bad D\u00fcrkheim. Auf der informativen Webseite der Ortsgemeinde Dirmstein findet man viele interessante Hinweise \u00fcber Kultur, Geschichte, Vereine und auch den Tourismus. Nat\u00fcrlich habe ich mir umgehend die Frage gestellt, ob es eine Verbindung zwischen unseren beiden Orten gibt. Dirmstein wird erstmals im 8. Jahrhundert urkundlich erw\u00e4hnt und wird heute als &#8222;die Perle des Leiningerlandes&#8220; bezeichnet. Im 18. Jahrhundert besa\u00df Dirmstein sogar einmal das Stadtrecht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Dirmingen hingegen war von einem Stadtrecht weit entfernt. Bis zur Gebietsverwaltungsreform im Jahre 1974 war unser Dorf jedoch stets eine eigenst\u00e4ndige B\u00fcrgermeisterei oder Gemeinde. Heute geh\u00f6rt Dirmingen als Ortsteil und Gemeindebezirk zu der Einheitsgemeinde Eppelborn im Landkreis Neunkirchen (Saarland). Dirmingen liegt im Nordosten der Gemeinde an der S\u00fcdpforte des Naturparks Saar-Hunsr\u00fcck. Zu der Zeit als Dirmstein ein Stadtrecht besa\u00df, geh\u00f6rte Dirmingen zur Herrschaft Ottweiler in der Grafschaft Nassau-Saarbr\u00fccken.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Neben den vier erhaltenen Schl\u00f6ssern und anderen eindrucksvollen Geb\u00e4uden geh\u00f6rt die barocke Zweikirche St. Laurentius zu den bedeutendsten Wahrzeichen der Ortsgemeinde Dirmstein. Das Bauwerk steht unter Einzeldenkmalschutz und wurde im Jahre 1746 erbaut. Sp\u00e4testens bei der Angabe dieser Jahreszahl klingelt es bei einem aufmerksamen \u201eechten Derminga\u201c. Der Turm stammt noch von einem Vorg\u00e4ngerbau aus dem 13. Jahrhundert. Auch diese Zeitangabe fand ich nat\u00fcrlich \u00e4u\u00dferst interessant. Die Laurentiuskirche ist eine Doppelkirche f\u00fcr Katholiken und Protestanten. Der Turm hat einen romanisch-gotischen Unterbau, der Saalbau geht auf die sp\u00e4te Barockzeit zur\u00fcck. Die beiden ersten Baupl\u00e4ne stammen vom Kirchenbaumeister Balthasar Neumann. Der zweite Entwurf wurde vor Ort durch Franz Rothermel modifiziert, der den Bau ausf\u00fchrte. Die einzige Kirche des Ortes ist eine Art Simultankirche. Dabei wird ein Sakralbau von zwei Konfessionen gemeinsam genutzt. Es handelt sich also um zwei Gottesh\u00e4user unter einem Dach. Der Turm geh\u00f6rt beiden Kirchengemeinden gemeinsam.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Nat\u00fcrlich musste ich beim Lesen dieser Informationen an unsere Stengelkirche denken. Auch unser Wahrzeichen wurde im Jahre 1746 nach Baupl\u00e4nen des barocken Baumeisters Friedrich Stengel erbaut. Auch der Turm unserer Kirche stammt aus der fr\u00fchen Zeit des 13. Jahrhunderts wobei auch das Thema Simultaneum in unserem Dorf, zumindest f\u00fcr kurze Zeit, eine gewichtige Rolle spielte. Nachdem unsere katholische Kirche auf dem Rothenberg durch einen Bombenangriff am 21. Februar 1945 zerst\u00f6rt wurde, nutzten Katholiken und Protestanten gemeinsam die Stengelkirche und pflegten dort fast 5 Jahre ein gutes, harmonisches Miteinander.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Mit 2.969 Einwohnern leben in Dirmingen in etwa gleich so viel Menschen wie in Dirmstein, dass rund 3000 Menschen ein Zuhause gibt. Dirmstein ist eine sehr lebendige Gemeinde, die \u00fcber eine gute Infrastruktur verf\u00fcgt. W\u00e4hrend Dirmstein laut eigener Aussage \u00fcber eine eigene Nahversorgung verf\u00fcgt, arbeiten wir gerade flei\u00dfig an diesem Thema. In unserer Gemeinde Eppelborn und somit auch in Dirmingen gibt es seit dieser Woche einen B\u00fcrgerbus. In Dirmstein ist  dieser bereits seit l\u00e4ngerem voll etabliert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Beim Lesen der Dorfchronik Dirmsteins fand ich keine Indizien daf\u00fcr, dass unsere beiden Ortschaften irgendetwas verbindet.  Zu lesen ist, dass der K\u00f6nig &#8222;Karl der Kahle&#8220; w\u00e4hrend seines Aufenthaltes in Dirmstein Schutzrechte f\u00fcr Aquitanien und Burgund vergab. Damit sorgte der Herrscher gleichzeitig f\u00fcr die erste urkundliche Erw\u00e4hnung des Ortsnamens. Dirmingen hingegen geh\u00f6rte seit seiner ersten Erw\u00e4hnung 1281 als sogenanntes Allod zu der Grafschaft Saarbr\u00fccken. Die Saarbr\u00fccker Grafen begannen recht fr\u00fch Renten und G\u00fcter als Lehn an Saarbr\u00fccker Bergmannsgeschlechter zu vergeben. 1285 erhielt der Ritter Johann Caze von Saarbr\u00fccken als erster die Lehn \u00fcber Dirmingen. Bis dahin wurde Dirmingen als Verwaltungsbezirk gef\u00fchrt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery aligncenter columns-2 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\"><ul class=\"blocks-gallery-grid\"><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"282\" height=\"295\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Wappen_Dirmingen_50_cm.jpg\" alt=\"\" data-id=\"11101\" data-link=\"https:\/\/echta-derminga.de\/?attachment_id=11101\" class=\"wp-image-11101\"\/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Wappen Dirmingen<\/figcaption><\/figure><\/li><li class=\"blocks-gallery-item\"><figure><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"218\" height=\"263\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Dirmstei.jpg\" alt=\"\" data-id=\"11102\" data-full-url=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Dirmstei.jpg\" data-link=\"https:\/\/echta-derminga.de\/?attachment_id=11102\" class=\"wp-image-11102\"\/><figcaption class=\"blocks-gallery-item__caption\">Wappen Dirmstein (Quelle Wikipedia)<\/figcaption><\/figure><\/li><\/ul><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend in Dirmstein zweitweise 22 Adelsfamilien lebten, wurde im Dirminger D\u00f6rfchen kleinere Br\u00f6tchen gebacken. Dirmingen war stets ein Bauerndorf, dass zu Zeiten der Industrialisierung zu einem Dorf der Berg- und H\u00fcttenarbeiter heranwuchs. Die Landwirtschaft und der Bezug zu Kohle und Stahl spielten in Dirmingen schon immer eine gro\u00dfe Rolle.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Die Internetpr\u00e4senz der Ortsgemeinde Dirmstein ist sehenswert und zudem sehr informativ. &nbsp;Auf http:\/\/www.dirmstein.de\/ findet man alle wichtigen Informationen rund um die stolze Ortsgemeinde. <strong>\u00dcber die sozialen Medien habe ich Kontakt zu Einheimischen gefunden. Dabei verkuppelten mich Einheimische mit kompetenten Ansprechpartnern. Die erste lose Kontaktaufnahme entstand durch ein Telefonat mit Herrn Hans Scherer, dem ersten Beigeordneten Dirmsteins. Wir vereinbarten den Kontakt aufrecht zu halten und demn\u00e4chst ein weiters Telefongespr\u00e4ch zu f\u00fchren. <\/strong>Wir werden sehen was daraus wird. Entweder verl\u00e4uft der Kontakt im Sande oder es entsteht ein freundschaftliches Verh\u00e4ltnis. Es w\u00e4re sch\u00f6n einen gemeinsamen Kontakt zu pflegen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Immerhin verbindet Dirmstein mit Neu\u00f6tting in Bayern und M\u00f6dling in \u00d6sterreich ein freundschaftliches Verh\u00e4ltnis. Das Dorf Dirmingen hat keine Partnerschaft mit anderen D\u00f6rfern oder St\u00e4dten. Als Gemeindebezirk in der Einheitsgemeinde Eppelborn hat Dirmingen jedoch Verbindung zu der Partnerstadt Outreau in Frankreich und zu der S\u00e4ngerstadt Finsterwalde in Brandenburg. Diese beiden St\u00e4dte geh\u00f6ren neben Kfar Tabor in Israel zu den Partnerst\u00e4dten Eppelborns.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Was fangen wir nun also mit diesen Informationen an ? Zumindest wissen wir nun, dass es neben Dirmingen auch noch Dirmstein gibt. Es existiert also ein weiterer Ort, der zumindest die H\u00e4lfte unseres Ortsnamens tr\u00e4gt. Die wichtigste Frage bleibt jedoch weiterhin ungekl\u00e4rt. Der  eigentlichen Herkunft unseres Ortsnamens bin ich kein St\u00fcck n\u00e4her gekommen.<\/strong> <strong>Dennoch habe ich nette Menschen aus einem interessanten Ort kennengelernt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Viele Gr\u00fc\u00dfe von Dirmingen nach Dirmstein.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wenn man sich mit dem Thema Heimatforschung befasst, kommt man nicht daran vorbei auch mal das Internet zu befragen. Dabei suche ich schon lange nach weiteren Indizien zur Herkunft unseres Dorfnamens. Immer \u00f6fter stelle ich fest, dass Dorf nicht gleich Dorf ist und uns am Ende so manches trennt und doch vieles vereint. 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