{"id":15939,"date":"2023-11-01T10:18:18","date_gmt":"2023-11-01T09:18:18","guid":{"rendered":"https:\/\/echta-derminga.de\/?p=15939"},"modified":"2023-11-01T10:18:20","modified_gmt":"2023-11-01T09:18:20","slug":"muessen-wir-uns-immer-wieder-aufs-neue-reformieren-kirchen-suchen-ihren-eigenen-weg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/echta-derminga.de\/?p=15939","title":{"rendered":"M\u00fcssen\u00a0wir uns immer\u00a0wieder aufs Neue reformieren ? &#8211; Kirchen suchen ihren eigenen Weg"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Der 31. Oktober spaltet seit einigen Jahrzehnten nicht nur mein pers\u00f6nliches Weltbild. Ich gebe zu, dass ich so meine Probleme mit Halloween habe! Nein, ich m\u00f6chte es keinem verbieten und halte mich an die Devise:\u201c Leben und leben lassen\u201c oder frei \u00fcbersetzt: Feiern und feiern lassen! Ich pers\u00f6nlich feiere anstatt Halloween viel lieber Reformationstag. Was aber hat der Reformationstag mit Halloween zu tun? Eigentlich Nichts, oder sagen wir, fast nichts. Das einzige, was diese beiden Festtage verbindet, ist der 31. Oktober als feststehender Termin sowie die Tatsache, dass beides keine bundesweiten Feiertage sind. Der Reformationstag ist in der Evangelischen Kirche der Gedenktag zu Ehren Martin Luthers gro\u00dfer Kirchenreform vor 500 Jahren. Schon Martin Luther vertrat die Ansicht, dass \u201cAngstmachen\u201d sogenanntes Teufelswerk ist und nicht funktionieren kann. Luther erkannte schon recht fr\u00fch: \u201eGott will keine ver\u00e4ngstigten Menschen\u201d. Die Methoden der damaligen katholischen Kirche basierten auf Drohungen, Verbreitung von Angst und Vorverurteilungen. Im Mittelalter werden die Menschen mit D\u00e4monen, Hexen und dem Teufel bedroht. Scheinbar tr\u00e4gt diese Methode bis heute Wirkung !<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Schwierige Wochen der Entscheidung liegen hinter dem Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Dirmingen. Etliche Monate wurde in einer eigens eingerichteten Arbeitsgruppe Nord des Kirchenkreises Saar-Ost, an einer Zusammenlegung der vier evangelischen Kirchengemeinden St. Wendel, Niederlinxweiler Dirmingen und Uchtelfangen gearbeitet. Und nun? Es ist vollbracht! \u201eHabemus\u201c neue Kirchengemeinde. Zum 01. Januar 2024 wird es die Evangelische Kirchengemeinde St. Wendel \u2013 Illtal geben. Die vier Presbyterien haben sich ihre Entscheidung und den Weg zu dieser Fusion nicht leicht gemacht. Bestimmt flossen hier und dort auch einmal die ein oder andere Tr\u00e4ne. Immerhin steckt in so einer Kirchengemeinde sehr viel Herzblut, Heimat und Tradition. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Das Sprichwort \u201eDie Kirche im Dorf lassen\u201c wurde f\u00fcr viele Kirchengemeinde in den letzten Jahren zunehmend zum Programm. Dabei blieb auch unsere Evangelische Kirchengemeinde Dirmingen nicht ohne schmerzlichen Verlust. Das Evangelische Gemeindehaus Berschweiler wird im November endwidmet und soll schnellstm\u00f6glich ver\u00e4u\u00dfert werden. Die laufenden Kosten und ein mit den Jahren eingeschlichenen Sanierungsstau haben der evangelischen Kirchengemeinde zuletzt stark zugesetzt. Nur noch wenige Kirchengemeinden k\u00f6nnen sich in diesen Zeiten zwei Gottesh\u00e4user leisten. Die Zeichen stehen schlecht und unsere Kirchen k\u00e4mpfen ums \u00dcberleben. \u00c4hnliche Erfahrungen machen aktuelle unsere Schwestern und Br\u00fcder der katholischen Pfarreiengemeinschaft Eppelborn- Dirmingen. In der Pfarrkirche St. Sebastian feierten zuletzt mehrere hundert Menschen unter dem Motto \u201eAufbruch\u201c eine heilige Messe.\u00a0 Der Weihbischof Franz Josef Gebert war eigens zu dieser Messe angereist und unterst\u00fctzte diese Auftaktveranstaltung nicht nur durch seine wertvolle Beteiligung an der heiligen Messe sondern versuchte zudem Mut zu verbreiten. Zuk\u00fcnftig wird der \u201ePastorale Raum\u201c \u00fcber B\u00fcror\u00e4ume im Geb\u00e4ude des Big Eppel verf\u00fcgen. Unser Dechant Achim Thieser und sein Team haben sich bestens aufgestellt und verspr\u00fchen eine gewisse Aufbruchstimmung. Gut so ! Diese Aufbruchstimmung ist mit einem gewissen Trotz auch in unserer Evangelischen Kirchengemeinde zu sp\u00fcren. Es kann nur besser werden ! Die vielen Jahre in Vakanz ohne eigenen Seelsorger haben ebenfalls Spuren hinterlassen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Aufbruchstimmung !Ich glaube genau das ist es, was die Christen beider Kirchen im Moment am meisten ben\u00f6tigen: Eine Aufbruchstimmung! Dabei hatte Kirche so viel Zeit dem Trend rechtzeitig entgegenzuwirken. Es ist nicht so, als ob diese Entwicklung \u00fcberraschend kam. Nein! Wir alle haben den Ball kommen sehen und uns weggeduckt. Wir dachten, dass es schon noch eine Weile gut gehen w\u00fcrde. Jetzt wurden viele Kirchen zum Handeln gezwungen. Kirche braucht antworten auf die Fragen dieser Zeit. Dabei muss eine Fusion nicht unbedingt ein harter Einschnitt oder R\u00fcckschlag bedeuten. Im Fall der Fusion unserer Evangelischen Kirchengemeinde aber auch im Bezug zum neuen \u201ePastoralen Raum\u201c k\u00f6nnte es am Ende tats\u00e4chlich besser werden.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"644\" height=\"429\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/P1030069-644x429.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4755\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/P1030069-644x429.jpg 644w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/P1030069-300x200.jpg 300w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/P1030069-768x512.jpg 768w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/P1030069.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 644px) 100vw, 644px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"644\" height=\"429\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/19449512_1688464011181088_442627944_o-644x429.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4758\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/19449512_1688464011181088_442627944_o-644x429.jpg 644w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/19449512_1688464011181088_442627944_o-300x200.jpg 300w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/19449512_1688464011181088_442627944_o-768x512.jpg 768w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/19449512_1688464011181088_442627944_o.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 644px) 100vw, 644px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Bereits in den 90er-Jahren haben wir alle registriert, dass unsere Kirche kleiner, \u00e4lter und \u00e4rmer wird. Hinzu hatte sich schon damals die Zahl der Kirchenaustritte erh\u00f6ht. Heute geht es um die buchst\u00e4bliche Wurst oder besser um eine gewissen &#8222;Kirche der Zukunft&#8220;. Vieles steht auf dem Pr\u00fcfzettel und muss hinterfragt werden. Schwere Zeiten f\u00fcr Presbyterien der Pfarrgemeinder\u00e4te.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Fakt ist, dass unsere Kirche ein gewisses Imageproblem hat. Nat\u00fcrlich haben Skandale und Missbrauchsvorw\u00fcrfe diesen Vorgang beschleunigt. Auch die Menschen haben sich ver\u00e4ndert. F\u00fcr meinen Glauben ben\u00f6tige ich heute nicht mehr unbedingt die Kirche. Was ich f\u00fcr meinen Glauben ben\u00f6tige, bekomme ich leicht im Internet. Heute suchen die Menschen nach Alternativen. Viele Eltern legen immer weniger Wert darauf ihr Kind taufen zu lassen und so manches Ehepaar w\u00e4hlt zur eigenen Trauung lieber einen Friedensprediger. Nur bei Beerdigungen sucht so manches Sch\u00e4fchen noch den Trost seiner Kirche. Fakt ist auch, dass inzwischen mehr Kirchenmitglieder sterben, als T\u00e4uflinge hinzukommen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>F\u00fcr die Kirchen geht es nun darum dem Negativ-Trend entgegenzusteuern. Dazu muss jede Kirchengemeinde mit der Zeit gehen und neue Wege und Ideen aufzeigen. Mehr Internet, mehr besondere Gottesdienste, Familienangebote und noch intensivere pers\u00f6nliche Seelsorge. Es ist Zeit die alten Strukturen und Vorgaben zu verlassen und neue Wege zu beschreiten. Das klingt zuerst einmal altbacken und abgedroschen. Im Fall unserer Kirchen spiegelt dies jedoch genau die Tatsachen wider. Der Trend geht weg vom \u00fcblichen Sonntagmorgen-Gottesdienst hin zu alternativen Angeboten. Dabei geht es darum beispielsweise den Advent, Weihnachten oder auch Ostern einmal anders zu erleben. Es m\u00fcssen neue M\u00f6glichkeiten geschafft werden, um Gottes Wort \u00fcber neue Wege an die Frau oder den Mann zu bringen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Ja, wir es stimmt. Kirche muss sich erneut reformieren. Dabei liegt das Problem auch in der Weitergabe von \u201eGottes Wort\u201c. Martin Luther hat die Bibel \u00fcbersetzt, damit sie jeder Mensch lesen und verstehen kann. Wer nimmt heute noch die Bibel zur Hand oder versucht intensiv &#8222;Gottes Wort&#8220; zu verbreiten ? Die Kirchen verf\u00fcgen \u00fcber immer weniger Pfarrstellen. Die Evangelische Kirchengemeinde St. Wendel- Illtal wird zuk\u00fcnftig \u00fcber dreieinhalb Pfarrstellen verf\u00fcgen. Gut daran ist, dass die evangelischen Christen in Dirmingen, nach etlichen Jahren der Vakanz und einer kurzen Unterbrechung, endlich wieder einen Seelsorger vor Ort haben werden. \u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich bei dem neuen katholischen \u201ePastoralen Raum\u201c. Die Pfarrer und Pastoren werden alle H\u00e4nde voll zu tun haben, um ihren Aufgaben gerecht zu werden. Beide Kirchen werden es auch in Zukunft nicht leicht haben. In einer sich wandelnden, durch Digitalisierung, Pluralisierung und Individualisierung gepr\u00e4gten Gesellschaft muss die Kirche die Finger fest auf die Wunden der Vergangenheit dr\u00fccken. Das wiederum gelingt nur, wenn man den Mut f\u00fcr Ver\u00e4nderungen aufbringt. Kirche muss offen, flexibel und zeitgem\u00e4\u00df aufgestellt sein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Reformieren, Ver\u00e4ndern und neue Wege gehen. Das muss nicht immer schlecht sein ! Ich w\u00fcnsche mir gerade zum Reformationstag 2023 mehr Mut zur \u00d6kumene. Traut euch und reicht euch die H\u00e4nde. Der Anfang ist l\u00e4ngst gemacht ! Nur Mut !<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Reformieren \u2013 ver\u00e4ndern, verbessern, neu gestalten ! H\u00f6rt sich doch gut an, orra? M\u00fcssen wir Angst vor Ver\u00e4nderungen haben oder ist es nicht l\u00e4ngst an der Zeit einige grundliegenden Dinge zu ver\u00e4ndern ?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Ich denke, es ist an der Zeit zu Ver\u00e4ndern oder zu Reformieren. Dabei d\u00fcrfen wir keine Angst vor dem Neuen haben. Was Angst und Panikmache tats\u00e4chlich bewirken sehen wir aktuell nicht nur in unserem Land oder in Europa sondern \u00fcberall auf der Welt. Menschen werden mit Angst klein gehalten und diskriminiert.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Ich w\u00fcnsche meiner Kirche und auch den Schwestern und Br\u00fcdern des neuen katholischen &#8222;Pastoralen Raums&#8220; den Mut Ver\u00e4nderungen zu bewirken und Kirche zu reformieren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Dabei wird das Wort Reformieren in Bezug auf die Kirche oftmals falsch interpretiert. Martin Luther wollte niemals die Kirche spalten und entzweien. Luther wollte Ver\u00e4nderungen herbeif\u00fchren und seine Kirche verbessern. Die Spaltung der Kirche lag niemals im Interesse von Martin Luther.<\/strong> <strong>Es ist Zeit aufeinander zuzugehen und neues auszuprobieren.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Psalm 31- Vers 10: \u201eHERR, sei mir gn\u00e4dig, denn mir ist angst! Mein Auge ist tr\u00fcbe geworden vor Gram, matt meine Seele und mein Leib.\u201c Ich habe was gegen deine Angst \u2013 Gott!<\/strong><\/p>\n<cite><strong>Bibel: Psalm 31- Vers.10.<\/strong><\/cite><\/blockquote>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"644\" height=\"735\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/luther-home-644x735.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2486\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/luther-home-644x735.jpg 644w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/luther-home-263x300.jpg 263w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/luther-home.jpg 665w\" sizes=\"auto, (max-width: 644px) 100vw, 644px\" \/><\/figure>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der 31. Oktober spaltet seit einigen Jahrzehnten nicht nur mein pers\u00f6nliches Weltbild. 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