{"id":17058,"date":"2024-03-19T12:40:51","date_gmt":"2024-03-19T11:40:51","guid":{"rendered":"https:\/\/echta-derminga.de\/?p=17058"},"modified":"2024-03-19T12:40:53","modified_gmt":"2024-03-19T11:40:53","slug":"es-war-mir-eine-ehre-mein-abschied-vom-presbyterium-der-evangelischen-kirchengemeinde-st-wendel-illtal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/echta-derminga.de\/?p=17058","title":{"rendered":"Es war mir eine Ehre &#8211; Mein Abschied vom Presbyterium der &#8222;Evangelischen Kirchengemeinde St. Wendel- Illtal&#8220;"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Das Leben ist Ver\u00e4nderung! Am Sonntag, 17. M\u00e4rz 2024 musste ich von einem liebgewonnen Ehrenamt Abschied nehmen. Meine Amtszeit im Presbyterium der \u201eEvangelischen Kirchengemeinde Dirmingen\u201c oder wie es jetzt hei\u00dft \u201eEvangelische Kirchengemeinde St. Wendel- Illtal&#8220; endete an diesem Sonntag mit einem feierlichen Gottesdienst. Obwohl mir Abschiedszeremonien zuwider sind, habe ich diesen steinigen Weg gerne auf mich genommen. Seit 2016 war ich Mitglied im Presbyterium meiner Kirchengemeinde. Ich habe dieses Ehrenamt immer sehr gerne wahrgenommen und habe letztlich viel Nerven, Herzblut und Energie investiert. Ob das am Ende alles gut war, m\u00fcssen andere entscheiden. Ich habe gerne meiner Kirche gedient und es war mir eine Ehre dieses Amt aus\u00fcben zu d\u00fcrfen. Nein, ich habe meine ehrenamtliche T\u00e4tigkeit im Presbyterium nicht gerne beendet. Am Ende siegten die Einsicht und die Vernunft. Die Mitarbeit in einem Presbyterium \u00fcbernimmt man nicht einfach so nebenbei. Es handelt sich um ein zeitintensives und anspruchsvolles Ehrenamt. Ich musste im letzten Jahr feststellen, dass sich meine T\u00e4tigkeit als Ortsvorsteher unseres Heimatortes in vielen Dingen nicht mit dem Amt eines Presbyters vertr\u00e4gt. Ganz oft bei\u00dfen sich die beiden \u00c4mter und kollidieren in den verschiedenen Vorhaben und Intentionen.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Die Kirche und somit auch meine Gemeinde hat mir Zeit meines bisherigen Lebens vieles gegeben. Meine eigene Identit\u00e4t, meine Kindheitserinnerungen, meine Jugendzeit und mein Erwachsenwerden waren von meiner Suche nach dem eigenen Glauben, in unserer Kirchengemeinde, gepr\u00e4gt. Nat\u00fcrlich habe auch ich meine pers\u00f6nlichen Probleme mit der Institution Kirche. Dennoch hatte ich immer das Gef\u00fchl in unserer Kirche oder Gemeinde ein Zuhause gefunden zu haben. Man k\u00f6nnte dieses Verh\u00e4ltnis mit der angespannten Beziehung eines Vaters zu seinem Sohn vergleichen. Viele Jahre war mir unsere Kirche zu streng, altbacken und besserwisserisch. Wenn man jedoch hinter die Fassaden blickt, erkennt man schnell, dass vieles anders ist als man meint. Kirche sollte nicht ver\u00e4ngstigen, sondern vielmehr ermutigen. Diesbez\u00fcglich befindet sich unsere Gemeinde auf einem neuen, guten Weg.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Die Welt hat sich ver\u00e4ndert. Viele von uns stehen vor der Frage, ob es tats\u00e4chlich noch eine Kirche braucht! Ist die Institution Kirche noch zu retten? Manchmal muss es weh tun, bevor es gut wird. Ich glaube, genau in diesem Stadium einer bevorstehenden Transformation befindet sich unsere Kirche. Die Lage ist ernst, aber nicht unbedingt ausweglos. Ein Umdenken ist unbedingt erforderlich. Eine Umfrage zufolge werden beide Kirchen bis zum Jahr 2060 die H\u00e4lfte ihrer Mitglieder und Gelder verlieren. Unser Land schafft seine christliche Identit\u00e4t ab und stellt die Weichen auf Wechsel. Auf diese Tatsache m\u00fcssen nun Antworten gefunden werden. Das neue Presbyterium hat es nicht leicht. Eine Kirchengemeinde zu leiten und zu gestalten ist alles andere als einfach. Seit der richtungsweisenden Zusammenlegung der Kirchengemeinden Uchtelfangen, St. Wendel und Dirmingen zum 01. Januar 2024 haben sich die Aufgaben des Presbyters schon ein wenig ver\u00e4ndert. Zuk\u00fcnftig wird es neben dem Bereichspresbyterium auch ein Gesamtpresbyterium geben. Das bedeutet, dass man zuk\u00fcnftig verst\u00e4rkt auf den anderen achten und f\u00fcr seine eigenen Ziele st\u00e4rker einstehen muss. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Mein Amt als Presbyter hat mir in den letzten 8 Jahren viele schlaflose N\u00e4chte bereitet. Oft f\u00fchlten wir uns \u00fcberfordert oder schlicht allein gelassen. Besonders die schwierige Zeit der Vakanz hat uns viel Kraft gekostet. Begleitet von der allgegenw\u00e4rtigen Frage: \u00a0Wie erhalten wir unsere Kirchengemeinde? Wie sanieren wir unsere Geb\u00e4ude? Wie begeistern wir junge Menschen f\u00fcr unsere Sache? Wie halten wir den Abw\u00e4rtstrend der Kirche auf und wer zeigt uns den Weg? Fragen \u00fcber Fragen. Dennoch hat mir diese Zeit viel mit auf den Weg gegeben. Tiefe Freundschaften sind entstanden und neues Vertrauen wurde geweckt. Wiederum auf der anderen Seite sind aufgrund diverser Meinungsverschiedenheiten alte Bekanntschaften erloschen. Das Leben ist ein Kommen und Gehen. Mit mir gemeinsam haben Andreas Schmidt und Jutta Sch\u00e4fer aus Berschweiler nach vielen Jahren Mitgliedschaft im Presbyterium ihre T\u00e4tigkeit beendet. Ganz bestimmt ist auch ihnen diese Entscheidung nicht leicht gefallen. <\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"455\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/11-700x455.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17065\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/11-700x455.jpg 700w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/11-300x195.jpg 300w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/11-768x499.jpg 768w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/11-1536x998.jpg 1536w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/11.jpg 1887w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Es geht um die Zukunft der Kirche. Wie halten wir die Kirche im Dorf und wie schaffen wir es neue Wege zu gehen. Vieles steht auf dem Pr\u00fcfstand und muss hinterfragt werden. Schwere Zeiten f\u00fcr Presbyterien oder Pfarrgemeinder\u00e4te. Unsere Kirche plagt sich seit einigen Jahren mit einem gewissen Imageproblem. Skandale und Missbrauchsvorw\u00fcrfe haben diesen Vorgang beschleunigt. Auch die Menschen haben sich ver\u00e4ndert. F\u00fcr meinen Glauben ben\u00f6tige ich heute nicht mehr unbedingt die Kirche. Was ich f\u00fcr meinen Glauben ben\u00f6tige, bekomme ich leicht im Internet. Heute suchen die Menschen nach Alternativen. Viele Eltern legen immer weniger Wert darauf ihr Kind taufen zu lassen und so manches Ehepaar w\u00e4hlt zur eigenen Trauung lieber einen Friedensprediger. Nur bei Beerdigungen sucht so manches Sch\u00e4fchen noch den Trost seiner Kirche. Fakt ist auch, dass inzwischen mehr Kirchenmitglieder sterben, als T\u00e4uflinge hinzukommen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Unsere Kirche wird sich ver\u00e4ndern. Unsere Gottesdienstformen, unsere Kinder und Jugendarbeit und unsere Verwaltungsstrukturen werden sich ver\u00e4ndern. Mit Blick auf die sinkenden Mitgliederzahlen sind neue Ideen und mehr Innovationen gefragt. F\u00fcr die Kirchen geht es nun darum dem Negativ-Trend entgegenzusteuern. Dazu muss jede Kirchengemeinde mit der Zeit gehen und neue Wege und Ideen aufzeigen. Mehr Internet, mehr besondere Gottesdienste, Familienangebote und noch intensivere pers\u00f6nliche Seelsorge. Altes muss Neuem weichen! Der Trend geht weg vom \u00fcblichen Sonntagmorgen-Gottesdienst hin zu alternativen Angeboten. Dabei geht es auch um die Frage, wie wir Advent, Weihnachten oder auch Ostern einmal anders erleben k\u00f6nnen. Es m\u00fcssen neue M\u00f6glichkeiten geschafft werden, um Gottes Wort \u00fcber neue Wege an die Frau oder den Mann zu bringen. Auch das Verhalten unserer Kirchenmitglieder hat sich stark ver\u00e4ndert. Taufe, Konfirmation, Traugottesdienst oder Bestattungen sollen am besten flexibler und pers\u00f6nlicher gestaltet und durchgef\u00fchrt werden. Der Anspruch ist gr\u00f6\u00dfer geworden. Machen wir uns nichts vor: der gesellschaftliche Wandel macht auch vor der Kirche nicht Halt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Kirche ist eben auch Tradition und Kultur. Ich glaube, dass viele Menschen daran interessiert sind, die Kirche im Dorf zu lassen. F\u00fcr viele Gemeindeglieder ist der Erhalt der eigenen Kirchengemeinde eine emotionale Angelegenheit. Dabei geht es nicht nur um die Institution Kirche, sondern auch um das Geb\u00e4ude und die damit verbundenen eigene Geschichte. In dieser Kirche wurde ich getauft, konfirmiert, habe geheiratet und habe mein Familienmitglied beerdigt. Ja, stimmt, wir sollten die Kirche im Dorf lassen. Schmerzlich wurde dieses Gef\u00fchl den Freundinnen und Freunde aus Berschweiler vor Augen gef\u00fchrt. Es ist nie sch\u00f6n etwas Liebgewonnenes zu verlieren. Niemand im Presbyterium hat diese schwerwiegende Entscheidung leicht getroffen. Am Ende ging es allein darum das \u00dcberleben unserer Kirchengemeinde zu sichern. Dabei r\u00fcckt eben auch die Sanierung des evangelischen Gemeindehauses in Dirmingen in den Vordergrund.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Kirche ist eben auch Tradition und Kultur. Wirklich? \u00dcber 60 % der Jugendlichen antworten auf eine Umfrage, dass die Kirche ihnen keine Antworten f\u00fcr die Zukunft bietet. Au\u00dferdem kennen \u00fcber 60 % der Deutschen nicht den Ursprung aller christlichen Feiertage. Abschlie\u00dfend erspare ich uns die Info dar\u00fcber, wie viele Deutsche \u00fcberhaupt noch wissen, was wir eigentlich an Ostern oder Weihnachten feiern. Quo Vadis Kirche oder soll ich fragen: Quo Vadis Christentum? Wir m\u00fcssen wieder mehr Feuer und Flamme sein und f\u00fcr unsere Kirche brennen. Das Schulfach Religion wurde in den letzten Jahren immer mehr in Frage gestellt. Wir verurteilen den schleichenden Tod unserer Kultur und sind nicht in der Lage den Kindern unsere Werte n\u00e4herzubringen. Wie soll da noch Kirche und Glauben funktionieren? Kirche hat immer auch etwas mit der eigenen Identit\u00e4t zu tun. Wenn wir es nicht schaffen uns auf das wesentliche zu konzentrieren und die Basis zu st\u00e4rken, ist es um die Zukunft vieler Gemeinden schlecht bestellt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Ende gut, alles gut? Der Einf\u00fchrungs- oder Abschiedsgottesdienst hat mich emotional schon aufgew\u00fchlt. Lasse ich meine Kirchengemeinde im Stich und setze ich die falschen Priorit\u00e4ten? Manchmal ist es richtig und gut einen Neuanfang zu starten. Seit dem 01. Januar 2024 fusionierte unsere Kirchengemeinde und ging \u00fcber in die neue Evangelische Kirchengemeinde St. Wendel- Illtal. Zeit f\u00fcr einen Neuanfang. Neue Besen kehren gut, oder neue Frauen und M\u00e4nner k\u00f6nnen nun unter neuen Vorrausetzungen neue Wege beschreiten. Frischer Wind wird unserer Kirchengemeinde guttun. Wenn man das Gef\u00fchl bekommt, st\u00e4ndig nur im Wege zu stehen, sollte man einen Schlussstrich ziehen. Ich glaube, dass mein Abschied aus dem Presbyterium neuen Raum schafft und neue M\u00f6glichkeiten er\u00f6ffnet. Nein, ich bin nicht im Streit und auch nicht in der Entt\u00e4uschung gegangen. Ich bin gegangen, weil es Zeit war zu gehen. Ich bin meiner Kirchengemeinde dankbar und trage sie weiterhin tief in meinem Herzen. Manchmal muss man sich f\u00fcr einen Weg entscheiden. Meine Entscheidung war keine gegen die Kirche, sondern leidglich f\u00fcr eine andere Herzenssache. Es w\u00e4re nicht fair gewesen meiner Kirche nur noch halbherzig zur Verf\u00fcgung zu stehen. Unsere Kirche braucht gerade jetzt volle Kraft und jede Menge Intention.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Eine gewisse Aufbruchstimmung breitete sich zuletzt in unserer Gemeinde aus. Dabei entsteht viel Neues das Hoffnung schafft. Immerhin k\u00fcmmern sich nach der Zusammenlegung 6 Pfarrerinnen und Pfarrer um unsere neue Kirchengemeinde. Die Besucherzahlen in den Gottesdiensten sind zuletzt stark angestiegen und es wurden neue Menschen gefunden, die bereit waren Aufgaben und \u00c4mter zu \u00fcbernehmen. Gut so! Ich w\u00fcnsche dem neuen Presbyterium viel Gl\u00fcck, Erfolg und Gottes Segen. Ja, ich werde es vermissen. Ich bin jedoch felsenfest davon \u00fcberzeugt, dass ich den richtigen Schritt gegangen bin.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Ich w\u00fcnsche dem neuen Presbyterium viel Kraft, Durchhalteverm\u00f6gen und viele neue Ideen. Ich w\u00fcnsche mir, dass die Menschen wieder zum Glauben finden und wieder ihre eigene Kirche annehmen. Der Kirche selbst w\u00fcnsche ich den Mut Fehler einzugestehen und die Kraft es zuk\u00fcnftig besser zu machen. F\u00fcr eine gut funktionierende und aktive Kirche gibt es in diesem Land noch alle H\u00e4nde voll zu tun. Danke, dass ich dienen durfte. Es war mir eine Ehre!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Leben ist Ver\u00e4nderung! Am Sonntag, 17. M\u00e4rz 2024 musste ich von einem liebgewonnen Ehrenamt Abschied nehmen. 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