{"id":16748,"date":"2024-02-23T19:41:36","date_gmt":"2024-02-23T18:41:36","guid":{"rendered":"https:\/\/echta-derminga.de\/?p=16748"},"modified":"2024-02-23T20:01:21","modified_gmt":"2024-02-23T19:01:21","slug":"21-februar-1945-das-wunder-um-den-tabernakel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/echta-derminga.de\/?p=16748","title":{"rendered":"21. Februar 1945 &#8211; Das Wunder um den Tabernakel"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Im zweiten Weltkrieg mussten die Menschen in unserem Dorf 23 Luftangriffe \u00fcber sich ergehen lassen.<\/strong> <strong>Der 21. Februar 1945 wurde zu einem wahren Schicksalstag f\u00fcr die Katholiken unseres Dorfes. An diesem sch\u00f6nen Vorfr\u00fchlingstag wurde, die im Jahre 1911 erbaute Kirche auf dem Rothenberg, w\u00e4hrend eines Luftangriffes v\u00f6llig zerst\u00f6rt. Bis heute ranken sich viele traurige aber auch sch\u00f6ne Geschichten um diesen schwarzen Mittwoch im Februar 1945. Anna Andres war w\u00e4hrend des zweiten Weltkrieges Lehrerin der katholischen Schule in Dirmingen. Mit ihren pers\u00f6nlichen Erinnerungen und Eintragungen in die Schulchroniken hat uns Anna Andres einen historischen Schatz hinterlassen. Detailliert beschreibt Sie das schreckliche Geschehen in unserem Dorf. Dabei wird auch die Geschichte rund um den Bombenangriff auf die katholische Kirche Dirmingen thematisiert.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Anna Andres schrieb:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><em>\u201eEs war der 21.Februar 1945. Die milde Vorfr\u00fchlingssonne neigte sich schon gegen Westen. Die Leute machten sich zur Fastenandacht bereit, als pl\u00f6tzlich die gef\u00fcrchteten Jabos am Horizont auftauchten und \u00fcber dem Dorf ihre Kreise zogen. \u00c4ngstlich brachte man sich in Sicherheit. Dann das zur Gewohnheit gewordene Sausen, Krachen, Splittern. Das Ger\u00e4usch abziehender Flieger! Als die Leute wieder aus Bunkern und Kellern herauskamen, wurde es ihnen zur Gewissheit, dass dieser 21.02.1945 zum Schicksalstag f\u00fcr die Dirminger Katholiken geworden war. Denn diesem Angriff fiel unser sch\u00f6nes, erst 1911 erbautes Kirchlein auf der H\u00f6he zum Opfer. Fast die ganze Inneneinrichtung war zerst\u00f6rt. Nur die im Jahre 1941 gebaute Orgel blieb verschont. Die Katholiken standen tief ersch\u00fcttert vor den Tr\u00fcmmern, aber voll Glauben und Hoffnung. Unversehrt in all den Tr\u00fcmmern stand der Tabernakel mit dem Kelch und den hl. Hostien. Ein heiliges Gel\u00f6bnis stieg auf in ihren Herzen, die Kirche wieder aufzubauen, sch\u00f6ner und gr\u00f6\u00dfer als sie war. Ein Trost war es, dass die evangelische Kirchengemeinde uns in jenen schweren Stunden ihr Gotteshaus in selbstloser Weise zur Verf\u00fcgung stellte, dass das heilige Opfer weiter gefeiert werden konnte. So brachte das Ungl\u00fcck fertig, was ein Prozess vor ungef\u00e4hr 150 Jahren nicht zustande brachte, wobei den Katholiken das Recht zugesprochen wurde, in der evangelischen Kirche ihren Gottesdienst zu halten, was aber dann doch wieder in die Br\u00fcche ging.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Die katholische Kirchengemeinde hatte trotz dieses schrecklichen Angriffs gro\u00dfes Gl\u00fcck im Ungl\u00fcck. Um 18:00 Uhr sollte in der katholischen Kirche eigentlich eine Fastenandacht stattfinden. Nur wenige Minuten zuvor kam es zu dem verheerenden Bombenangriff. Nicht auszudenken, wenn die Jabos sp\u00e4ter angegriffen h\u00e4tten.<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"567\" height=\"436\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/dirmingen622.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-16751\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/dirmingen622.jpg 567w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/dirmingen622-300x231.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 567px) 100vw, 567px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Der damalige K\u00fcster Peter Bastuck berichtete:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><em>\u201eBereits einen Tag nach dem schrecklichen Angriff kam die Frau des evangelischen Pfarrers Engel, der zum Kriegsdienst eingezogen war in das Pfarrhaus und teilte Herrn Pastor mit, dass die evangelische Kirchengemeinde den Katholiken die evangelische Kirche zur Mitbenutzung \u00fcberlassen wolle und Herr Pastor m\u00f6ge einverstanden sein.\u2026\u2026Mit gro\u00dfer Niedergeschlagenheit standen wir in der f\u00fcr uns fremden Kirche, aber auch mit froher Dankbarkeit den evangelischen Christen gegen\u00fcber, die auf diese Weise Anteil an unserem Ungl\u00fcck nahmen. Wir f\u00fchlten uns bald als christliche Freunde, obschon uns manches trennte. Von diesem Bewusstsein getragen, haben wir das Gebet um Vereinigung aller Christen im wahren Glauben vielleicht noch nie mit solcher Inbrunst gebetet, wie in der evangelischen Kirche.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Seltsamerweise kamen sich die Christen beider Konfessionen in der gemeinsamen Not viel n\u00e4her als je zuvor. Das sogenannte<\/strong> <strong>Simultaneum<\/strong> <strong>wurde fast 5 Jahre durchgef\u00fchrt. F\u00fcr viele Menschen war diese sonderbare Zusammenkunft, in Zeiten von konfessioneller Abneigung, ein wahres Wunder.<\/strong> <strong>Genauso ein Wunder wie die Geschichte um den Tabernakel der zerst\u00f6rten Kirche auf dem Rotenberg. Es grenzt an ein Wunder das dieses f\u00fcr die Gemeinde wertvolle Geh\u00e4use unversehrt blieb. Viele Katholiken deuteten diese Tatsache damals als Fingerzeig wobei manche sogar von einem Wunder sprachen. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Es musste also erst ein Ungl\u00fcck geschehen damit  sich die Vernunft ausbreitete. Christen beider Konfessionen versprachen sich nach diesem schicksalhaften Mittwoch im Februar, dass zuk\u00fcnftig der Burgfrieden im Dorf gehalten werden sollte. In Zukunft sollten evangelische und katholische Christen friedlich miteinander leben. Dies gelang am Ende nicht immer, aber daf\u00fcr immer \u00f6fter! Die heutige katholische Kirche wurde im Jahre 1950 fertiggestellt und befindet sich an der gleichen Stelle an der einst der Vorg\u00e4ngerbau stand. Die katholische St. Wendalinusgemeinde baut die neue Gottesburg auf dem Rothenberg auf das Fundament des alten zerbombten  Vorg\u00e4ngerbaus. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"394\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/152701639_346758196501801_8947541518796698022_n-700x394.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-16753\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/152701639_346758196501801_8947541518796698022_n-700x394.jpg 700w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/152701639_346758196501801_8947541518796698022_n-300x169.jpg 300w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/152701639_346758196501801_8947541518796698022_n-768x432.jpg 768w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/152701639_346758196501801_8947541518796698022_n-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/152701639_346758196501801_8947541518796698022_n.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das graue Fundament des Vorg\u00e4ngerbaus &#8211; <br>Bildquelle: Thomas Bastuck<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"394\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/152046172_1612177145643543_2536640590920677727_n-700x394.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-16754\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/152046172_1612177145643543_2536640590920677727_n-700x394.jpg 700w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/152046172_1612177145643543_2536640590920677727_n-300x169.jpg 300w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/152046172_1612177145643543_2536640590920677727_n-768x432.jpg 768w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/152046172_1612177145643543_2536640590920677727_n-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/152046172_1612177145643543_2536640590920677727_n.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bildquelle: Thomas Bastuck<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Seitdem steht die Pfarrkirche der katholischen St. Wendalinus Gemeinde auf der Anh\u00f6he Rothenberg und beherrscht mit ihrem wuchtigen Baustil weitgehend die Landschaft. Am 15. September 1947 wurde die Baugenehmigung f\u00fcr den Wiederaufbau der Kirche erteilt. Die Pl\u00e4ne f\u00fcr die heutige katholische Kirche entwarf der Architekt und Kirchenbauer Dominikus B\u00f6hm. Am 15. Mai 1948 wurde der Spatenstich zu diesem historischen Kirchenbau vollzogen. Am 4. Juli 1948 erfolgte die Grundsteinlegung wobei man schon am 16. Oktober 1949 das Richtfest feiern konnte. Die Einsegnung der Pfarrkirche wurde am 17. Dezember 1950 vorgenommen. Das Kirchengeb\u00e4ude verf\u00fcgt \u00fcber einen 25 Meter hohen Turm. Der Baustil verzichtet bewusst auf dekorative Elemente am Au\u00dfenbau. Im inneren der Kirche befindet sich ein kleines Seitenschiff neben dem Hauptraum. Zahlreiche Maler und K\u00fcnstler haben im inneren der Kirche ihre Werke hinterlassen. Neben dem K\u00fcnstler und Professor Boris Kleint war der Maler Albert Kettenhofen aus Merzig im Chorraum t\u00e4tig. Die Wandgestaltung entwarf Ferdinand Selgrad aus Spiesen im Jahre 1956. In der Marienkapelle der Kirche befindet sich das Grabmal des ehemaligen Pfarrers Nikolaus Didas. Pastor Didas gilt als Gr\u00fcnder der im Jahre 1925 gegr\u00fcndeten katholischen St. Wendalinus Gemeinde. Er verstarb im Jahre 1962 und wurde unter gro\u00dfe Anteilnahme der Bev\u00f6lkerung in der Kirche beerdigt. Auf dem Gel\u00e4nde vor der Kirche befindet sich eine kleine Marien -Kapelle. und ein besonderer Kreuzweg. Unter der theologischen Beratung von Dechant G\u00fcnter Hirschauer hat die Neunkircher Bildhauerin Michaela Gro\u00df diesen Kreuzweg entworfen und mit gr\u00f6\u00dfter Sensibilit\u00e4t in Aachener Sandstein gemei\u00dfelt.<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"469\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/bild-12-700x469.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-7632\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/bild-12-700x469.jpg 700w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/bild-12-300x201.jpg 300w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/bild-12-768x514.jpg 768w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/bild-12-120x80.jpg 120w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/bild-12.jpg 1500w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Zweimal errichtete die katholische St. Wendaliuns Gemeinde binnen k\u00fcrzester Zeit ein eigenes Gotteshaus, Mit enormer Eigenleistung und viel Herzblut wurde der heutige Kirchenbau und der Vorg\u00e4ngerbau auf dem Rothenberg zu errichten. Seitdem ist die katholische Gottesburg zu Dirmingen eines der Wahrzeichen unseres Heimatortes. <\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"693\" height=\"969\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/K-Alte-Kirche-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-16757\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/K-Alte-Kirche-1.jpg 693w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/K-Alte-Kirche-1-215x300.jpg 215w\" sizes=\"auto, (max-width: 693px) 100vw, 693px\" \/><\/figure>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im zweiten Weltkrieg mussten die Menschen in unserem Dorf 23 Luftangriffe \u00fcber sich ergehen lassen. Der 21. Februar 1945 wurde zu einem wahren Schicksalstag f\u00fcr die Katholiken unseres Dorfes. 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