{"id":1885,"date":"2018-08-13T21:07:07","date_gmt":"2018-08-13T20:07:07","guid":{"rendered":"http:\/\/echta-derminga.de\/?p=1885"},"modified":"2018-08-13T21:35:11","modified_gmt":"2018-08-13T20:35:11","slug":"ein-schiff-das-sich-gemeinde-nennt-sucht-einen-kapitaen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/echta-derminga.de\/?p=1885","title":{"rendered":"Ein Schiff das sich Gemeinde nennt sucht einen Kapit\u00e4n"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Ich aber und mein Haus wollen dem Herrn dienen. (Josua 24,15)<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>&#8222;Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt, f\u00e4hrt durch das Meer der Zeit. Das Ziel, das ihm die Richtung weist, hei\u00dft Gottes Ewigkeit. Das Schiff, es f\u00e4hrt vom Sturm bedroht durch Angst, Not und Gefahr, Verzweiflung, Hoffnung, Kampf und Sieg, so f\u00e4hrt es Jahr um Jahr.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Und immer wieder fragt man sich: Wird denn das Schiff bestehn?<br\/>Erreicht es wohl das gro\u00dfe Ziel? Wird es nicht untergehn?&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Parre-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1887\" width=\"334\" height=\"234\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Parre-1.jpg 765w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Parre-1-300x211.jpg 300w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Parre-1-644x453.jpg 644w\" sizes=\"auto, (max-width: 334px) 100vw, 334px\" \/><figcaption>Gemeinde sucht Pfarrer<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Gel\u00e4ut unserer Kirchenglocken wird am Sonntag,19.August 2018 um 10:00 Uhr einen ganz besonderen Moment ank\u00fcndigen. Nach einer fast zwei j\u00e4hrigen Vakanz wird das Presbyterium unserer Kirchengemeinde einen neuen Pfarrer\/ in w\u00e4hlen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als Mitglied des Presbyteriums sehe ich dem bevorstehenden Wahl-Gottesdienst mit gro\u00dfer Freude aber auch mit Anspannung und nicht zuletzt mit gro\u00dfer Erleichterung entgegen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Die letzten beiden Jahre waren alles andere als leicht. Nach der pl\u00f6tzlichen Erkrankung unseres ehemaligen Pfarrers Siegfried Arneth und seinem darauffolgenden Renteneintritt waren wir alle noch sehr zuversichtlich, dass wir recht bald einen neuen Pfarrer\/in unsere Kirchengemeinde begr\u00fc\u00dfen d\u00fcrfen. Keiner konnte zu diesem Zeitpunkt erahnen, dass wir am Ende einer langen Durststrecke fast zwei Jahre warten, arbeiten und sogar k\u00e4mpfen mussten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Nein es war kein leichter Weg!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nat\u00fcrlich kann das Presbyterium zufrieden, auf die geleistete Arbeit in den letzten beiden Jahren, zur\u00fcckblicken. Immerhin gelang es dem Presbyterium, in der Vakanz, das alte evangelische Pfarrhaus zu verkaufen und fast alle angesetzten Gottesdienste und Festveranstaltungen durchzuf\u00fchren. Die Aufgaben sind f\u00fcr ehrenamtliche Presbyter nat\u00fcrlich schwieriger zu bewerkstelligen, als f\u00fcr einen hauptamtlichen Pfarrer\/in. Gerade die Festgottesdienste oder die Gro\u00dfveranstaltungen wie z.B \u201eNacht der Kirchen\u201c, Reformationsjubil\u00e4um, Neujahrsempf\u00e4nge oder Konfirmationen waren f\u00fcr die Mitglieder des Presbyteriums nur mit gr\u00f6\u00dfter Anstrengungen durchzuf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>&#8222;Im Schiff, das sich Gemeinde nennt, muss eine Mannschaft sein, sonst ist man auf der weiten Fahrt verloren und allein. Ein jeder stehe, wo er steht, und tue seine Pflicht; wenn er sein Teil nicht treu erf\u00fcllt, gelingt das Ganze nicht.<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Und was die Mannschaft auf dem Schiff ganz fest zusammen schwei\u00dft<br\/>in Glaube, Hoffnung, Zuversicht, ist Gottes guter Geist.&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Genug gejammert! Am Ende hat alles funktioniert und wir durften uns dabei \u00fcber wichtige Unterst\u00fctzung freuen. Neben dem heutigen neuen Superintendenten Markus Karsch war es besonders unser Vakanz-Vertreter Uwe Schmidt, seines Zeichens auch Synodalassessor, der uns eng zur Seite stand und in gr\u00f6\u00dfter Not tatkr\u00e4ftig unterst\u00fctzte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Als mich unser ehemaliger Pfarrer Siegfried Arneth, im Jahre 2016, fragte ob ich Mitglied des Presbyteriums werden m\u00f6chte und mich daf\u00fcr zur Wahl stellen w\u00fcrde, musste ich nicht lange \u00fcberlegen. Unsere Kirchengemeinde liegt mir sehr am Herzen und gerade der schon damals abzusehende Wechsel auf der ersten Pfarrstelle war f\u00fcr mich Grund genug zuzusagen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dabei kann ich mir auch heute noch gar nicht vorstellen wie es nun mit einem neuen Pfarrer weitergeht. In unserer Kirchengemeinde war es bisher Tradition, dass die erste Pfarrstelle meistens \u00fcber Jahrzehnte hin von dem gleichen Pfarrer besetzt wurde. Pfarrer Siegfried Arneth leitete immerhin \u00fcber 38 Jahre unsere Gemeinde als Pfarrer. W\u00e4hrend sein Vorg\u00e4nger Pfarrer Brenner wesentlich k\u00fcrzer das Amt besetzte, war auch sein Vor-Vorg\u00e4nger Pfarrer Wilhelm Engel \u00fcber viele Jahre in unserer Gemeinde t\u00e4tig.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Nun also alles auf neu! Wenn Gott will werden wir zum 1.Oktober 2018 einen neuen Pfarrer oder Pfarrerin haben.\u00a0<\/strong><strong>Mit der Pfarrerin Marianne Tusch und dem Pfarrer Hans Harro Eder haben wir zwei Kandidaten die nach ihrer Bewerbung schon ihren Probe-Gottesdienst und ihre Probe-Katechese gehalten haben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie wird sich das Presbyterium entscheiden?! Anders als bei den Katholiken, hat in der evangelischen Kirche das Presbyterium die Qual der Wahl. Ich kann es schlecht absch\u00e4tzen wie sich das Presbyterium entscheiden wird. Ich selbst habe mir in den letzten Wochen viele Gedanken dar\u00fcber gemacht, welcher Kandidat\/in uns wohl am meisten helfen w\u00fcrde und am besten zu uns passen k\u00f6nnte.\u00a0<strong>Soviel dazu: Meine Entscheidung ist gefallen!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>&#8222;Im Schiff, das sich Gemeinde nennt, fragt man sich hin und her: Wie finden wir den rechten Kurs zur Fahrt im weiten Meer? Der r\u00e4t wohl dies, der andre das, man redet lang und viel und kommt \u2013 kurzsichtig, wie man ist \u2013 nur weiter weg vom Ziel.<\/em><\/strong><strong><em><br\/>Doch da, wo man das Laute flieht und lieber horcht und schweigt, bekommt von Gott man ganz gewiss den rechten Weg gezeigt!&#8220;<br\/><\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich habe durchaus das Gef\u00fchl, dass sich die Mitglieder des Presbyteriums zuletzt viel Gedanken gemacht haben und jeder f\u00fcr sich selbst auf einen Nenner gekommen ist. Das Presbyterium ist in den letzten beiden Jahren der Vakanz ohnehin eng zusammenger\u00fcckt. Ich glaube fest daran, dass sich jeder Presbyter seiner Verantwortung bewusst ist. Nun m\u00fcssen wir zur Wahl schreiten!\u00a0<strong>Immerhin haben wir die Wahl! <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist bereits das dritte Ausschreibungsverfahren der evangelischen Kirchengemeinde Dirmingen. Nicht alles verlief dabei wie es laufen sollte. Wie gesagt, bis hierhin war es ein steiniger und holpriger Weg. Der neue Pfarrer\/in wird eine intakte und motivierte Gemeinde bekommen. Dennoch werden auf unsere Gemeinde auch in den n\u00e4chsten Jahren gro\u00dfe Aufgaben zukommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Quo Vadis Kirche! Machen wir uns nix vor, die Kirche muss umdenken. Wir brauchen mehr N\u00e4he zu den \u201eSch\u00e4fchen\u201c und somit auch mehr basiskontakt. Auch Transparenz und Mut zu neuen Wegen sind dringend erforderlich.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In unserer Kirchengemeinde gab es in der Vergangenheit zahlreiche gute Dorfpfarrer. Viele haben sich in irgendeiner Art und Weise in der Dorfgemeinschaft eingebracht und vieles bewegt. Ich denke genau das macht einen Dorfpfarrer aus. Der Satz: \u201cLassen wir die Kirche im Dorf\u201c ist gerade im l\u00e4ndlichen Raum Gesetz und nicht nur so dahingesagt.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Parre-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1888\" width=\"386\" height=\"193\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Parre-2.jpg 600w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/08\/Parre-2-300x150.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 386px) 100vw, 386px\" \/><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Die meisten jungen Pfarrer wollen in die Stadt &#8211; und str\u00e4uben sich dagegen, im l\u00e4ndlichen Raum eine Stelle anzunehmen. Man kann sich im Dorf halt nicht so gut aus dem Weg gehen und ein Dorfpfarrer muss eine gewisse N\u00e4he zu den eigenen Sch\u00e4fchen erkennen lassen. Dennoch behaupte ich, dass das Leben auf dem Land auch f\u00fcr einen Pfarrer einen gewissen Reiz haben kann. Es besteht auch bei denen die nicht zu den Kirchg\u00e4ngern geh\u00f6ren eine hohe Identifikation mit der Kirche. Ein Dorfpfarrer kann sich nicht in der Anonymit\u00e4t einer Stadt zur\u00fccklehne. Ein Dorfpfarrer ist immer mittendrin.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In unserer Gemeinde haben viele engagierte Pfarrer ihre Spuren hinterlassen. Ich denke da zum Beispiel an Pfarrer Heintz ( 1692-1709) der im Jahre 1714 in unserer Kirche beerdigt wurde und dessen Grabstein noch heute im Altarraum zu finden ist. Er lebte und wirkte in schweren Zeiten und leistete wichtige Arbeit f\u00fcr unsere Gemeinde. Zum anderen m\u00f6chte ich an ich an die Zeit von Pfarrer Philipp Heinrich Wagner (1742 \u2013 1763) erinnern. W\u00e4hrend seiner T\u00e4tigkeit wurde im Jahre 1746 unsere sch\u00f6ne Kirche im Stengelstil neu erbaut. Unvergessen bleibt auch Pfarrer Johann Langensiepen (1920 \u2013 1930), der bis heute zu den angesehensten Pfarrern unserer Kirchengemeinde geh\u00f6rt. Unter anderem wurden w\u00e4hrend seiner T\u00e4tigkeit der Evangelische Kirchenchor Dirmingen und die Frauenhilfe Dirmingen gegr\u00fcndet. Pfarrer Wilhelm Engel, der 1931 in unsere Gemeinde kam, geh\u00f6rt zu bekanntesten Pfarrern. Wilhelm Engel liebte seine Kirchengemeinde und schrieb dies bis zu seinem Lebensende in zwei B\u00fcchern nieder. Am Ende, war auch Wilhelm Engel fast 4 Jahrzehnte Pfarrer, in unserer Kirchengemeinde. Als Pfarrer Siegfried Arneth im Jahre 1979 in unsere Gemeinde kam, konnte er sich wohl kaum vorstellen, dass er in dieser Pfarrstelle auch seinen verdienten Ruhestand geht. Am Ende waren es 38 Jahre T\u00e4tigkeit in unserer Gemeinde. Nachdem ich von Pfarrer Engel getauft wurde, hat Pfarrer Arneth mich konfirmiert und mein Leben gepr\u00e4gt. Immerhin wurden auch meine beiden T\u00f6chter von Siegfried Arneth getauft und konfirmiert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Das ist nun zu Ende! Am Sonntag, 19.August um 10:00 Uhr schlagen wir in unserer Kirchengemeinde ein neues Kapitel auf.\u00a0<\/strong><strong>Egal wie es letztlich ausgeht, ich w\u00fcnsche unserem zuk\u00fcnftigen Pfarrer\/in viel Gl\u00fcck, Gesundheit und viel Erfolg in unserer Kirchengemeinde.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Wahlergebnis muss an den darauffolgenden Sonntagen in allen Gottesdienstst\u00e4tten bekannt gegeben werden. Wichtig ist auch der Hinweis auf die Einspruchsm\u00f6glichkeit. Erst wenn die Landeskirche am Ende keinen Einspruch oder sogar eine Absage des Kandidaten erh\u00e4lt wird die Wahl des Presbyteriums rechtskr\u00e4ftig. In der Regel kommt dies jedoch selten bis \u00fcberhaupt nicht vor. Das wiederum d\u00fcrfte bedeuten, dass wir aller Voraussicht nach zum 01.Oktober endlich einen neuen Pfarrer\/in in unserer Gemeinde haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>&#8222;Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt, f\u00e4hrt durch das Meer der Zeit. Das Ziel, das ihm die Richtung weist, hei\u00dft Gottes Ewigkeit. Und wenn uns Einsamkeit bedroht, wenn Angst uns \u00fcberf\u00e4llt: Viel Freunde sind mit unterwegs auf gleichen Kurs gestellt. Das gibt uns wieder neuen Mut, wir sind nicht mehr allein. So l\u00e4uft das Schiff nach langer Fahrt in Gottes Hafen ein!<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>Bleibe bei uns, Herr! Bleibe bei uns, Herr, denn sonst sind wir allein auf der Fahrt durch das Meer. O bleibe bei uns, Herr!&#8220;<\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich aber und mein Haus wollen dem Herrn dienen. (Josua 24,15) &#8222;Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt, f\u00e4hrt durch das Meer der Zeit. Das Ziel, das ihm die Richtung weist, hei\u00dft Gottes Ewigkeit. Das Schiff, es f\u00e4hrt vom Sturm bedroht durch Angst, Not und Gefahr, Verzweiflung, Hoffnung, Kampf und Sieg, so f\u00e4hrt es Jahr um Jahr. 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