{"id":12244,"date":"2022-03-06T12:44:01","date_gmt":"2022-03-06T11:44:01","guid":{"rendered":"https:\/\/echta-derminga.de\/?p=12244"},"modified":"2022-03-31T12:59:56","modified_gmt":"2022-03-31T11:59:56","slug":"ich-bin-der-wald-ich-bin-uralt-von-der-geschichte-unseres-waldes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/echta-derminga.de\/?p=12244","title":{"rendered":"\u201eIch bin der Wald, Ich bin uralt&#8230;..&#8220; &#8211; Von der Geschichte unseres Waldes"},"content":{"rendered":"\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><strong>Ehrfurcht vor dem Wald: \u201eIch bin die W\u00e4rme deines Herdes an kalten Winterabenden. Ich bin der Schatten, der dich vor der hei\u00dfen Sommersonne beschirmt. Meine Fr\u00fcchte und belebenden Getr\u00e4nke stillen deinen Durst auf deiner Reise. Ich bin der Balken, der dein Haus h\u00e4lt, die T\u00fcr deiner Heimstatt, das Bett, indem du liegst und das Spant, das dein Boot tr\u00e4gt. Ich bin der Griff deiner Harke, das Holz deiner Wiege und die H\u00fclle deines Sarges\u201c. <\/strong><\/p><cite><strong>(Unbekannt)<\/strong><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Dirmingen verf\u00fcgt \u00fcber eine gro\u00dfe Waldfl\u00e4che. Im Laufe der Jahrhunderte gingen die Menschen mit ihrem Wald nicht immer pfleglich und behutsam um. Der Wald hat sich ver\u00e4ndert. Aus dem Ur-Wald entwickelte sich durch Rodung und Aufforstung im Laufe der Jahrhunderte den Wald wie wir ihn kennen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Das Sturmtief \u201eWiebke\u201c fegte im Februar 1990 mit Spitzenb\u00f6en von ca. 140 -150 km\/h \u00fcber Dirmingen hinweg und hinterlie\u00df dabei eine Spur der Verw\u00fcstung. Dabei wurde auch der \u201eWald meiner Kindheit\u201c auf der \u201eLeh\u201c zu 60 % zerst\u00f6rt. Obwohl auch dieser Wald wieder aufgeforstet wurde, erkennt man noch heute deutlich die Flursch\u00e4den. Letztendlich hat es viele Jahre gedauert bis unser Wald sich wieder erholt hat. Ein Baum ben\u00f6tigt halt etwas Zeit, um zu wachsen. Zeit ist Geld und von Geld lebt unsere Wirtschaft. Heute m\u00fcssen wir uns wieder verst\u00e4rkt Sorgen um unseren Wald machen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Nach dem 30-j\u00e4hrigen Krieg erlebte unsere Region einen enormen Bev\u00f6lkerungsanstieg. Die Menschen hatten enormes Interesse an dem Wald oder vielmehr an Holz. Im 18 Jahrhundert wurden ganze W\u00e4lder abgeholzt und zu Ackerfl\u00e4chen gerodet. Die Landesherren finanzierten sich mit den Holz-Einnahmen ihre Hofhaltung. Die W\u00e4lder wurden genutzt um Holzkohle herzustellen und zu liefern. Auch die zahlreichen Glasmanufakturen und Eisenschmelzen ben\u00f6tigten eine Unmenge an Holz. In den Dirminger W\u00e4ldern existieren noch heute unz\u00e4hlige dieser Meilerpl\u00e4tze. Besonders w\u00e4hrend der franz\u00f6sischen Revolution rauchten im Dirminger Wald zahlreiche Kohlemeiler. Ein geschultes Auge kann noch heute anhand der pr\u00e4genden Gel\u00e4ndeformen und der kreisrunden Stellen erkennen, wo sich diese Meilerpl\u00e4tze befanden. Nachweislich existierten im Wald um das heutige Naherholungsgebiet Finkenrech mehr als einhundert Meilerstandorte. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"900\" height=\"599\" data-id=\"12252\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/12.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12252\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/12.jpg 900w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/12-300x200.jpg 300w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/12-700x466.jpg 700w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/12-768x511.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"600\" data-id=\"12251\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/11.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12251\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/11.jpg 800w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/11-300x225.jpg 300w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/11-700x525.jpg 700w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/11-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Holzkohle war vor mehr als 550 Jahren der einzige Energietr\u00e4ger, der hohe Temperaturen erzeugen konnte. Die sogenannten K\u00f6hler verarbeiten damals Holz zu Holzkohle. In der Regel war die Arbeit des K\u00f6hlers nur im Sommer und Fr\u00fchherbst m\u00f6glich. Um gen\u00fcgend Holzkohle zu gewinnen, ben\u00f6tigt man eine gewisse Erfahrung und Geschicklichkeit. Das K\u00f6hlerhandwerk war sehr hart und verlangte gro\u00dfe Opfer. Die Verkohlung musste rund um die Uhr \u00fcberwacht werden. Neben Schlafmangel und der t\u00e4glichen Sorge um den Meilerplatz mussten die K\u00f6hler auch k\u00f6rperlich an ihre Grenzen gehen. Viele erlitten im Laufe der Zeit unz\u00e4hlige Verbrennungen an H\u00e4nden und Gesicht. Auch das Einatmen des Rauchs hinterlie\u00df Spuren. Die K\u00f6hler lebten bei ihren Meilern im Wald und waren isoliert und vom Dorfleben ausgeschlossen. Oftmals brauchten die K\u00f6hler viele Wochen, um einen Meiler auszubauen und abzubrennen. Das st\u00e4ndige \u00dcberwachen des Abbrennens ging an die Nerven. Schlie\u00dflich musste der Meiler Tag und Nacht bewacht werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Im Saarland und somit nachweislich auch in Dirmingen waren Holzkohle\u00f6fen bis um das Jahr 1870 in Betrieb. Holzkohle wurde unter anderem zur Schie\u00dfpulverherstellung und bei der Anfertigung von Tinte und Tusche verwendet. Durch den Einsatz von Steinkohle ging der Holzkohlebedarf Ende des 19.Jahrhunderts rapide zur\u00fcck.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"900\" height=\"600\" data-id=\"12255\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/14.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12255\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/14.jpg 900w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/14-300x200.jpg 300w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/14-700x467.jpg 700w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/14-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"900\" height=\"600\" data-id=\"12254\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/13.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12254\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/13.jpg 900w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/13-300x200.jpg 300w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/13-700x467.jpg 700w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/13-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>In unserem Wald findet man noch heute viele Zeichen der intensiven Nutzung. Der Weg vom Nutzwald bis hin zum Naherholungsgebiet oder Freizeitzentrum war alles andere als einfach. Die Versorgung der Eisenh\u00fctten mit Holzkohle wurde im Laufe des 18. Jahrhunderts immer schwieriger. Holz wurde zu einer begehrten Ware, die schlie\u00dflich auch bis nach Holland geliefert wurde. Dabei wurde das Holz \u00fcber die vorhandene Wasserstra\u00dfe gefl\u00f6\u00dft. Der Weg ging \u00fcber Bachl\u00e4ufe der Ill, Theel, Prims bis hin zu den Fl\u00fcssen der Saar und Mosel, um dann letztlich im guten alten Rhein anzukommen. Die Holl\u00e4nder ben\u00f6tigten \u00fcberwiegend Eichenholz um daraus ihre Kriegs- und Handelsschiffe zu bauen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Heute hat sich der Zustand des Waldes einigerma\u00dfen stabilisiert. Unsere W\u00e4lder liefern nicht nur den wertvollen Rohstoff Holz, sondern schaffen auch Lebensraum f\u00fcr unz\u00e4hlige Tier- und Pflanzenarten. Der Naturschutz und der Erhalt des Waldes ist eine wichtige Aufgabe f\u00fcr unsere Gesellschaft und die nachfolgenden Generationen. In Dirmingen haben wir den zuletzt aufb\u00e4umenden  sanfte Tourismus letztendlich auch der Natur und unseren W\u00e4ldern zu verdanken.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Dennoch droht Gefahr! In den vergangenen Jahren wurde weltweit knapp 50 Prozent mehr Gesamtfl\u00e4che Wald gerodet als zuvor. Der zunehmende Holzverbrauch macht dem Wald zunehmenden zu schaffen. Die Bundesregierung plant im Rahmen des Kohleausstiegsgesetzes ein F\u00f6rderprogramm im Wert von einer Milliarde Euro f\u00fcr die Umstellung von Kohlekraftwerken auf Biomasse. Dies k\u00f6nnte der Anfang einer besorgniserregenden Entwicklung werden. Dabei ist die Verfeuerung von Holz keineswegs klimaneutral. F\u00fcr unsere deutschen W\u00e4lder ist die erh\u00f6hte Holznachfrage keine gute Nachricht. Die NABU  informiert dar\u00fcber, dass mittlerweile der j\u00e4hrliche Holzzuwachs fast vollst\u00e4ndig geerntet und ein wesentlicher Teil davon bereits verbrannt wurde.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"900\" height=\"405\" data-id=\"12258\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/15.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12258\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/15.jpg 900w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/15-300x135.jpg 300w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/15-700x315.jpg 700w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/15-768x346.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"900\" height=\"405\" data-id=\"12257\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/16.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12257\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/16.jpg 900w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/16-300x135.jpg 300w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/16-700x315.jpg 700w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/16-768x346.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Es ist also an der Zeit sich wieder mal Sorgen, um den Wald zu machen. Dirmingen verf\u00fcgt aufgrund seiner gro\u00dfen Bannmeile \u00fcber gro\u00dfe Waldbest\u00e4nde. In den letzten Jahren vielen viele B\u00e4ume dem Borkenk\u00e4fer zum Opfer. Wenn wir den Wald erhalten m\u00f6chten, m\u00fcssen wir alle mehr tun. Dazu gen\u00fcgt es nicht einmal im Jahr einen \u201epicobello Tag\u201c auszurichten oder neue B\u00e4ume anzupflanzen. Wir ben\u00f6tigen eine nachhaltige Debatte \u00fcber den Zustand unseres Waldes.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Ich frage mich allen Ernstes, ob wir uns wirklich Alle bewusst dar\u00fcber sind, wie sch\u00f6n wir es hier doch eigentlich haben. Wir leben in einem gr\u00fcnen Paradies.<\/strong> <strong>Dies gilt es zu sch\u00fctzen. Wenn nicht jetzt, wann dann ?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><strong>\u201eIch bin der Wald, Ich bin uralt, Ich hege den Hirsch, Ich hege das Reh, Ich sch\u00fctz Euch vor Sturm, Ich sch\u00fctz Euch vor Schnee, Ich wehre dem Frost, Ich wahre die Quelle, Ich h\u00fcte die Scholle, Bin immer zur Stelle, Ich bau Euch das Haus, Ich heiz Euch den Herd, Drum ihr Menschen, Haltet mich wert! <\/strong><\/p><cite><strong>(Inschrift an einem nieders\u00e4chsischen Forsthaus aus dem 17. Jh.)<\/strong><\/cite><\/blockquote>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"467\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/118344459_988011791611775_861902664943108689_o-700x467.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12259\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/118344459_988011791611775_861902664943108689_o-700x467.jpg 700w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/118344459_988011791611775_861902664943108689_o-300x200.jpg 300w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/118344459_988011791611775_861902664943108689_o-768x512.jpg 768w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/03\/118344459_988011791611775_861902664943108689_o.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/figure>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ehrfurcht vor dem Wald: \u201eIch bin die W\u00e4rme deines Herdes an kalten Winterabenden. 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