{"id":12500,"date":"2022-04-03T15:37:47","date_gmt":"2022-04-03T14:37:47","guid":{"rendered":"https:\/\/echta-derminga.de\/?p=12500"},"modified":"2022-04-03T16:33:49","modified_gmt":"2022-04-03T15:33:49","slug":"auf-den-spuren-der-ersten-echten-derminga","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/echta-derminga.de\/?p=12500","title":{"rendered":"Auf den Spuren der ersten echten \u201eDerminga\u201c- Von Kelten und Germanen im Dirminger Tal"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Wer sind wir? Woher kommen wir? Wer war vor uns an diesem Ort? Irgendwann besch\u00e4ftigt sich wohl jeder in seinem Leben mit diesen essenziellen Fragen. Wenn man sich mit dem Thema Heimatkunde auseinandersetzt, landet man irgendwann in einer Zeit, in der es noch keine Bilder oder Schriften gab. Dabei geh\u00f6ren gerade diese Zeit Epochen zu den spannendsten unserer Entstehungsgeschichte. Allein die Tatsache, dass seit vielen tausend Jahren durch unser Tal Wasser flie\u00dft, l\u00e4sst darauf schlie\u00dfen, dass sich Menschen schon vor Christi Geburt an Ill und Alsbach niederlie\u00dfen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Im Jahre 1938 wurde eine Erdh\u00fcgelkette auf der H\u00f6he des Berschweiler Bastberges untersucht. Die Einheimischen nennen diese H\u00fcgel bis heute \u201eDauwenh\u00fcwwel\u201c. Die Wissenschaft kam damals zu der Erkenntnis, dass es sich bei den Erdkuppeln um fr\u00fchkeltische Erdh\u00fcgelsippengr\u00e4ber handelt. \u00c4hnliche, weitaus kleinere Gr\u00e4ber, wurden in Urexweiler, Marpingen, Wustweiler und auch in Dirmingen im \u201eRemmesteich\u201c gefunden. Einige Indizien sprechen daf\u00fcr, dass bereits die Kelten vor Christi Geburt in unserem Tal lebten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Aufgrund ihres Opferkultes suchten die Kelten die N\u00e4he zu Eichenhainen und Quellen. Nachweisbare Opfer -und Kultst\u00e4tten wurden im \u201eKaselswald\u201c, in der N\u00e4he des Frankenbachs und auch auf dem heutigen Rotenberg gefunden. Einer der bedeutendsten Funde unserer Region ist das keltische F\u00fcrstengrab in Theley und der &#8222;Keltenstein&#8220; (&#8222;Klapperstorchstein&#8220;) am Schaumberg. Die ILL, die durch unser Tal flie\u00dft, tr\u00e4gt einen keltischen Namen. Der Name ILL; kommt von keltisch \u201eilara\u201c was so viel bedeutet wie \u201eeilig\u201c also die \u201eEilige\u201c. Der Kaselswald in Dirmingen hat seinen Namen von der keltischen \u201eKasne\u201c was so viel wie \u201eEiche\u201c bedeutet. Der Kasholzwald ist also nichts anderes wie ein Eichenwald.<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"525\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/IMG_20180718_145912-700x525.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12512\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/IMG_20180718_145912-700x525.jpg 700w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/IMG_20180718_145912-300x225.jpg 300w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/IMG_20180718_145912-768x576.jpg 768w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/IMG_20180718_145912.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><figcaption>Keltischer Ringwall in Otzenhausen<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Die in unserer Gegend vorherrschenden keltischen St\u00e4mme der Treverer und Mediomatriker waren  ein keltisch-germanisches Mischvolk, dass in der vorchristlichen Zeit aus den verschiedenen St\u00e4mmen der eisenzeitlichen Hunsr\u00fcck-Eifel-Kultur entstand. In unserem Tal lebten vermutlich verschiedene Sippenverb\u00e4nde, die sich aus verschiedenen germanisch-keltischen Familien zusammensetzten. Einfache Menschen, die vom Ackerbau lebten und ein gr\u00f6\u00dferes Oppidum in der N\u00e4he zugeordnet wurden. Obwohl die N\u00e4he zum keltischen Ringwall in Otzenhausen auf eine Besiedlung des keltischen Stamms der Treverer deutet, d\u00fcrften in unserem Tal die Mediomatriker gelebt haben. Die keltische Gruppe der Belgen bewohnten das Gebiet zwischen Marne und Seine bis zum Rhein und der zu ihnen geh\u00f6rende Stamm der Mediomatriker bewohnte speziell unsere Region. Im Laufe der Zeit vermischten sich die in Gallien lebenden keltische St\u00e4mme mit den nord\u00f6stlich des Rheins lebenden St\u00e4mmen der Germanen. So entstand an Mosel, Saar, Rhein und Donau eine Mischbev\u00f6lkerung. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"900\" height=\"1084\" data-id=\"12510\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/20220403_155900.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12510\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/20220403_155900.jpg 900w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/20220403_155900-249x300.jpg 249w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/20220403_155900-700x843.jpg 700w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/20220403_155900-768x925.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><figcaption>Bildquelle: Landkreis Neunkirchen<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"728\" data-id=\"12509\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/20220403_155916.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12509\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/20220403_155916.jpg 1000w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/20220403_155916-300x218.jpg 300w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/20220403_155916-700x510.jpg 700w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/20220403_155916-768x559.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption>Bildquelle: Landkreis Neunkirchen<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Die R\u00f6mer gr\u00fcndeten in ihrem Imperium einzelne Regionen, die den jeweiligen Bev\u00f6lkerungsgruppen zugeordnet wurden. Die in unserer Gegend ans\u00e4ssigen Kelten wurden von den R\u00f6mern der galloromanischen Stadt Metz unterstellt. Auch diese Tatsache ist ein Indiz daf\u00fcr, dass in unserem Tal Sippenverb\u00e4nde vom Stamm der Mediomatriker lebten. W\u00e4hrend sich die heutige Stadt Metz auf den keltischen Stamm der Mediomatriker, dem Divodorum Metz berief, entstand das Augusta Treverorum, die heutige Stadt Trier, dem Stamm der Treverer. Das heutige Saargebiet geh\u00f6rte vor der r\u00f6mischen Eroberung zu Gallien in der Provinz Gallia Belgica. Nach der V\u00f6lkerwanderung und der damit verbundenen germanischen Land\u00fcbernahme herrschten die Franken \u00fcber unser Tal. Die Dirminger Frankenbach d\u00fcrfte ihren Namen von einem dortigen Siedlungsgebiet haben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Heute verf\u00fcgt die Wissenschaft \u00fcber wertvolle Bodendenkm\u00e4ler und Bodensch\u00e4tze aus unserer Heimatregion. Dirmingen spielte bei wissenschaftlichen Untersuchungen immer eine gewichtige Rolle. Schon fr\u00fchzeitig wurde auf unserer Gemarkung wertvolle Bodensch\u00e4tze, Grabfunde und weitere wichtige Indizien aus vorgeschichtlicher Zeit gefunden. Bereits vor dem zweiten Weltkrieg wurden zwischen Dirmingen, Wustweiler, Urexweiler, Tholey und Berschweiler wertvolle Exponate aus der keltischen und galloromanischen Epoche entdeckt. In den 1930-er Jahren besch\u00e4ftigten sich die Nationalsozilisten verst\u00e4rkt mit der Suche nach germanischen Bodensch\u00e4tzen. Einige der Funde stammen aus der Zeit 5000 \u2013 800 vor Christi Geburt. Dabei handelt es sich \u00fcberwiegend um Werkzeuge aus Stein. Viele dieser Funde, wie zum Beispiel Steinbeile oder Scharber, bestehend aus Diorit (Hartstein) sind im Saarlandmuseum untergebracht. <\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"644\" height=\"446\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/dirmingen245-644x446.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2836\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/dirmingen245-644x446.jpg 644w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/dirmingen245-300x208.jpg 300w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/dirmingen245.jpg 696w\" sizes=\"auto, (max-width: 644px) 100vw, 644px\" \/><figcaption>Nachbildung der Dirminger Villa Rustica<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Im Laufe der Jahrzehnte konnten eine Vielzahl von Siedlungspl\u00e4tzen aus der gallor\u00f6mischen Zeit nachgewiesen werden. In Dirmingen wurde man im Flurbereich \u201eD\u00fcsters\u201c, &#8222;Kaselswald&#8220; und &#8222;Scheuerchen&#8220; sowie in der Flur &#8222;Wallfahrtskopf&#8220; f\u00fcndig. Auch in Eppelborn am &#8222;Klingefloss&#8220;, in der &#8222;Subach&#8220; oder am Hierscheider &#8222;Wackenberg&#8220; haben Wissenschaftler wichtige Indizien gefunden. Heute ist man sich sicher, dass in der R\u00f6merzeit im Bereich der heutigen Gemeinde Eppelborn bis zu 1000 Menschen gelebt haben d\u00fcrften. Arch\u00e4ologisch nachgewiesen sind acht r\u00f6mische Landh\u00e4user, sogenannte &#8222;Villa rustica&#8220;, auf der Gemarkung der heutigen Gemeinde Eppelborn. Dazu geh\u00f6ren die Villen \u201eD\u00fcsters\u201c, Frankenbach und Frankenbacher Hof in Dirmingen, die  Villa &#8222;Steinhaus&#8220; in Habach, die Villa Macherbach, die  Villa &#8222;Wallenborn&#8220; Wiesbach und die Villa &#8222;Hahnwald&#8220;. Eine \u201eVilla Rustica\u201c nannte man damals ein r\u00f6misches Landhaus oder ein Landgut. Die Villa war Mittelpunkt eines landwirtschaftlichen Betriebs und bestand neben dem Hauptgeb\u00e4ude aus einem Wirtschafts- und Nebengeb\u00e4ude, die meistens innerhalb eines ummauerten Hofes standen. Nur bei der Villa &#8222;D\u00fcsters&#8220; in Dirmingen, an der Grenze zu Wustweiler, konnten die Grundmauern vollst\u00e4ndig freigelegt und der genaue Baustil ermittelt werden. Es konnte eine stattliche Villa von 31 x 28 m. mit Badeanlage und beheizten Wohnraum rekonstruiert werden. Die Dirminger \u201eVilla Rustica\u201c wurde nachweislich zu Beginn des 2. Jahrhunderts erbaut und wurde bis zur Mitte des 3. Jahrhunderts bewohnt. Die Villa war unterkellert und verf\u00fcgte \u00fcber ein Kalt- und Warmwasserbad. Eine nordwestliche, oberhalb der Villa, entsprungene Quelle diente der Wasserversorgung. <\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"605\" height=\"446\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/kelti.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-12507\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/kelti.jpeg 605w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/kelti-300x221.jpeg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 605px) 100vw, 605px\" \/><figcaption>Bildquelle: Eppelborner Heimatheft Nr.17 Nov. 2015 &#8211; Steinbeil gefunden 2015 an der Steinrausche<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Bis heute konnten aus der gesamten Saargegend \u00a0mehr als 100.000 Exponate aus den vor- und fr\u00fchgeschichtlichen Epochen, dem Mittelalter und der fr\u00fchen Neuzeit zusammengetragen werden. Die in Dirmingen gefundenen Exponate befinden sich heute im Saarlandmuseum in Saarbr\u00fccken oder im saarl\u00e4ndische Landesdenkmalamt in Landsweiler Reden. Der gr\u00f6\u00dfte Teil dieser Funde stammt aus der r\u00f6mischen Zeit. Vieles deutet darauf hin, dass sich schon sehr fr\u00fch Menschen am Zusammenfluss der Ill und Alsbach niederlie\u00dfen. Im Jahre 2015 fand Michael Riem an der Steinrausche eine ca. 4000 Jahre alte Steinbeilklinge. Das Relikt wurde von den zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden auf seine Echtheit gepr\u00fcft. Dabei wurde best\u00e4tigt, dass dieses Exponat aus der Jungsteinszeit stammt. Die Steinbeilklinge gilt bis heute als eines der \u00e4ltesten gefundenen Exponaten auf der Gemarkung der Gemeinde Eppelborn. Es lohnt sich also weiterhin die Augen offen zu halten. Wir leben in einer spannenden und interessanten Gegend.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer sind wir? Woher kommen wir? Wer war vor uns an diesem Ort? Irgendwann besch\u00e4ftigt sich wohl jeder in seinem Leben mit diesen essenziellen Fragen. Wenn man sich mit dem Thema Heimatkunde auseinandersetzt, landet man irgendwann in einer Zeit, in der es noch keine Bilder oder Schriften gab. Dabei geh\u00f6ren gerade diese Zeit Epochen zu den spannendsten unserer Entstehungsgeschichte. Allein<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":12509,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_crdt_document":"","footnotes":""},"categories":[1,9,8],"tags":[5,618,322,777,127,310],"class_list":["post-12500","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-dorfgetratsche","category-sellemols-und-awweile","tag-dirmingen","tag-gemeinde-eppelborn","tag-kelten","tag-kreis-neunkirchen","tag-landkreis-neunkirchen","tag-saarland"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/echta-derminga.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12500","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/echta-derminga.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/echta-derminga.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/echta-derminga.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/echta-derminga.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=12500"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/echta-derminga.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12500\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12522,"href":"https:\/\/echta-derminga.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/12500\/revisions\/12522"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/echta-derminga.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/12509"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/echta-derminga.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=12500"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/echta-derminga.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=12500"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/echta-derminga.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=12500"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}