{"id":15221,"date":"2023-05-29T12:21:41","date_gmt":"2023-05-29T11:21:41","guid":{"rendered":"https:\/\/echta-derminga.de\/?p=15221"},"modified":"2023-05-29T12:27:40","modified_gmt":"2023-05-29T11:27:40","slug":"ein-jahr-vor-der-kommunalwahl-2024-quo-vadis-kommunalpolitik-auf-der-suche-nach-geeigneten-volksvertretern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/echta-derminga.de\/?p=15221","title":{"rendered":"Ein Jahr vor der Kommunalwahl 2024 &#8211; Quo vadis Kommunalpolitik &#8211; Auf der Suche nach geeigneten Volksvertretern !"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Die SPD feiert in diesem Jahr ihren 160- Geburtstag! Ich habe dieses Jubil\u00e4um zum Anlass genommen um mir so meine Gedanken um den aktuellen Gesundheitszustand unserer Politik zu machen. Nur noch knapp ein Jahr bis zu den Kommunalwahlen 2024. Die Parteien haben es immer schwieriger geeignete Kandidatinnen und Kandidaten zu finden. Der Wind wird rauer und sogar der Umgangston mit den ehrenamtlichen Kommunalpolitikern wird immer h\u00e4rter und r\u00fccksichtsloser. W\u00e4hrend die Kritik an der Bundes -und Landespolitik weitestgehend abprallt, leiden besonders die Politikerinnen und Politiker in den Gemeinden, St\u00e4dten und Landkreisen unter Anfeindungen, Verunglimpfungen und sogar Drohungen. Kein Geld, keine Lobby und t\u00e4glich ein riesengro\u00dfer Shitstorm in den sozialen Medien.<\/strong> <strong>Wer strebt unter diesen Umst\u00e4nden noch nach einem Mandat in einem kommunalen Gremium ?<\/strong> <strong>Viel leichter ist es doch Zuhause im warmen Zimmer zu sitzen und in den sozialen Medien seine Meinung zu \u00e4u\u00dfern.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Keine leichten Zeiten f\u00fcr die Parteien in Deutschland. Seit den 1990-er Jahren haben sich die Mitgliederzahlen mehr als halbiert. Die Zeit der Gro\u00dfparteien ist ohnehin vorbei und immer weniger Menschen entscheiden sich f\u00fcr eine Mitgliedschaft in einer Partei. Vor 30 Jahren waren noch mehr als 2,4 Millionen Deutsche Mitglied in einer Partei. Heute sind es nur noch etwas mehr als 1,2 Millionen Menschen. Dabei ist ein \u00fcberwiegender Teil der Mitglieder m\u00e4nnlich und im Durchschnitt \u00e4lter als 55 Jahre. Den Parteien gehen somit nicht nur Mitgliedsbeitr\u00e4ge verloren, sondern auch viele Aktivposten und potenzielle Kommunalpolitiker. Die Gro\u00dfparteien befinden sich in einer schwierigen Phase. Immer mehr kleinere Parteien werden gegr\u00fcndet und ziehen in die Parlamente ein. Die Gr\u00fcnen und die AfD konnten dem aktuellen Trend entgegenwirken und vergr\u00f6\u00dferten sogar ihre Mitgliederzahl. Mir scheint, dass unsere Parteienlandschaft mehr als zuvor von Emotionen und aktuellen Ereignissen gepr\u00e4gt wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Die SPD ist immer noch die Mitgliedst\u00e4rkste Partei Deutschlands. Im Jahre 1998 wurde ich auf Dr\u00e4ngen meines Vaters und einiger Dorfgenossen Mitglied in der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Die Sozialdemokratie wurde mir also praktisch in die Wiege gelegen. Mein Vater sagte einmal zu mir, dass der \u201eSozialdemokratische Gedanke ganz wunderbar w\u00e4re, man m\u00fcsste ihn nur richtig verstehen und praktizieren.\u201c Ich glaube bis heute, dass dahinter tats\u00e4chlich viel Wahrheit steckt. Nichts destotrotz hat es sich auch die gute SPD in den letzten Jahrzehnten nicht leicht gemacht und allzu oft ihre W\u00e4hler entt\u00e4uscht. Nat\u00fcrlich bin auch ich nicht immer mit den Entscheidungen der SPD im Bund und Land einverstanden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Mit der SPD und ihren Mitgliedern ist es so wie mit einem alten Vater und seinem erwachsenen Sohn, der versucht auf eigenen Beinen zu stehen und seinen Weg zu gehen. Man kann nicht ohne und in vielen F\u00e4llen schon mal gar nicht mit dieser Partei. Ich pers\u00f6nlich habe l\u00e4ngst meinen Frieden mit der SPD gemacht und nutze Sie f\u00fcr meine kommunalpolitische Arbeit. Ja, ich bin Sozialdemokrat und glaube ganz fest daran, dass es mit dieser Politikform gerechter und besser werden k\u00f6nnte. Das Problem der SPD liegt wie so oft in den handelnden Personen. Es fehlen gute Leute mit Ideen und Charisma. Leute, die sich nicht davor scheuen einen neuen anderen Weg zu gehen. Dabei ist es aktuell gar nicht so schlecht bestellt um die gute alte SPD. Auch wenn man aktuell viel \u00fcber die Ampel schimpft, glaube ich nicht, dass es &#8222;Jamaika&#8220; besser gemacht h\u00e4tte. Wir leben in komplizierten Zeiten und durch das Heranwachsen der kleineren Parteien werden gr\u00f6\u00dfere Koalitionen immer h\u00e4ufiger. Das bedeutet auch, dass kleinere Parteien, die in der Regel zwischen 5 % und 14 % im Bund liegen, mehr zu entscheiden haben und ihre politischen Ziele umsetzen k\u00f6nnen. Das Ganze ist im Moment ganz gut bei der heiklen Diskussion um die Heizungen erkennbar.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Manchmal muss es weh tun, bevor es gut wird. Ich glaube der Tiefpunkt ist noch nicht erreicht. Auch die n\u00e4chsten Wahlen werden f\u00fcr die Gro\u00dfparteien nicht leichter. Dabei sehnen sich viele Menschen nach einer guten F\u00fchrung und einer starken Hand. Eine St\u00e4rke wie sie die SPD in ihrer nun 160-j\u00e4hrigen Geschichte schon oftmals bewiesen hat.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Herzlichen Gl\u00fcckwunsch zum 160 Geburtstag liebe SPD! Du hast in deiner Geschichte Meilensteine gesetzt, gutes bewirkt und auch viele Menschen entt\u00e4uscht. Deine Geschichte ist ein Spiegelbild unseres Landes. Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands wurde am 23. Mai 1863 durch August Bebel, Ferdinand Lassalle und Wilhelm Liebknecht als Allgemeiner Deutscher Arbeiterverein in Leipzig gegr\u00fcndet. Den Ursprung fand die Partei in der Arbeiterbewegung, die sich erstmals in der Revolution im Jahr 1848\/1849 verdeutlichte. In den folgenden Jahren nach der Revolution wurde der Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein gegr\u00fcndet, der 1875 auf dem Gothaer Kongress mit der 1869 durch August Bebel und Wilhelm Liebknecht gegr\u00fcndeten Sozialdemokratischen Arbeiterpartei verschmolz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Die Partei wurde zwischen 1871 und 1878 von Bismarck verboten. Durch die zunehmende Industrialisierung wuchs die Arbeiterschicht heran. Die ersten Gewerkschaften wurden gegr\u00fcndet und bald auch schon verboten. Gerade die N\u00e4he zu den Arbeitern macht die SPD so stark. Gemeinsam mit den Gewerkschaften wurde vieles erreicht und in die Wege geleitet. Jahrzehnte sp\u00e4ter wurde diese Verbundenheit oftmals vergessen. Die SPD wurde zu Volkspartei und \u00f6ffnete sich mehr und mehr auch anderen politischen Feldern.<\/strong> <strong>Eines wurde die SPD jedoch nie: Eine Kriegspartei !<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Die Nationalsozialisten verboten die SPD. Viele ihrer Anh\u00e4nger wurden im Zuge des Erm\u00e4chtigungsgesetzes verfolgt, misshandelt und ermordet. Als einzige Partei im Reichstag stimmte die SPD gegen das Erm\u00e4chtigungsgesetz. Bis heute imponiert mir dieser Mut und die Entschlossenheit sich gegen die Nazis zu wehren. <strong>\u201eFreiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht\u201c diese historischen S\u00e4tze den SPD Vorsitzenden Otto Wels sollten uns alle ein Verm\u00e4chtnis sein. &nbsp;<\/strong>Aus dem Exil versuchten die Vorstandsmitglieder der Partei einen Widerstandszirkel aufzubauen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wandelte sich die SPD unter dem Parteivorsitzenden Kurt Schumacher in den Westzonen vermehrt zu einer Partei der Mittelschicht, w\u00e4hrend sie in den Ostzonen durch KPD und SED unter Druck geriet und Mitglieder zur Flucht gezwungen waren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Nach dem Entstehen der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1949 leisteten die Sozialdemokraten ihren nicht unwichtigen Beitrag zur Gestaltung des Grundgesetzes. Im Jahre 1969 bildete die Partei eine sozialliberale Koalition mit der FDP unter Bundeskanzler Willy Brandt. Im Jahre 1972 konnte sich die SPD als st\u00e4rkste Partei vor der CDU\/CSU behaupten. Willy Brandt wurde erneut Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Neben seinem sp\u00e4teren Nachfolger Helmut Schmidt geh\u00f6rt Willy Brandt zu den schillerndsten Pers\u00f6nlichkeiten der SPD. In den 1980-er und 1990-er Jahren hatte die SPD gegen eine starke CDU mit Kanzler Kohl zu k\u00e4mpfen. Im Jahre 1998 wurde Gerhard Schr\u00f6der Bundeskanzler und mit ihm begann eine der schwierigsten Zeiten in der Partei. Die SPD ging endlich einen neuen Weg. Leider gefiel dieser Weg nur den wenigsten Menschen. Das Hartz-IV-Gesetz spaltete das Land und sorgte innerhalb der Partei f\u00fcr eine wahren Austrittswelle. Die Partei konnte sich viele Jahre nicht von diesem Fehler erholen und \u00e4nderte erst in der Ampel-Regierung im Jahre 2023 dieses schreckliche Gesetz.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Die SPD hatte es verbockt- Keine Frage! Dennoch wundere ich mich bis heute, warum es sich die CDU nicht l\u00e4ngst w\u00e4hrend ihrer 16-j\u00e4rigen &#8222;Merkel-\u00c4ra&#8220;  zur Aufgabe gemacht hatte, dieses Gesetz zu \u00e4ndern. Zeit genug f\u00fcr eine Gesetzes\u00e4nderung hatten die Konservativen. Die Parteienlandschaft hat sich ver\u00e4ndert und Fehler werden nicht mehr so leicht verziehen wie vielleicht noch fr\u00fcher.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Heute hat es unser Land mit einem starken Rechtsruck zu tun. Dabei ist l\u00e4ngst nicht jeder rechts orientiert der vielleicht einmal etwas gegen unsere Einwanderungspolitik \u00e4u\u00dfert. Nein, die Stra\u00dfe ist lauter geworden und die sozialen Medien geben jedem die M\u00f6glichkeit seine Stimme zu erheben. Dabei kann nicht jeder mit seinen neuen M\u00f6glichkeiten in den sozialen Medien umgehen. Es wird gep\u00f6belt und geschimpft das sich die Balken biegen. Fake- News werden gestreut und Menschen verunglimpft. Als Politiker hast du einen schweren Stand. Letztendlich bist du als Politiker ein Spielball der Massen. Nat\u00fcrlich verdienen diejenigen die an der Macht sind viel Geld und nat\u00fcrlich darf man als B\u00fcrger auch daf\u00fcr etwas erwarten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Auf der anderen Seite sollte das ganze doch in gegenseitigen Respekt und mit Anstand von der B\u00fchne gehen. Wenn es so bleibt und sich die Zeiten nicht bald ma\u00dfgeblich \u00e4ndern, werden wir bald keine Leute mehr finden die bereit sind sich auf eine Liste f\u00fcr die Kommunalwahl setzen zu lassen. Zeit f\u00fcr diejenigen die immer meinen alles besser machen zu k\u00f6nnen und sowieso wissen, wie es am besten geht. In den sozialen Medien zu hetzen und die Messer zu wetzen ist nur eine M\u00f6glichkeit. Verantwortung zu \u00fcbernehmen und versuchen den Karren aus dem Dreck zu ziehen, ist die andere M\u00f6glichkeit. Im Herbst dieses Jahres werden die verschiedenen Ortsvereine ihre Listen f\u00fcr die Kommunalwahlen 2024 aufstellen. Jeder hat die Chance es besser zu machen und anzupacken !<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Demokratie walten zu lassen ist nicht immer leicht ! Eigentlich muss man sich als Demokrat st\u00e4ndig Weiterentwickeln und dazulernen. Noch vor einigen Jahren nahm ich das W\u00f6rtchen &#8222;Wahlkampf&#8220; viel w\u00f6rtlicher als in der heutigen Zeit. Nein, ein Wahlkampf ist kein Krieg und kein Streit ! Wir sollten froh sein, dass es \u00fcberhaupt noch Menschen gibt, die sich bereiterkl\u00e4ren f\u00fcr eine Partei und letztendlich auch f\u00fcr die eigene Heimat zu k\u00e4mpfen. Dabei ist ein respektvoller Umgang unbedingt von N\u00f6ten. Auch ich musste das lernen ! Heute sehe ich das nicht mehr so verbissen und m\u00f6chte mich nicht mehr wegen eines Parteibuches mit meinen Landsleuten und Freunden verstreiten.<\/strong> <strong>Nat\u00fcrlich tut es weh, wenn Freunde oder Kollegen nichts mit deinem politischen Denken anfangen k\u00f6nnen und viel lieber eine andere Partei w\u00e4hlen! Sollte es am Ende nicht reichen, gehe ich einen anderen Weg oder k\u00fcmmere mich eben mehr um meine Familie.<\/strong> <strong>Wichtig ist jedoch, dass wir uns durch den bevorstehenden Wahlkampf nicht auseinanderleben. Schlie\u00dflich geht es um unsere gemeinsame Heimat !<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die SPD feiert in diesem Jahr ihren 160- Geburtstag! Ich habe dieses Jubil\u00e4um zum Anlass genommen um mir so meine Gedanken um den aktuellen Gesundheitszustand unserer Politik zu machen. Nur noch knapp ein Jahr bis zu den Kommunalwahlen 2024. 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