{"id":1341,"date":"2018-05-20T10:02:43","date_gmt":"2018-05-20T09:02:43","guid":{"rendered":"http:\/\/echta-derminga.de\/?p=1341"},"modified":"2018-05-25T15:39:39","modified_gmt":"2018-05-25T14:39:39","slug":"quo-vadis-kirche-meine-gedanken-zum-geburtstagsfest-der-kirche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/echta-derminga.de\/?p=1341","title":{"rendered":"Quo vadis Kirche \u2013 Meine Gedanken zum Geburtstagsfest der Kirche"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u201eEin Brausen kam vom Himmel und erf\u00fcllte das Haus, in dem die J\u00fcnger sa\u00dfen. Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer; und der Heilige Geist kam zu einem jeden von ihnen und sie wurden alle von ihm erf\u00fcllt und fingen an in anderen Sprachen zu predigen wie der Geist es ihnen eingab\u201c.<\/strong><\/p>\n<p>An Pfingsten feiern Christen den Geburtstag der Kirche. Eine gute Gelegenheit, um sich zu verdeutlichen, dass viele unterschiedliche Menschen aus verschiedenen L\u00e4ndern und Kulturen an der Gr\u00fcndung der Kirche beteiligt waren. An Pfingsten kam der heilige Geist \u00fcber die J\u00fcnger und segnete sie mit einer neuen fremden Sprache. Vorher war alles anders. Es herrschte Verst\u00e4ndnislosigkeit, die fremde Sprache und die fremde Kultur wurde zu einer un\u00fcberwindbaren Mauer. Noch heute ist Kirche eine Gemeinschaft ganz unterschiedlicher Menschen aus verschiedenen L\u00e4ndern. Der Apostel Paulus erinnerte einmal seine Gemeinde an ihre Anf\u00e4nge und empfahl: &#8222;Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.&#8220; Inzwischen sind die Worte des Apostels zu Schall und Rauch verklungen.<\/p>\n<div id=\"attachment_1344\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1344\" class=\"wp-image-1344\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Blog-2-2-272x300.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"331\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Blog-2-2-272x300.jpg 272w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Blog-2-2-644x710.jpg 644w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Blog-2-2.jpg 650w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-1344\" class=\"wp-caption-text\">Fensterbild aus der Sakristei der evangelischen Kirche Dirmingen<\/p><\/div>\n<p>Unsere Kirche hat sich im Laufe der letzten 2000 Jahre nicht gerade zum Positiven ver\u00e4ndert. Ich frage mich: Quo vadis Kirche? Was ist aus dir geworden und wohin f\u00fchrt dich dein Weg? Was w\u00fcrde Christus heute \u00fcber ihren Zustand sagen oder hat sich Jesus seine Kirche so vorgestellt? Es ist wahrhaftig keine gute Zeit f\u00fcr den christlichen Glauben und die Kirche im Allgemeinen. Die Sch\u00e4fchen entlaufen dem Hirten und immer mehr Hirten lassen den liebevollen Kontakt zum Schaf vermissen. Um es in der heutigen Sprache deutlich auszudr\u00fccken: Die Kirche hat l\u00e4ngst ihre Basisn\u00e4he verloren und befindet sich seit mehr als die H\u00e4lfte ihres Daseins auf dem Irrweg. Zehntausende treten Jahr f\u00fcr Jahr aus der Kirche aus! Anstatt sich dar\u00fcber Gedanken zu machen warum dies so ist, besch\u00e4ftigen sich die gro\u00dfen Kirchenf\u00fchrer unserer Zeit mit v\u00f6llig unwichtigen Dingen. Die Kirche ist kritikunf\u00e4hig und besitzt komplizierte Strukturen.<\/p>\n<p><strong>Welche Kirche ist die richtige? Ich selbst finde im protestantischen Glauben meine eigene Verwirklichung. Ich wei\u00df jedoch ganz genau, dass es auch in der evangelischen Kirche zahlreiche Probleme gibt. Dazu geh\u00f6ren die festgefahrenen Strukturen und das Festhalten an alten Formen und Regeln. Ich habe in den letzten Jahren den Eindruck gewonnen, dass meiner Kirche der Mut fehlt die wahren Gr\u00fcnde ihres Niedergangs zu bek\u00e4mpfen. <\/strong><\/p>\n<p>Laut einer Umfrage zufolge bezweifeln 60 Prozent der katholischen Jugendlichen, dass die Kirche Antworten auf Fragen unserer Zeit hat. Die Kirche wirkt altmodisch und liegt keineswegs im Trend. Wie soll man einen jungen Mann dazu bewegen Pastor zu werden, wenn er zuvor versprechen muss, niemals eine Frau anzur\u00fchren? Daran glaubt doch heute kein Mensch mehr. Kirche muss sich ver\u00e4ndern! Es kann gelingen, einander besser zu verstehen und Br\u00fccken zu \u00fcberwinden. <strong>Pfingsten ist auch eine Chance!<\/strong> Das leben ohne die Kirche ist nat\u00fcrlich m\u00f6glich. Wir brauchen keine Institution um einen Glauben zu pflegen. Viele stellen sich die Frage: Was bringt mir die Kirche heute und was habe ich von meinen hohen Kirchensteuern? Ich pers\u00f6nlich finde die Kirche schon wichtig und verweise an dieser Stelle gerne an ihren hohen sozialen Stellenwert in unserer Gesellschaft.<\/p>\n<p><b>Dennoch, die Kirche, oder vielmehr die Kirchenoberh\u00e4upter, entscheiden vorbei an den Gemeinden und ihren R\u00e4ten. Im Bistum Trier, somit auch im Saarland, w\u00e4chst der Widerstand vieler kleiner Pfarreien. Die neuen geplanten Gro\u00dfpfarreien sorgen allgemein f\u00fcr \u00c4rger und Unverst\u00e4ndnis. Auch das Verm\u00f6gen der bisher 887 Pfarreien soll an die neuen 35 k\u00fcnftigen Gro\u00dfpfarreien \u00fcbertragen werden. Genauso wie bei der evangelischen Kirche, muss auch die katholische Kirche sparen. Zum einen besuchen immer weniger Menschen die Gottesdienste und zum anderen steigen die Kosten f\u00fcr die gemeindeeigenen Geb\u00e4ude. K\u00fcrzlich habe ich gelesen, dass mehr als 300 der 1000 Kirchen-Immobilien im Saarland verkauft werden sollen. Auch die katholischen Kirchengemeinde Dirmingen soll in eine Gro\u00dfpfarrei eingegliedert werden. Der Unmut und die Sorge der katholischen St. Wendalinusgemeinde\u00a0scheint den Bischof von Trier kaum zu interessieren. Systematisch wird \u00fcber den Kopf der Dirminger Katholiken hinweg entschieden. Das hat mit christlichem Verst\u00e4ndnis, wie wir es aus der Bibel kennen, nicht viel zu tun. Immerhin stecken die Gemeindemitglieder j\u00e4hrlich viel M\u00fche und Liebe in ihre ehrenamtliche Kirchenarbeit. Ich frage mich, ob es den Herren Bisch\u00f6fen bewusst ist, was Sie den Menschen vor Ort antun. Gottesdienste werden einfach um verlegt\u00a0und von oben runter auf diktiert. <\/b><strong>Warum muss ein Kind in einer Fremden Kirche zur Kommunion gehen? W\u00e4re das nicht viel sch\u00f6ner in der eigenen Kirche im Dorf?<\/strong><\/p>\n<p>Ich pers\u00f6nlich \u00e4rgere mich dar\u00fcber wie man mit unseren katholischen Schwestern und Br\u00fcdern verf\u00e4hrt. Die katholische Kirche auf dem G\u00e4nseberg ist ein St\u00fcck Dirminger Kulturgut und das m\u00f6chten wir als Kirche bewahren. Ich erkl\u00e4re mich an dieser Stelle solidarisch mit der katholischen Kirchengemeinde Dirmingen.<\/p>\n<p><strong>Am Ende bleibt der gewonnene Eindruck, dass sich die beiden gro\u00dfen Kirchen immer mehr von ihren Mitgliedern entfernen. Ich komme immer mehr zu der Erkenntnis, dass wir im Dorf noch mehr die \u00d6kumene pflegen sollten. Mein Traum: Eine gemeinsame Kirche f\u00fcr die beiden Dirminger Konfessionen wird sich wohl kaum erf\u00fcllen lassen. Wir k\u00f6nnten uns mit den Gottesdiensten abwechseln und gemeinsam, wie nach dem zweiten Weltkrieg, das\u00a0Simultaneum durchf\u00fchren.\u00a0Nur ein Traum ?<\/strong><\/p>\n<p>Die Evangelische Kirche hat sich w\u00e4hrend einer gro\u00dfen Synode mal so ihre Gedanken gemacht und 12. Punkte aufgestellt warum eine Mitgliedschaft in der Kirche auch einen Charme haben kann:<\/p>\n<p><strong>Zw\u00f6lf gute Gr\u00fcnde, in der Kirche zu sein: <\/strong><\/p>\n<ol>\n<li><strong>Im christlichen Glauben bewahrt die Kirche eine Wahrheit, die Menschen sich nicht selber sagen k\u00f6nnen. Daraus ergeben sich Ma\u00dfst\u00e4be f\u00fcr ein verantwortungsbewusstes Leben.<\/strong><\/li>\n<li><strong>In der Kirche wird die menschliche Sehnsucht nach Segen geh\u00f6rt und beantwortet.<\/strong><\/li>\n<li><strong>Die Kirche begleitet Menschen von der Geburt bis zum Tod. Das st\u00e4rkt auf geheimnisvolle Weise.<\/strong><\/li>\n<li><strong>In der Kirche k\u00f6nnen Menschen an einer Hoffnung auf Gott teilhaben, die \u00fcber den Tod hinausreicht.<\/strong><\/li>\n<li><strong>Die Kirche ist ein Ort der Ruhe und Besinnung. Unsere Gesellschaft ist gut beraten, wenn sie solche Orte pflegt.<\/strong><\/li>\n<li><strong>In der Kirche treten Menschen mit Gebeten und Gottesdiensten f\u00fcr andere ein. Sie tun das auch stellvertretend f\u00fcr die Gesellschaft.<\/strong><\/li>\n<li><strong>Die kirchlichen Sonn- und Feiertage mit ihren Themen, ihrer Musik und ihrer Atmosph\u00e4re pr\u00e4gen das Jahr. Die Kirche setzt sich daf\u00fcr ein, diese Tage zu erhalten.<\/strong><\/li>\n<li><strong>In Seelsorge und Beratung der Kirche wird der ganze Mensch ernstgenommen und angenommen.<\/strong><\/li>\n<li><strong>In Krankenh\u00e4usern und anderen sozialen Einrichtungen der Kirche schaffen viele haupt- und ehrenamtlich Engagierte ein besonderes, menschliches Klima.<\/strong><\/li>\n<li><strong>Wer die Kirche unterst\u00fctzt, \u00fcbt Solidarit\u00e4t mit den Schwachen und Benachteiligten.<\/strong><\/li>\n<li><strong>Kirchliche Musik und Kunst sind bis heute pr\u00e4gende Kr\u00e4fte unserer Kultur.<\/strong><\/li>\n<li><strong>Wo immer Menschen hinkommen oder hinziehen, treffen sie auch die weltweite christliche Gemeinschaft. Dazu kann jede und jeder beitragen.<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Zumindest geben diese zw\u00f6lf Punkte mehrere Gedankenanst\u00f6\u00dfe! Einmal dar\u00fcber nachdenken kann nix schaden. F\u00fcr mich bedeutet Kirche immer auch ein St\u00fcck Heimat. Mit dem Glauben kann es jeder halten wie er m\u00f6chte. Ich w\u00fcnsche mir sehr, dass es einen Gott gibt!<\/p>\n<div id=\"attachment_1345\" style=\"width: 225px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1345\" class=\"wp-image-1345 size-medium\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Blog-3-2-215x300.jpg\" alt=\"\" width=\"215\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Blog-3-2-215x300.jpg 215w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/Blog-3-2.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 215px) 100vw, 215px\" \/><p id=\"caption-attachment-1345\" class=\"wp-caption-text\">Gefunden &#8211; Mein Kreuz<\/p><\/div>\n<p><strong>Vor einigen Wochen habe ich hier auf meinem Blog davon berichtet, dass ich mein kleines Kreuz, das ich an einer Kette um den Hals trug, verloren habe. Ich schrieb damals: Ich glaube ich werde es wiederfinden! In der vergangenen Woche fand meine Frau w\u00e4hrend ihren Gartenarbeiten mein kleines Kreuz zwischen zwei Steinen liegenden. Ein Zufall? Zun\u00e4chst glaubte meine Frau es w\u00e4re ein St\u00fcck Bonbonpapier. Nach n\u00e4herem Hinsehen erkannte Sie mein kleines Kreuz. Die meisten Menschen werden sagen: \u201eNat\u00fcrlich, na klar Zufall\u201c! Mir pers\u00f6nlich gef\u00e4llt jedoch der Gedanke das alles seinen Sinn hat und von Gott gegeben ist. Meine Frau meinte, Sie h\u00e4tte es wohl kaum gesehen, wenn nicht die Sonne so draufgestrahlt h\u00e4tte. <\/strong><\/p>\n<p>Pfingsten kann eine Chance sein! Wenn die Kirche endlich begreift, dass sie sich ver\u00e4ndern muss! Wenn die Menschen endlich begreifen das sie sich ver\u00e4ndern m\u00fcssen. Wir m\u00fcssen lernen dem heiligen Geist eine Chance zu geben.<\/p>\n<p><strong>Nur etwa die H\u00e4lfte der Deutschen kennt die Bedeutung des Pfingstfestes. Wo wir wieder beim Thema sind! Wir weisen mit dem Zeigefinger auf andere und merken nicht das zeitgleich drei Finger auf uns selbst zeigen. Will sagen: Wenn wir uns schon patriotisch mit unserem vielbesagten christlichen Abendland identifizieren m\u00f6chten, sollten wir es auch kennen. Pfingsten bedeutet \u00fcbersetzt: \u201ef\u00fcnfzigster Tag\u201c und wird dementsprechend auch 50 Tage nach Ostern gefeiert. Pfingsten ist das Geburtstagsfest der Kirche !<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ich w\u00fcnsche mir eine offene, tolerante, zeitgem\u00e4\u00dfe Kirche. Eine Kirche, die sich selbst nicht so wichtig nimmt und die Menschen wieder in den Vordergrund r\u00fcckt. Ich w\u00fcnsche mir eine junge, moderne Kirche, die unsere Kinder und Jugendliche wieder anspricht. Ich w\u00fcnsche mir eine starke und gefestigt Kirche, die ihr Augenmerk auf die Bibel richtet und nicht auf festgefahrene Strukturen. Pfingsten kann eine Chance sein! <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Martin Luther sagte einmal: &#8222;Wir sind&#8217;s noch nicht, wir werden&#8217;s aber&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eEin Brausen kam vom Himmel und erf\u00fcllte das Haus, in dem die J\u00fcnger sa\u00dfen. Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer; und der Heilige Geist kam zu einem jeden von ihnen und sie wurden alle von ihm erf\u00fcllt und fingen an in anderen Sprachen zu predigen wie der Geist es ihnen eingab\u201c. 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