{"id":15326,"date":"2023-07-02T13:36:16","date_gmt":"2023-07-02T12:36:16","guid":{"rendered":"https:\/\/echta-derminga.de\/?p=15326"},"modified":"2023-07-02T13:50:38","modified_gmt":"2023-07-02T12:50:38","slug":"dirmingen-und-die-drei-fragezeichen-auf-der-suche-nach-der-besten-loesungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/echta-derminga.de\/?p=15326","title":{"rendered":"Dirmingen und die &#8222;drei Fragezeichen&#8220; &#8211; Auf der Suche nach der besten L\u00f6sungen!"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Keine leichten Zeiten f\u00fcr Dorfkinder ! Unsere Gemeinden haben sich in den letzten Jahren grundliegend ver\u00e4ndert. Der demografische Wandel, die Auswirkungen des Strukturwandels und fehlende Investitionen haben ihre Spuren hinterlassen. \u00dcberall im Land der &#8222;Dichter und Denker&#8220; haben die D\u00f6rfer mit gro\u00dfen Problemen zu k\u00e4mpfen. Vielerorts liegt die Dorfgemeinschaft am Boden. Kirchen verlieren ihre Sch\u00e4fchen und Vereine ihre Mitglieder. Keine Arbeitspl\u00e4tze, keine Einkaufsm\u00f6glichkeiten und nur wenig Infrastruktur. B\u00e4cker, Metzger, Lebensmittell\u00e4den, Gastst\u00e4tten und Bankfilialen haben ihre Dorfl\u00e4den oder Filialen geschlossen. Es gibt D\u00f6rfer, in denen es rein Garnichts mehr gibt ! Nat\u00fcrlich haben wir diesbez\u00fcglich auch in Dirmingen unsere Probleme. Die Sehnsucht nach einem Nahversorger, einem Dorfgemeinschaftshaus oder einem Jugendzentrum ist deutlich sp\u00fcrbar. Wir befinden uns in einer Lauerstellung oder besser noch in einer endlosen Warteschleife in der wir auf die  gro\u00dfe Chance hoffen. Was wir brauchen ist Innovation, Gl\u00fcck und Geld !<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Dirmingen und seine drei gro\u00dfen Fragezeichen!<\/strong> Wie gehen wir mit diesen offenen Fragen um oder wie gelingt es uns den Kurs zu halten ? Wenn man sich einmal etwas n\u00e4her mit den gro\u00dfen Fragen besch\u00e4ftigt, wird man feststellen, dass bereits vieles auf den Weg gebracht wurde. Bleibt die Frage, wie wir mit dem Zustand des Abwartens umgehen. Jeder hat seine eigene Wahrheit und kn\u00fcpft daraus auch seine pers\u00f6nliche Meinung. Beim weitergeben von Informationen oder Nachrichten wird gerade in einem Dorf gerne einmal was vergessen, ver\u00e4ndert oder nur teilweise weitererz\u00e4hlt. Daraus entstehen Vorbehalte, Misstrauen oder auch Wut.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Das erste Fragezeichen:<\/strong> Beim Thema Nahversorger liegen die Nerven bei so manchen Zeitgenossen blank. Viele Dorfbewohner haben bereits den Glauben verloren oder f\u00fchlen sich uninformiert. Zugegebenerma\u00dfen schmerzt es schon, wenn der geplante Neubau eines Nahversorgers in den sozialen Medien in Frage gestellt wird und man den verantwortlichen Kommunalpolitikern Unt\u00e4tigkeit vorwirft. Ich wei\u00df nicht, wann der \u201cNetto-Markt\u201d in unserer Ortsmitte erbaut wird. Ich sehe jedoch gro\u00dfe Bem\u00fchungen und habe in vielen Gespr\u00e4chen mit B\u00fcrgermeister Dr. Feld, der Verwaltung und dem Investor gute Signale und Zeichen wahrgenommen. Vor knapp zwei Wochen wurde eine weitere wichtige H\u00fcrde genommen. Die Baugenehmigung f\u00fcr den &#8222;NETTO-Markt&#8220; Dirmingen liegt nun endg\u00fcltig vor und n\u00e4hrt unsere  Hoffnung auf einen baldigen Baubeginn. Die Gemeindeverwaltung und der Orts- und Gemeinderat haben partei\u00fcbergreifend alles notwendige unternommen und in die Wege geleitet. Was fehlt, ist ein Termin f\u00fcr den Baubeginn. Der Investor hat seine eigenen Vorstellungen und m\u00f6chte an seinen Preisvorstellungen festhalten. Dabei warten nicht nur die Menschen auf ihre neue Einkaufsm\u00f6glichkeit sondern auch &#8222;NETTO&#8220; selbst. Die Vertr\u00e4ge zwischen dem Investor und dem Discounterunternehmen sind unterschreiben. Die aktuellen Baukosten liegen weit \u00fcber den bisher abgehandelten Neubauten in unserer Region. Besonders die Kosten f\u00fcr den Tiefenbau bereiten gro\u00dfe Sorgen. Der Investor m\u00f6chte jedoch zu seinem Wort stehen und zeitnah bauen. Was jedoch beutetet zeitnah ? <strong>Wann,&#8220; gehen wir den endlich zu NETTO&#8220;? <\/strong>Ganz ehrlich, Ich wei\u00df es nicht. Sollte es am Ende doch noch schief gehen, bin ich gerne bereit zu bekunden, dass ich mich geirrt habe. Bis dahin bleibe ich jedoch meiner Linie treu und glaube nach den vielen Gespr\u00e4chen mit dem Investor und unserer Verwaltungsspitze weiterhin fest an den Neubau eines Verbrauchermarktes in Dirmingen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"396\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/19_Netto-4-1024x580-1-700x396.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-15334\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/19_Netto-4-1024x580-1-700x396.jpg 700w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/19_Netto-4-1024x580-1-300x170.jpg 300w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/19_Netto-4-1024x580-1-768x435.jpg 768w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/19_Netto-4-1024x580-1.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Das zweite Fragezeichen<\/strong>: Auch die Kirchen stehen vor gro\u00dfen Herausforderungen. Der gro\u00dfe Mitgliederschwund in den beiden gro\u00dfen Konfessionen f\u00fchrt ebenfalls zu einigen Problemen und einem schrittweisen Qualit\u00e4tsverlust in unserem Ortskern. Ich bef\u00fcrchte, dass die Kirchen als zentrale Versammlungsst\u00e4tte ihre Anziehungskraft verlieren. Mit dem langsamen wegschmelzen unserer Kirchen droht auch ein Aussterben des Ehrenamtes und der Verlust von sozialen Anlaufstellen. Wir m\u00fcssen unbedingt die <strong>&#8222;Kirche im Dorf lassen&#8220;<\/strong> und an unseren beiden Gemeinden mit aller Kraft festhalten. Die beiden kirchlichen Gemeinden besitzen Land und denkmalgesch\u00fctzte Kirchengeb\u00e4uden. Niemand m\u00f6chte, dass unsere beiden Kirchen irgendwann als ungenutzte H\u00e4user in unseren Ortszentren stehen. Wir m\u00fcssen alles daf\u00fcr tun um buchst\u00e4blich die &#8222;Kirche im Dorf&#8220; zu lassen. Ansonsten droht die Gefahr, dass unsere Kirchenbauten zu <strong>Leuchtt\u00fcrme der christlichen Erinnerungskultur<\/strong> werden. Ziel ist es dem Leerstand und dem Aussterben unserer christlichen Kultur entgegenzuwirken. Die Landesregierung besch\u00e4ftigt sich aktuell mit der Nutzungsm\u00f6glichkeit von ehemaligen evangelischen und katholischen Kirchen und Gemeindeh\u00e4usern und hat daf\u00fcr sogar ELER-F\u00f6rderma\u00dfnahmen bereitgestellt. Diese m\u00fcssen jedoch von der zust\u00e4ndigen Kommunalverwaltung abgerufen werden. Die Kommunalgemeinden hingegen m\u00fcssen jedoch zielorientiert mit ihren Beantragungen von F\u00f6rderma\u00dfnahmen umgehen. Genau da treffen ganz oft zwei verschiedenen Welten aufeinander. In Dirmingen hat jede Verwaltung ihre eigene pers\u00f6nliche Wahrheit. Dabei droht die Gefahr, dass wir auch hier eine gute Chance ungenutzt liegen lassen. Eine M\u00f6glichkeit w\u00e4re eine gemeinsame Nutzung eines kirchlichen Geb\u00e4udes von Kommune und Kirche. Das evangelische Gemeindehaus zum Beispiel ist stark in die Jahre gekommen und muss dringend saniert werden. Hier k\u00f6nnte man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und das Gemeindehaus als Dorfgemeinschaftshaus umwidmen. Das ganze w\u00e4re durch das besagte ELER- F\u00f6rderprogramm durchaus m\u00f6glich. Die kommunale Gemeindeverwaltung hat jedoch ihre eigene Vorstellungen um mit den F\u00f6rdert\u00f6pfen umzugehen. Verst\u00e4ndnis habe ich dabei durchaus f\u00fcr beide Seiten. Ganz bestimmt gibt es in unserer Kommune viele Dinge die f\u00f6rderungsw\u00fcrdig sind. Der Kirche selbst, hilft das am Ende nur wenig ! Wahrscheinlich wird die Kirchengemeinde die Sanierung und den Umbau des Gemeindehauses am Ende mit eigenen Kr\u00e4ften stemmen m\u00fcssen. Somit k\u00f6nnte der Traum von einem Gemeinschaftshaus und einer gemeinsamen Zusammenarbeit platzen. Unser Dorf hat wieder einmal das Nachsehen und sieht eine gro\u00dfe Chance f\u00fcr ein Dorfgemeinschaftshaus in weite Ferne r\u00fccken. Der Wunsch nach einem Dorfgemeinschaftshaus oder wie immer man es nennen m\u00f6chte, ist seit einigen Jahren deutlich sp\u00fcrbar. Ein Dorfgemeinschaftshaus ist ein, durch \u00f6ffentliche Gelder finanziertes Geb\u00e4ude, dass der gemeinschaftlichen Nutzung von Vereinen und Organisationen dient. Auch private Veranstaltungen wie Geburtstagsfeiern, Kommunionen oder Konfirmationen k\u00f6nnten dort stattfinden. In Zeiten leerer Gemeindekassen und defizit\u00e4rer Kommunen wird sehr schwer sein, eine Mehrheit f\u00fcr ein solches Projekt zu finden, Ist es angesichts dieser Tatsache nicht fahrl\u00e4ssig eine solche Chance wie die Zusammenarbeit mit einer Kirche ungenutzt zu lassen ? Die Suche nach einer anderen M\u00f6glichkeit oder Alternative gestaltete sich zuletzt recht m\u00fchsam und schwierig. Das Problem beginnt schon bei der Suche eines geeigneten Projekts oder einer passenden Baustelle. Wenn man den Bau eines Dorfgemeinschaftshauses tats\u00e4chlich in die Tat umzusetzen m\u00f6chte, muss man bereit sein dicke Bretter zu bohren. Neben einer Handvoll Mut, Eigeninitiative und ein St\u00fcckchen Wahnsinn braucht man am Ende Gl\u00fcck, Geld und eine Menge Verb\u00fcndeter. Am Ende stehen wir weiterhin vor der Frage, wo wir zuk\u00fcnftig unsere Familienfeiern, Vorstandssitzungen oder Tagungen durchf\u00fchren m\u00f6chten. Mittlerweile sind es unsere Vereine schon gewohnt f\u00fcr die Durchf\u00fchrung einer Vorstandssitzung den Nebenraum der Borrwieshalle anzumieten und f\u00fcr das Aus\u00fcben des Ehrenamtes zu zahlen. Ist das der richtige Weg ? Wir brauchen eine Anlaufstelle f\u00fcr unsere Dorfgemeinschaft. Wenn eine T\u00fcr sich schlie\u00dft, \u00f6ffnet sich in der Regel eine neue T\u00fcr. Ich m\u00f6chte damit sagen: <strong>Die Hoffnung stirbt zuletzt !<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"406\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/1-700x406.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9421\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/1-700x406.jpg 700w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/1-300x174.jpg 300w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/1-768x446.jpg 768w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/1.jpg 1008w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Das dritte Fragezeichen:<\/strong>  Seit einigen Jahren sind wir auf der Suche nach einem geeigneten Raum f\u00fcr ein neues Dirminger Jugendzentrum. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass eine solche Einrichtung durchaus Sinn ergibt. Die beiden vorherigen kommunalen Jugendeinrichtungen im ehemaligen evangelischen Pfarrhaus oder im ehemaligen evangelischen Kindergarten wurden seinerzeit gut angenommen. In Spitzenzeiten hielten sich zwischen 15 und 20 Jugendliche in den R\u00e4umlichkeiten auf. Gemeinsam mit der Jugendpflegerin der Gemeinde Eppelborn und dem B\u00fcrgermeister suchen wir seit der Schlie\u00dfung des letzten Jugendzentrums eine neue Anlaufstelle f\u00fcr die Dorfjugend. Dabei haben wir uns f\u00fcr jede M\u00f6glichkeit ge\u00f6ffnet und sind bereit auch neue Wege zu gehen. Auch der Kauf eines Containers wurde zeitweise zu Sprache gebracht. Am Ende erschien diese L\u00f6sung jedoch viel zu teuer. W\u00e4hrend sich unsere Seniorenarbeit auf einem guten Weg befindet und wir mit der Begr\u00fcndungsst\u00e4tte und einigen Seniorenveranstaltungen gute Angebote vorweisen k\u00f6nnen, befinden wir uns weiterhin auf der Suche nach einer geeigneten R\u00e4umlichkeit f\u00fcr unsere Dorfjugend. Unsere Kinder und Jugendlichen sollten uns jede M\u00fche und Anstrengung wert sein. Wir sind dankbar f\u00fcr jeden Tipp oder jede Idee !<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"466\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/4-700x466.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-9425\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/4-700x466.jpg 700w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/4-300x200.jpg 300w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/4-768x511.jpg 768w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/4.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Das Leben im l\u00e4ndlichen Raum hat sich ver\u00e4ndert. Vereine und Organisationen haben es zusehends schwerer ihr Vereinsheim zu halten. Auf der Anderen Seite gibt es in unserem Dorf nur noch wenige M\u00f6glichkeiten ein Fest oder eine private Feier zu gestalten. Neben der Borrwieshalle und ihrem Nebenraum gibt es Gottlob noch unsere Pfarrzentren, dass SVD- Sportheim, dass Tennisheim, das Vereinsheim des RK-Illtal oder vielleicht noch das Vereinsheim an der Kleinfeldanlage. F\u00fcr Familienfeiern findet man in unserem Dorf kaum noch die passenden R\u00e4umlichkeiten. <strong>Beim genaueren \u00dcberlegen stelle ich mir unwillk\u00fcrlich die Frage, ob es tats\u00e4chlich nur diese &#8222;drei Fragezeichen&#8220; in unserem Dorf gibt? Mir fallen da spontan noch ein paar weitere Baustelle ein.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Gottlob haben wir in unserem Heimatort noch eine recht gut funktionierende Infrastruktur, kleine Gesch\u00e4fte, gute Firmen, gute \u00c4rzte und einige Gastst\u00e4tten.<\/strong> <strong>Es gibt in unserem Heimatort also tats\u00e4chlich einige gute M\u00f6glichkeiten und Chancen. Wir m\u00fcssen diese nur Suchen, Annehmen, Anpacken und Nutzen !<\/strong> <strong>Wenn man bereit ist die Verantwortung in einem Dorf zu \u00fcbernehmen, sollte man auch den Mut zum Tr\u00e4umen haben. An Ideen und guten Ans\u00e4tzen mangelt es nicht ! Vielmehr stellt sich die Frage: Wie wir mit den &#8222;drei gro\u00dfen Fragezeichen&#8220; oder vielleicht auch einigen mehr Fragezeichen umgehen und ob es uns gelingt einen gemeinsamen Schulterschluss zu finden. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Keine leichten Zeiten f\u00fcr Dorfkinder ! Unsere Gemeinden haben sich in den letzten Jahren grundliegend ver\u00e4ndert. Der demografische Wandel, die Auswirkungen des Strukturwandels und fehlende Investitionen haben ihre Spuren hinterlassen. \u00dcberall im Land der &#8222;Dichter und Denker&#8220; haben die D\u00f6rfer mit gro\u00dfen Problemen zu k\u00e4mpfen. Vielerorts liegt die Dorfgemeinschaft am Boden. Kirchen verlieren ihre Sch\u00e4fchen und Vereine ihre Mitglieder. 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