{"id":2055,"date":"2018-09-05T19:07:08","date_gmt":"2018-09-05T18:07:08","guid":{"rendered":"http:\/\/echta-derminga.de\/?p=2055"},"modified":"2018-09-05T19:43:09","modified_gmt":"2018-09-05T18:43:09","slug":"back-to-the-roots-einfach-so-mal-durch-unseren-schoenen-wald-wandern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/echta-derminga.de\/?p=2055","title":{"rendered":"&#8222;Back to the roots&#8220; \u2013 Meine kleine Wanderung durch den Dirminger Wald"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Ehrfurcht vor dem Wald: <em>\u201eIch bin die W\u00e4rme deines Herdes an kalten Winterabenden. Ich bin der Schatten, der dich vor der hei\u00dfen Sommersonne beschirmt. Meine Fr\u00fcchte und belebenden Getr\u00e4nke stillen deinen Durst auf deiner Reise. Ich bin der Balken, der dein Haus h\u00e4lt, die T\u00fcr deiner Heimstatt, das Bett, in dem du liegst und das Spant, das dein Boot tr\u00e4gt. Ich bin der Griff deiner Harke, das Holz deiner Wiege und die H\u00fclle deines Sarges\u201c. (Unbekannt)<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Manchmal gen\u00fcgt eine kleine Wanderung um einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Mit Blick auf die Veranstaltung \u201eWanderwegefest durch das Illtalerland\u201c habe ich mich kurzerhand auf den Weg gemacht und bin einfach mal so durch unser sch\u00f6nes Dirminger Tal gewandert. Eines vorneweg: Wir haben eine wundersch\u00f6ne Heimat und schon nach den ersten paar Metern fiel mir spontan der Spruch ein: <strong>\u201eWarum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2063\" width=\"350\" height=\"263\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/2.jpg 700w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/2-300x225.jpg 300w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/2-644x483.jpg 644w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><figcaption>&#8222;de grien W\u00e4\u00e4sch&#8220;<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Auf meiner kleinen Wanderschaft habe ich zun\u00e4chst den Wald meiner Kindheit angesteuert. An meinem Elternhaus vorbei, den Steinbruch hoch, in Richtung Belker. Nach ein paar Metern Feldweg nahm ich den \u201eGrien W\u00e4\u00e4sch\u201c um dann schnurstracks hoch in \u201emeinen Wald \u201ezu gelangen. Wobei genauer gesagt: Das was noch davon \u00fcbrig ist! Das Sturmtief \u201eWiebke\u201c fegte im Februar 1990 mit Spitzenb\u00f6en von ca. 140 -150 km\/h \u00fcber Dirmingen hinweg und hinterlie\u00df dabei eine Spur der Verw\u00fcstung. Auch der \u201eWald meiner Kindheit\u201c fiel dem Sturm zum Opfer und wurde zu 60 % zerst\u00f6rt. Mittlerweile wurde der Wald wieder aufgeforstet und sieht schon wieder recht erholt aus. In dem nun aufgeforsteten Wald werden recht fr\u00fch alte Erinnerungen an meine Kindheit geweckt. Wie viel Zeit haben wir als Kind in diesem Wald verbracht. Sch\u00f6n, dass dieser Wald sich wieder erholt hat.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">W\u00e4hrend der Wald \u00fcber viele Jahrhunderte als wichtiger Rohstofflieferant diente, wird er in der heutigen Zeit \u00fcberwiegend zur Erholung genutzt. Letztlich ging es unserem Wald genauso wie vielen anderen Sch\u00e4tzen. Wenn der Mensch etwas davon braucht, bekommt er meistens nie die Nase voll. Bereits im Fr\u00fchmittelalter wurden massive Rodungen durchgef\u00fchrt. Der Mensch wurde zum gr\u00f6\u00dften Feind des Waldes. In der Jungsteinzeit fanden die Menschen alles was Sie ben\u00f6tigten im Wald. Das Holz w\u00e4rmte und das Fleisch der Tiere s\u00e4ttigte. Auch die R\u00f6mer ben\u00f6tigten zur Herstellung von Ziegeln viel Holz f\u00fcr die zahlreichen Brenn\u00f6fen. Der gro\u00dfe Waldvorrat in unserem Land schrumpfte schon sehr fr\u00fch auf bedenkliche Art und Weise. Die Saarl\u00e4ndischen W\u00e4lder waren urspr\u00fcnglich von Rotbuchen gepr\u00e4gt. Somit waren unsere W\u00e4lder fr\u00fcher recht dunkel und furchteinfl\u00f6ssend. Bekannterweise hatten die R\u00f6mer schon damals so ihre Probleme mit dem dunklen Wald der Germanen. F\u00fcr die einheimischen Germanen hingegen war der Wald heilig und zudem ein sicherer R\u00fcckzugsort. Mit Sicherheit hat der dunkle Wald den Germanen beim Kampf gegen die R\u00f6mer genutzt. Heute befindet sich in unserem Wald \u00fcberwiegend Eiche, Birke, Ulme, Ahorn, Esche und Kirsche und nat\u00fcrlich auch verschiedenen Tannen und Fichten.W\u00e4hrend der V\u00f6lkerwanderung, im 3- 6 Jahrhundert, erholte sich der Wald von den ersten massiven Rodungen. Im Mittelalter ben\u00f6tigten die Menschen jedoch wieder mehr Holz und Platz f\u00fcr ihren Ackerbau. Das Resultat waren erneut massive Rodungen. Gerade im Mittelalter wurden ganze Waldfl\u00e4chen vernichtet. Das Handwerk und die Architektur dieser Zeitepoche basiert auf Holz. Viele gro\u00dfe Kirchenbauten oder Pal\u00e4ste wurden durch gro\u00dfe Holzvorr\u00e4ten erbaut.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Aber nicht nur die massiven Rodungen machten unserem Wald zu schaffen. Neben dem enormen Holzabbau sorgte die Jagd daf\u00fcr, dass zeitweise kaum noch Wild vorhanden war. In Dirmingen, dass \u00fcber viele Jahrhunderte\u00a0 Nassauisch regiert wurde, hatte man das Jagen zeitweise sogar untersagt. Im Sp\u00e4tmittelalter wurden erneut viele Waldfl\u00e4chen dem Ackerbau geopfert. Die Menschen ben\u00f6tigten Platz um ihre Felder anzulegen. Letztlich wurde im sp\u00e4ten Mittelalter kaum noch R\u00fccksicht auf den Wald genommen. Die damaligen F\u00fcrsten wussten sich kaum noch zu helfen und ordneten an, dass die Untertanen nun auch wegen Waldfrevel bestraft werden k\u00f6nnen. Nicht nur durch diese drastische Ma\u00dfnahme begannen die Menschen langsam umzudenken. Man versuchte pl\u00f6tzlich wieder mehr den Wald zu schonen. Im neunzehnten Jahrhundert stand unser Wald vor dem Aussterben. Gro\u00dfe Waldfl\u00e4chen wurden gerodet und der wichtige Holzvorrat war auf das Minimum geschrumpft. Der Wald wurde schlie\u00dflich durch die Einf\u00fchrung einer geregelten Waldwirtschaft und durch die vermehrte Nutzung der Steinkohle als Energietr\u00e4ger gerettet. Immerhin konnte sich am Ende auch unser Wald erholen und nach dem zweiten Weltkrieg verf\u00fcgte Dirmingen erstmals \u00fcber das gr\u00f6\u00dfte Waldgebiet im damaligen Kreis Ottweiler.<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/4-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2072\" width=\"350\" height=\"263\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/4-1.jpg 700w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/4-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/4-1-644x483.jpg 644w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><figcaption>Steinrutsch<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unser Wald ist energiespendend, aufbauend und mythisch. Die \u00e4lteren unter uns sind aufgewachsen mit M\u00e4rchen, die im Wald spielten. Diese Tatsache wird mir im Laufe meiner Wanderung wieder bewusst. Ich gehe durch den \u201eKaselswald\u201c in Richtung Frankenbach und erinnere mich daran, dass diese Gegend wohl am fr\u00fchsten von Menschen bewohnt wurde. Was hat sich hier schon alles abgespielt? <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Aus der Zeit des Sp\u00e4tmittelalters hin\u00fcber bis ins siebzehnte und achtzehnte Jahrhundert entstammt die sogenannte Zeit der Waldweide. Damals entstanden zahlreiche M\u00e4rchen. Die Autoren nutzen immer mehr den Wald als Sinnbild f\u00fcr ihre Phantasien. Gerade zu dieser Zeit entstanden die meisten sogenannten Tier-M\u00e4rchen oder Tierfabeln. Eines der damals meist-gehassten Tiere diente schlie\u00dflich zur Vorlage eines der bekanntesten M\u00e4rchen. Es entstand das M\u00e4rchen vom \u201eB\u00f6sen Wolf\u201c. In unserem Wald bezeugen noch heute alte Grenzsteine aus der Nassauischen Zeit diese Epoche. Der Wolf war im neunzehnten Jahrhundert eine Pest f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung. Mitleid mit dem Tier gab es damals nicht. Im Jahre 1859 wurde in Dirmingen nachweislich der letzte Wolf erlegt.<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/3-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2068\" width=\"350\" height=\"622\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/3-1.jpg 700w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/3-1-169x300.jpg 169w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/3-1-644x1144.jpg 644w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><figcaption>Grenzstein<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im achtzehnten Jahrhundert wurde der Wald zur Gewinn von Holzkohle genutzt. Die gro\u00dfen Glasmanufakturen und Eisenschmelzen wurden damals mit Holz betrieben. Im Dirminger Wald sind noch heute unz\u00e4hlige Meilerpl\u00e4tze zu finden auf denen fr\u00fcher die Holzkohlemeiler rauchten. Als ich auf Finkenrech ankomme, erinnere ich mich daran, dass in diesem Wald fr\u00fcher die meisten Holzkohlemeiler existieren. Zur Zeit der Fr\u00fchindustrialisierung war die Gier nach Holz uners\u00e4ttlich. Im achtzehnten Jahrhundert entstand ein m\u00e4chtiger Holzhandel. Auch das Dirminger Holz war begehrt und wurde letztlich bis nach Holland gebracht. Dabei wurde das Holz \u00fcber die vorhandene Wasserstra\u00dfe gefl\u00f6\u00dft. Der Weg ging \u00fcber Bachl\u00e4ufe der Ill, Theel, Prims bis hin zu den Fl\u00fcssen der Saar und Mosel um dann letztlich im guten alten Rhein anzukommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Heute geht es dem deutschen Wald so gut wie schon lange nicht mehr. Die Menschen nehmen wieder vermehrt R\u00fccksicht und genie\u00dfen gerne die Natur. Dennoch habe ich auf meiner Wanderung viel Unrat gefunden. Meistens wurde der M\u00fcll einfach irgendwo abgelegt. Also doch nicht alles super, oder? Sei\u2019s drum bei meiner Wanderung genie\u00dfe ich die Stille und nat\u00fcrlich auch unseren wundersch\u00f6nen Dirminger Wald. Ich frage mich allen Ernstes, ob wir uns wirklich alle bewusst dar\u00fcber sind, wie sch\u00f6n wir es hier doch eigentlich haben. Wir leben in einem Paradies. Ich stelle fest, dass inzwischen viel f\u00fcr den Wald und die damit verbunden Natur gemacht wurde. Gerade auf Finkenrech arbeiten viele flei\u00dfige H\u00e4nde an der Aufwertung unseres Waldgebietes.<\/strong><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/5-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2075\" width=\"350\" height=\"233\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/5-1.jpg 700w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/5-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/5-1-644x429.jpg 644w\" sizes=\"auto, (max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><figcaption>Heimweg<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Meine kleine Wanderung endet schlie\u00dflich im Naherholungsgebiet \u201eSteinrausch\u201c. Zugegebenerma\u00dfen schmerzen meine F\u00fc\u00dfe und ich sehne mich nach einer Bank und einem Bier. Ich ziehe die Schuhe aus und blicke in den sch\u00f6nen alten Wald. Ich atme ein und atme aus! Es stimmt, unser Wald gibt mehr als wir alle vermuten k\u00f6nnen. Als ich so da sitze, f\u00e4llt mir mal wieder auf, wie viele Menschen unseren Wald zum Sport oder zur Erholung benutzen. Gerade im Naherholungsgebiet &#8222;Steinrutsch&#8220;, an der \u201eSch\u00f6nen Aussicht\u201c, ist m\u00e4chtig was los. Ich ziehe meine Schuhe an und mache mich auf den Heimweg. In H\u00f6he des alten Denkmals drehe ich mich nochmal um und denke an das bevorstehende \u201eWanderwegefest durch das Illtalerland\u201c. Am Wochenende werden hier an der \u201eSch\u00f6nen Aussicht, im Naherholungsgebiet &#8222;Steinrutsch&#8220;, ganz viele Menschen vorbeiwandern und sich in unserem sch\u00f6nen Wald wohlf\u00fchlen. <strong>Ich w\u00fcnsche mir, dass den Menschen bewusst wird, wie sch\u00f6n und einzigartig unsere Mutter Natur ist!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><em>\u201eIch bin der Wald, Ich bin uralt, Ich hege den Hirsch, Ich hege das Reh, Ich sch\u00fctz Euch vor Sturm, Ich sch\u00fctz Euch vor Schnee, Ich wehre dem Frost, Ich wahre die Quelle, Ich h\u00fcte die Scholle, Bin immer zur Stelle, Ich bau Euch das Haus, Ich heiz Euch den Herd, Drum ihr Menschen, Haltet mich wert! (Inschrift an einem nieders\u00e4chsischen Forsthaus aus dem 17. Jh.)<\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ehrfurcht vor dem Wald: \u201eIch bin die W\u00e4rme deines Herdes an kalten Winterabenden. 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