{"id":13992,"date":"2022-10-29T17:30:41","date_gmt":"2022-10-29T16:30:41","guid":{"rendered":"https:\/\/echta-derminga.de\/?p=13992"},"modified":"2022-10-29T17:36:55","modified_gmt":"2022-10-29T16:36:55","slug":"wie-sich-luthers-reformation-in-dirmingen-entwickelte-und-in-eppelborn-scheiterte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/echta-derminga.de\/?p=13992","title":{"rendered":"Wie sich Luther&#8217;s Reformation in Dirmingen entwickelte und in Eppelborn scheiterte !"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Das \u00e4lteste Kirchenbuch der evangelischen Kirchengemeinde Dirmingen stammt aus dem Jahre 1664. Dieses Buch d\u00fcrfte laut meinen Quellen das zweit\u00e4lteste Kirchenbuch des ehemaligen Kirchenkreises Ottweiler sein. Lediglich das Nachschlagewerk der Evangelischen Kirchengemeinde Ottweiler ist einige Jahre \u00e4lter. Das Dirminger Kirchenbuch mit der Eintragung &#8222;Nro 3&#8243; wurde im Jahre 1664 mit dem Amtseintritt des damaligen Pfarrers Aurachers geschrieben. Der Eintrag &#8220; Nro3&#8243; spricht daf\u00fcr, dass schon vor diesem Buch zwei weitere Kirchenb\u00fccher existierten. Diese B\u00fccher d\u00fcrften dem  30 j\u00e4hrigen Krieg zum Opfer gefallen sein.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Im 16 Jahrhundert war Dirmingen neben Eppelborn die zweite protestantische Pfarrei im Gebiet der heutigen Gemeinde Eppelborn. W\u00e4hrend sich in Dirmingen die Reformation mit dem protestantischen Glauben problemlos durchsetze und es kaum nennenswerte Vorkommnissen kam, entschieden in Eppelborn die Herren von Lothringen nach welcher Religion zuk\u00fcnftig gebeten werden sollte. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Im Jahre 1508 erbten die Herren von Hagen als Lehen des Herzogtums Lothringen die Herrschaft \u00fcber Eppelborn. Zu damaligen Pfarrei Eppelborn geh\u00f6rten: Eppelborn, Hierscheid, Kalmesweiler, Bubach und Macherbach. Der Hof Kalmeweiler war ein kurtrierisches Lehen in den H\u00e4nden der Herren von Hunolstein, die den Hof als Lehen weitergaben. Das Dorf Hierscheid hingegen geh\u00f6rte zu dieser Zeit den Grafen von Nassau Saarbr\u00fccken. Aus territorialer Sicht waren diese Zeiten eine Katastrophe. Neben den den Landzweigen der Grafschaft Nassau-Saarbr\u00fccken und des Herzogtums Lothringen existierten eine Vielzahl von Lehnsherren und F\u00fcrstent\u00fcmer.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Nach dem Augsburger Religionsfriedens f\u00fchrten die Herren von Hagen zu Motten einige Jahre vor Dirmingen, im Jahre 1567, in Eppelborn die Reformation ein. Die Herren zu Motten setzen in diesem Jahr erstmals einen evangelischen Geistlichen in Eppelborn ein. Die Gottesdienste wurden sowohl in der Eppelborner Pfarrkirche als auch im dortigen Schloss abgehalten. Der erste evangelische Pfarrer von Eppelborn trug den Namen Valentin Nehr. Das Verh\u00e4ltnis Eppelborns und deren Herrschaft zum protestantischen Glauben stand jedoch von Beginn an auf keinem guten Boden. Dennoch versuchte das Herrschaftshaus zu den Motten am Augsburger Bekenntnis festzuhalten.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"644\" height=\"409\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/11-1-644x409.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5340\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/11-1-644x409.jpg 644w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/11-1-300x191.jpg 300w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/11-1.jpg 691w\" sizes=\"auto, (max-width: 644px) 100vw, 644px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"644\" height=\"417\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/00-2-644x417.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5338\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/00-2-644x417.jpg 644w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/00-2-300x194.jpg 300w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/00-2.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 644px) 100vw, 644px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Dem Herzog von Lothringen hingegen war dieses Bestreben ein Dorn im Auge. Mit Beginn der 1600-er Jahre&nbsp;versuchte Lothringen erstmals massiv die Herrschaft Eppelborn unter Kontrolle zu bringen und die Herren zu Motten zum katholischen Glauben zur\u00fcckzugewinnen. Nach zun\u00e4chst ergebnislosen Verhandlungen mit den lutherischen Hagen zu Motten und dem katholischen Lothringen wurde ein lothringischer Leutnant eingesetzt, der mit seinen bewaffneten Reitern ein lothringisches Hoheitszeichen in Eppelborn errichten sollte. Bei diesem Versuch der Lothringer Herrschaft kam es zu einen Auflauf der Bev\u00f6lkerung die mit einigen Tumulten endeten. Bereits im Jahre 1593 befahl der Generalprokurator von Lothringen seinem Amtmann von Wallerfangen, die protestantischen Geistlichen von Eppelborn und Gro\u00dfrosseln zu verhaften. Aus irgendwelchen Gr\u00fcnden wurde dieser Befehl nicht die Tat umgesetzt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Die Herrschaft von Lothringen hielt an ihrem Vorhaben fest und duldete in ihrem Land keine Protestanten. Im&nbsp;Oktober des Jahres 1602 \u00fcbernahm ein lothringischer Polizeileutnant mit 40 bewaffneten B\u00fcrgern aus Wallerfangen die Kontrolle \u00fcber Eppelborn und verhafteten den damaligen evangelischen Pfarrer Vitus Schott. In Wallerfangen wurde der evangelische Pfarrer einige Wochen in einem Wirtshaus festgehalten, Erst als er einen Eid leistete in dem er versprach, niemals mehr auf lothringischen Boden protestantisch predigen und zudem die entstanden Kosten von 57 Gulden zu zahlen, wurde er auf freien Fu\u00df gesetzt. Der Herr von L\u00f6wenstein, der die Herrschaft \u00fcber Eppelborn hatte musste versprechen, keinen evangelischen Geistlichen mehr nach Eppelborn zu berufen. Die Pfarrei blieb zun\u00e4chst einige Jahre unbesetzt wobei der Herr von L\u00f6wenstein an seiner protestantischen Einstellung festhielt und immer wieder versuchte, evangelische Pfarrer in Eppelborn einzusetzen. Schlie\u00dflich wurde der Herr von L\u00f6wenstein verhaftet und von seiner Herrschaft entbunden. Der Herzog von Lothringen entschied sich schlie\u00dflich dazu, Eppelborn dem Amt Wallerfangen zuzuteilen. Als Nachfolger des Herrn von L\u00f6wenstein wurde im Jahre 1688 die katholischen Herren von Buseck eingesetzt. Seit diesem Tag gibt es in Eppelborn bis heute nur noch eine katholische Kirchengemeinde. Am Ende waren alle Bem\u00fchungen der Landesherren Eppelborn zu reformieren gescheitert. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Graf&nbsp;Albrecht&nbsp;von Nassau \u00fcbernahm im Jahr 1574 die Regierung im Amt Ottweiler und f\u00fchrte als erste Amtshandlung die Reformation ein. Die&nbsp;katholische Messe&nbsp;wurde sofort verboten und durch die reformatorische Predigt ersetzt. In unserer Region wurde in der Reichsherrschaft Illingen des Ritters&nbsp;Hans von Kerpen&nbsp;im Jahr 1576 der erste evangelische Pfarrer eingesetzt. Heute wissen wir, dass sich die Reformation \u00fcber Illingen nach Dirmingen ausbreitete. Durch die nassauisch-Saarbr\u00fccker Kirchordnung vom Jahre 1574 wurden alle katholischen Praktiken in der Grafschaft verboten. Darunter fielen auch alle Wallfahrten, Reliquienkulte und Heiligenverehrungen. Daneben wurden zudem alle sogenannten &#8222;heidnischen Br\u00e4uche&#8220; wie zum Beispiel Fastnacht, Walpurgisnacht und der Johannistag verboten.<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Datei:Illingen_Burg_Kerpen_03.JPG\"><\/a><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"644\" height=\"777\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/22-1-644x777.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5341\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/22-1-644x777.jpg 644w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/22-1-249x300.jpg 249w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/22-1.jpg 700w\" sizes=\"auto, (max-width: 644px) 100vw, 644px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"644\" height=\"735\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/luther-home-644x735.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2486\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/luther-home-644x735.jpg 644w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/luther-home-263x300.jpg 263w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/luther-home.jpg 665w\" sizes=\"auto, (max-width: 644px) 100vw, 644px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>In Dirmingen hingegen gab es bei der Umsetzung des evangelischen Glauben keine Probleme. Nach Einf\u00fchrung der Reformation im Jahre 1575 ernannte Graf Albrecht den Melanchthonsch\u00fcler Laurentius Stephani zum ersten Superintentenden der Ottweiler Lande. Am 25. Juni 1575 begann Stephani mit einer Kirchenvisitation in der Grafschaft Ottweiler. W\u00e4hrend dieser Visitation besuchte er auch die Pfarrei Dirmingen mit ihren Ortschaften: Dirmingen, Urexweiler, Berschweiler, Remmesweiler, Hirzweiler, und Welschbach, Bis zur Einf\u00fchrung der Reformation im Jahre 1575 leitete Messepriester Jakob Venn die katholische Pfarrei St. Katharina in Dirmingen. Die sp\u00e4tere Stengelkirche, in der Dirminger Ortsmitte, war bis dahin der heiligen Katharina geweiht. Quellen berichten, dass sich damals am Turm ein Katharinen kreuz befand. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Bei der angesetzten Kirchenvisitation bezeichneten die Kirchenm\u00e4nner den zust\u00e4ndigen Priester Venn als: &#8222;einen Mann , der weder fromm noch gebildet ist und wegen Unzucht und anderer Verbrechen kaum noch tragbar ist\u201c. Die \u00dcbernahme zu einem lutherischer Pfarrer wurde dem katholischen Priester verweigert. Der Priester Venn w\u00e4re laut eigener Aussage ohnehin ich konvertiert. Noch am gleichen Tag wurde Venn des Dorfes verwiesen und buchst\u00e4blich vom Hofe gejagt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Der erste lutherische Geistliche in Dirmingen wurde Dionysius Aulenh\u00e4user. Der Kirchenmann \u00fcbte das Pfarramt in Dirmingen von 1613 bis 1620 aus. Bis zum Jahre 1613 wurde die evangelische Pfarrei Dirmingen von protestantischen Wanderpredigern versorgt. Die Kirchengemeinde war im Gegensatz zu heute wesentlich kleiner und \u00fcberschaubarer. Im Jahre 1620 folgte Michael Aulenh\u00e4user seinem Vater Dyonisius als Pfarrer von Dirmingen. Zu diesem Zeitpunkt waren die ersten Auswirkungen des 30-j\u00e4hrigen Krieges bereits deutlich sp\u00fcrbar. Eine verheerende Zerst\u00f6rungswelle im Jahre 1635 setzte dem gesamten Landstrich von Ottweiler b\u00f6se Wunden zu. In Dirmingen lebten zu diesem Zeitpunkt nur noch ca. 15 Menschen. Zwischen den evangelischen Pfarrern Zedinger im 1643 und dem von evangelischen Pfarrer Auracher 1664 klafft eine erkennbar gro\u00dfe L\u00fccke der Vakanz. Als einziger Grund dient hier der 30 J\u00e4hrige Krieg.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Nach dem Krieg gelangten unsere Region und mit ihr die evangelische Kirchengemeinde Dirmingen sowie die katholische Kirchengemeinde Eppelborn nur langsam zur Normalit\u00e4t. Durch den Machtanspruch der Herren von Lothringen und der Festlegung des katholischen Glaubens in Eppelborn wurde eine deutliche Grenze zwischen der evangelischen Grafschaft Nassau-Saarbr\u00fccken und dem katholischen Herzogtum Lothringen deutlich sp\u00fcrbar. Die folgenden Jahrhunderte waren gepr\u00e4gt von politischen und kirchlichen Spannungen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Heute ist die Zahl der Kirchenmitglieder rapide gesunken. In den letzten Jahren mussten beide Kirchen eine Vielzahl von Kirchenaustritten verbuchen. In der Gemeinde Eppelborn leben heute \u00fcberwiegend katholischen Christen. Protestantische Christen leben \u00fcberwiegend in Dirmingen und in Bubach-Calmesweiler. Im Nachbarort Berschweiler gibt es mittlerweile mehr Katholiken als Protestanten.<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"644\" height=\"452\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/P1030091-644x452.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4760\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/P1030091-644x452.jpg 644w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/P1030091-300x211.jpg 300w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/P1030091-768x539.jpg 768w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/P1030091.jpg 783w\" sizes=\"auto, (max-width: 644px) 100vw, 644px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das \u00e4lteste Kirchenbuch der evangelischen Kirchengemeinde Dirmingen stammt aus dem Jahre 1664. 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