{"id":17834,"date":"2024-08-22T12:05:38","date_gmt":"2024-08-22T11:05:38","guid":{"rendered":"https:\/\/echta-derminga.de\/?p=17834"},"modified":"2024-08-22T12:05:39","modified_gmt":"2024-08-22T11:05:39","slug":"echte-derminga-konrad-schaefer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/echta-derminga.de\/?p=17834","title":{"rendered":"Echte &#8220; Derminga&#8220;: Konrad Sch\u00e4fer"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Konrad Sch\u00e4fer war Ackerer, Gastwirt, Kalkbrenner und Bierbrauer aus Leidenschaft. Mit der Gr\u00fcndung der Bierbrauerei Sch\u00e4fer hat Konrad Sch\u00e4fer nicht nur unsere Ortsmitte sondern auch die Infrastruktur und den Bekanntheitsgrad unseres Heimatortes gepr\u00e4gt. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Obwohl in Berschweiler geboren, war Konrad Sch\u00e4fer am Ende ein &#8222;echta Derminga&#8220;. Das Haus Veltes geh\u00f6rte zum Urbestand der ehemaligen Gemeinde Dirmingen. In der historischen Kontributionsliste von 1825 wird das \u201eHaus Veltes\u201c f\u00fcr den Ortsbestand erstmals erw\u00e4hnt. Der im Jahre 1705 in Dirmingen geborene Johann Valentin Wagner war Ackerer und Gerichtssch\u00f6ffe. Aus seiner im Jahre 1725 geschlossenen Ehe mit Maria Sybilla Schneider aus Berschweiler entstand die alteingesessenen Brauereifamilie Sch\u00e4fer. Eine Enkeltochter des Johann Valentin Wagner war mit Johann Georg Heintz (Schmittjere) verheiratet. Im Jahre 1843 webt sich der Name Sch\u00e4fer in den Namesteppich der altehrw\u00fcrdigen Dirminger Familiennamen \u201eVeltes\u201c ein. In diesem Jahr heiratete Maria Luise Heintz aus dem Hause &#8222;Veltes&#8220; einen jungen Mann aus Berschweiler: Konrad Sch\u00e4fer.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Der im Jahre 1822 geborene Konrads Sch\u00e4fer war vor der Gr\u00fcnung der Brauerei Ackerer und Wirt. Mit seiner Hochzeit mit Marie Luise Heintz webte sich der Name Sch\u00e4fer erstmals in den Namensteppich von \u201eVeltes Haus\u201c ein. Konrad Sch\u00e4fer war ein gro\u00dfer, flei\u00dfiger Mann der seine Arbeit als Ackerer sehr ernst nahm und seine Arbeit beherrschte. Seine Frau Maria Luise Heintz hatte bereits vor ihrer Hochzeit immer wieder in der Gastwirtschaft \u201eVeltes\u201c, ihres Onkels Valentin und der Tante Luise, ausgeholfen. Das Wirtspaar erkannte sehr schnell wieviel Talent und Flei\u00df in der jungen Frau steckte. Maria Luise war praktisch die perfekte Wirtsfrau.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"440\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/A-Veltes-2-700x440.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17836\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/A-Veltes-2-700x440.jpg 700w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/A-Veltes-2-300x189.jpg 300w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/A-Veltes-2-768x483.jpg 768w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/A-Veltes-2.jpg 1100w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das &#8222;Haus Veltes&#8220;<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Das in die Jahre gekommene Wirtspaar suchte nach einer L\u00f6sung, um das familieneigene Gasthaus \u201eVeltes\u201c zu erhalten. Im Laufe der Zeit entstand die Idee die Gastst\u00e4tte an Maria Luise und ihren Ehemann Conrad Sch\u00e4fer zu verschenken. Mit der Schenkung wurde folgendes notariell vereinbart:\u201c \u2026.mittels Ehevertrag vom 18.04.1843 schenkten die Eheleute Johann Valentin Schneider und Luise, geb. Schneider, dem Conrad Sch\u00e4fer und dessen Frau Luise, geb Heintz, ihr Haus, worin die Wirtschaft betreiben wurde, sowie ein betr\u00e4chtliches Immobilien Verm\u00f6gen. Die beiden Schenkgeber genie\u00dfen einen lebensl\u00e4nglichen Nie\u00dfbrauch an allen Schenkobjekten.\u201c Mit diesem Schritt kam neues, frisches Blut in das \u201eHaus Veltes\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Mitte des 19. Jahrhunderts profitierte unser Heimatort von der Industrialisierung. Dirmingen entwickelte sich immer mehr auf der Grundlage von Kohle und Stahl. In dieser Zeit entstanden zahlreiche Bergmannsbauern, die als Hartf\u00fcssler in die Geschichte einzogen. Die Hauptstra\u00dfe durch Dirmingen wurde als sogenannte Kohlenstrasse sehr stark zum Fuhrverkehr genutzt. Jeden Tag wurden Kohle und Material durch Dirmingen zum Eisenwerk Neunkrichen transportiert. Abends kamen viele die schwerbeladenen Erzfuhrwerke in Dirmingen an und suchten dort eine \u00dcbernachtungsm\u00f6glichkeit. In der Dirminger Ortsmitte profitierten Gastst\u00e4tten wie \u201eSchuhhannesse\u201c, \u201eJohne Saal\u201c oder \u201eVeltes\u201c von dem Durchgangsverkehr. Viele Fahrer, Bergleute, H\u00fcttenarbeiter oder Fahrer suchten in Gastst\u00e4tten eine M\u00f6glichkeit zur Erholung oder zur St\u00e4rkung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Konrad Sch\u00e4fer erkannte die Industrialisierung des Saargebietes als echte Chance f\u00fcr das Familienunternehmen. Neben seiner T\u00e4tigkeit als Ackerer begann Sch\u00e4fer das Anwesen \u201eVeltes\u201c St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck zu sanieren. Sch\u00e4fer baute Stallungen und Scheunen um und zentralisierte seinen Viehbestand auf der Dirminger Gemarkung. Im Jahre 1850 entschloss sich Konrad Sch\u00e4fer zu gr\u00f6\u00dferen Investitionen. Mit hohem Arbeitsaufwand wurde das \u201eHaus Veltes\u201c samt Gastst\u00e4tte umgebaut. In dieser Zeit war Konrad Sch\u00e4fer als Ackerer, Gastwirt und Kalkbrenner t\u00e4tig.<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"799\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Kon-Schaefer-700x799.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17837\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Kon-Schaefer-700x799.jpeg 700w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Kon-Schaefer-263x300.jpeg 263w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Kon-Schaefer-768x876.jpeg 768w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/Kon-Schaefer.jpeg 851w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Im Jahre 1857 verstarb Sch\u00e4fers Frau Maria Luise im Alter von nur 36 Jahren. Konrad Sch\u00e4fer war nun alleinerziehender Vater von sieben Kindern. Allein musste er nun den Hof, die Gastst\u00e4tte und das Familienleben meistern. Unterst\u00fctzt wurde er bei seiner T\u00e4tigkeit von einigen zuverl\u00e4ssigen Knechten und M\u00e4gden. Der Verlust seiner Ehefrau machte Konrad Sch\u00e4fer schwer zu schaffen. Im Jahre 1859 musste Konrad Sch\u00e4fer f\u00fcr sechs Monate in ein Sanatorium. Die Gastst\u00e4tte lief weiterhin sehr gut und erlebte einen wirtschaftlichen Aufschwung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Der \u00e4lteste Sohn, ein gelernter Bierbrauer, unterst\u00fctzte mit seinem selbstproduzierten Bier die familieneigene Gastst\u00e4tte. Der j\u00fcngste Sohn Johann Nikolaus erlernte bereits im Alter von 16 Jahren, in der Bierbrauerei Paque in St. Wendel, das Brauerhandwerk. Motiviert durch seine beiden S\u00f6hne stellte Konrad Sch\u00e4fer am 07.02.1862 im k\u00f6niglichen B\u00fcrgermeisteramt Eppelborn einen Antrag auf Errichtung einer Brauerei in Dirmingen. &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Konrad Sch\u00e4fer verfolgte einen festen Plan. Mit der Gr\u00fcndung einer eigenen Brauerei wollte er das Familienunternehmen auf ein festes Fundament setzen. Sch\u00e4fer wollte seinen Kindern eine finanzielle Grundlage schaffen. Zu dieser Zeit waren alle Kinder der Familie in irgendeiner Art und Weise im Familienunternehmen besch\u00e4ftigt. Nach einigen Gesellenjahren besuchte der j\u00fcngste Sohn Johann Nikolaus die Lehmann\u2019sche Brauerschule in Worms. Im Jahre 1876 kehrte Johann Nikolaus zur\u00fcck nach Dirmingen um bereits ein Jahr sp\u00e4ter, im Jahre 1877, eine kleine Brauerei im heimischen Haus einzurichten. Gegen\u00fcberliegend, am \u201eRenderberg\u201c, wurde ein Sudhaus errichtet. Konrad Sch\u00e4fer erkannte recht fr\u00fch, dass das junge Unternehmen weiter expandieren und wachsen muss.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Konrad Sch\u00e4fer ermutigte seinen Sohn Johann die familieneigene Brauerei zu vergr\u00f6\u00dfern. Am \u201eRenderberg\u201c begann Johann Sch\u00e4fer und sein Sohn mit den Ausschachtungsarbeiten und schaffte damit die Grundlage f\u00fcr sp\u00e4tere \u201eSch\u00e4fer Brauerei\u201c. Die Arbeiten dauerten zwei Sommer lang. In den Wintermonaten arbeitete der junge Brauer in der Neufang-Brauerei Saarbr\u00fccken. Das Bier, dass in der heimischen Kleinbrauerei produziert wurde, reichte gerade einmal aus, um die familieneigene Gastst\u00e4tte zu versorgen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\">Im Jahre 1880 war das Geb\u00e4ude fertig und somit der eigentliche Grundstein der Sch\u00e4fer Brauerei gelegt. Das Abf\u00fcllen des Bieres erfolgte damals in der sogenannten Flaschenk\u00fcche. Am 01. Juli 1880 erscheint die Firma Gebr\u00fcder Sch\u00e4fer, Dirmingen als offene Handelsgesellschaft im Handelsregister. Als haftender Gesellschafter waren Johann Nikolaus Sch\u00e4fer und sein Sohn Peter, beide Bierbrauer und \u00d6konom zu Dirmingen, eingetragen.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"591\" height=\"384\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/dirmingen1427.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17840\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/dirmingen1427.jpg 591w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/dirmingen1427-300x195.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 591px) 100vw, 591px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Das Familienoberhaupt Konrad Sch\u00e4fer war laut eigenem Bekunden sehr stolz auf die Tatsache, dass der Familienbetrieb wuchs und erfolgreich weitergef\u00fchrt wurde. Jeden Tag packte er mit an und erkundigte sich so nach dem Stand der Dinge. Der fr\u00fche Verlust seiner Frau konnte Konrad Sch\u00e4fer nie \u00fcberwinden.<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"700\" height=\"443\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20220606_132249-700x443.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17842\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20220606_132249-700x443.jpg 700w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20220606_132249-300x190.jpg 300w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20220606_132249-768x486.jpg 768w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/08\/20220606_132249.jpg 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Auf dem Grabstein finden wir ein Kreuz, Anker und Rosen. Diese symbolisieren Glaube, Hoffnung und Liebe. Darunter steht der 7. Vers des 2. Timotheus-Briefes. Dieser verk\u00fcndet in Stein gemei\u00dfelt am Ende eines langen, bewegten Lebens: \u201eIch habe einen guten Kampf gek\u00e4mpft, ich habe den Lauf vollendet, ich habe Glauben gehalten.\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"aligncenter size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"888\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Schaefer-4.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-17625\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Schaefer-4.jpg 500w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2024\/07\/Schaefer-4-169x300.jpg 169w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/figure>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Konrad Sch\u00e4fer war Ackerer, Gastwirt, Kalkbrenner und Bierbrauer aus Leidenschaft. 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