{"id":5770,"date":"2020-04-01T19:22:16","date_gmt":"2020-04-01T18:22:16","guid":{"rendered":"http:\/\/echta-derminga.de\/?p=5770"},"modified":"2020-04-01T19:35:52","modified_gmt":"2020-04-01T18:35:52","slug":"dieser-bazillus-legt-unser-ganzes-dorf-lahm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/echta-derminga.de\/?p=5770","title":{"rendered":"Leben w\u00e4hrend der Corona &#8211; Pandemie &#8211; Dieser Bazillus legt unser ganzes Dorf lahm"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\"><strong>Die Corona- Pandemie ver\u00e4ndert unser Leben. Manche behaupten sogar, dass nach dieser Pandemie nichts mehr so ist wie fr\u00fcher. Nicht nur in den gro\u00dfen St\u00e4dten sondern auch auf dem Lande kommt das t\u00e4gliche Leben zu erliegen. Das gro\u00dfartige Fr\u00fchlingswetter kann kaum dar\u00fcber hinwegtr\u00f6sten. Es sind seltsame Zeiten. Der Bazillus legt auch unser Dorf lahm. Nat\u00fcrlich ist es wichtig die grundlegenden Regeln der vorgegebenen Ausgangsbeschr\u00e4nkung einzuhalten. Mindestabstand von 2 Metern, st\u00e4ndiges H\u00e4ndewaschen bei warmem Wasser \u00fcber 25 Sekunden und auch der Verzicht auf eine Ansammlung von mehreren Menschen sind da noch das kleinere \u00dcbel und bei ein bisschen guten Willen leicht zu bewerkstelligen. Schlie\u00dflich geht es darum unser Gesundheitssystem auf den bevorstehenden H\u00f6hepunkt der Pandemie vorzubereiten. Solidarit\u00e4t mit den Menschen, die durch eine Krankheit vorbelastet sind oder aufgrund ihres Alters zur Risikogruppe geh\u00f6ren ist dringend von N\u00f6ten. Von daher sage auch ich deutlich: \u201eBleiwe dehemm\u201c!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\">Ich habe die Zeit Zuhause damit genutzt mich mal intensiv mit dem Virus zu besch\u00e4ftigen. Das Coronavirus selbst hei\u00dft offiziell &#8222;Sars-CoV-2&#8220;. Die eigentliche Lungenkrankheit, die das Coronavirus hervorruft, wird &#8222;Covid-19&#8220; genannt. Die Bezeichnung &#8222;Covid&#8220; steht als Abk\u00fcrzung f\u00fcr &#8222;Corona Virus Disease&#8220;. Die Zahl &#8222;19&#8220; in &#8222;Covid-19&#8220; steht f\u00fcr das Jahr 2019. Das derzeitige Coronavirus ist dem Sars-Coronavirus das in den Jahren 2002 und 2003 in Erscheinung trat, sehr \u00e4hnlich. Die heute bekannten Coronaviren wurden schon in den 60er-Jahren entdeckt.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"644\" height=\"431\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/leer-644x431.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5779\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/leer-644x431.jpg 644w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/leer-300x201.jpg 300w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/leer-768x514.jpg 768w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/leer.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 644px) 100vw, 644px\" \/><figcaption>Leere Stra\u00dfen<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\"><strong>Die heilige Corona wird immer in Verbindung mit Seuchen gebracht. Dabei ist die Gute eigentlich die Schutzpatronin des Geldes, der Fleischer und der Schatzsucher. In der aktuellen Coronakrise dient sie als F\u00fcrsprecherin und Schutzheilige. Die Lebensgeschichte der heiligen Corona und ihres Gef\u00e4hrten Viktor sind, wie sollte es bei M\u00e4rtyrern anders sein, weniger erfreulich oder um ehrlich zu sein sogar grausam. &nbsp;Der Legende zufolge war Viktor ein christlicher Soldat aus Kleinasien, der in der Christenverfolgung im zweiten Jahrhundert angeklagt, gefoltert und schlie\u00dflich enthauptet wurde. Die sechzehnj\u00e4hrige Corona, ebenfalls eine Christin, war die Verlobte eines Kameraden. Sie besuchte Viktor, um ihm Mut zu machen und ihn zu tr\u00f6sten. Dabei wurde Sie erwischt und musste ein schreckliches Martyrium erleiden: Ihre F\u00fc\u00dfe wurden an zwei zur Erde gebeugte Palmen gefesselt, die sie beim Hochschnellen bei lebendigem Leib zerrissen. Somit teilt sie das schreckliche Schicksal der vielen anderen M\u00e4rtyrern. Obwohl wir evangelische Christen es bekanntlich nicht so mit der Heiligenverehrung am Hut haben, war es f\u00fcr mich doch interessant zu erfahren, dass die Heilige Corona gerade in Seuchenzeit angerufen wird und indirekt als Namensgeber herhalten muss.&nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\">Sei\u2019s drum, auch in unserem D\u00f6rfchen scheint nichts mehr so wie es war. Ostern steht vor der T\u00fcr und wir alle m\u00fcssen uns auf ein trauriges Fr\u00fchlingsfest einstellen. Auch bei uns im Dorf sind die Ausgangsbeschr\u00e4nkungen deutlich sp\u00fcrbar wobei ich feststellen m\u00f6chte, dass sich fast jeder an die vorgegebenen Richtlinien h\u00e4lt. Mit einer Regel der vorliegenden Ausgangsbeschr\u00e4nkung habe ich jedoch so meine Probleme. Aus meiner Sicht der Dinge ist es nicht nachvollziehbar morgens zur Arbeit zu schlendern, um mittags die Ausgangsbeschr\u00e4nkung einhalten zu m\u00fcssen. Gerade auf der Arbeit sind wir meiner Ansicht nach mehr gef\u00e4hrdet als Zuhause. Das passt nicht liebe Leute! Das Argument \u201e\u2026wir k\u00f6nnen die Wirtschaft nicht an die Wand fahren\u201c ist zwar verst\u00e4ndlich, aber auch in Zeiten, in denen es um Menschenleben geht, nicht nachvollziehbar. In diesem Punkt vertrete ich eine radikalere Meinung. Wenn wir schon einen Corona- Shutdown herbeirufen, dann aber bitte richtig.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"600\" height=\"450\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/leere-Stra\u00dfen.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5781\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/leere-Stra\u00dfen.jpg 600w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/leere-Stra\u00dfen-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px\" \/><figcaption>Leere Stra\u00dfen<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\"><strong>Wie kommt unser Dorf aus dieser Krise heraus? Ich bin felsenfest davon \u00fcberzeugt: Gest\u00e4rkt! Hier im Dorf genie\u00dft man so einige Vorteile. Immerhin k\u00f6nnen wir hier auf dem Land noch mit unserem Partner spazieren gehen oder allein sporttreiben. In der Stadt ist das nur schwer m\u00f6glich. Man stelle sich eine Familie, in einem Mehrfamilienhaus, in einer Gro\u00dfstadt vor. Einfach ist das mit Sicherheit nicht. In unserem Dorf genie\u00dft man gerne das Leben. Wir feiern gerne Feste und gehen gerne einmal zum Essen. Das alles ist im Moment nicht m\u00f6glich. Neben einigen wunderbaren Fr\u00fchlingsfesten wurde u.a die saisonale Auftaktveranstaltung: \u201eFr\u00fchling auf Finkenrech\u201c im gleichnamigen Naherholungsgebiet &nbsp;abgesagt. Nichts geht mehr und ein Ende ist noch nicht in Sicht. Im Internet hingegen herrscht Hochkonjunktur. Ich habe das Gef\u00fchl, dass die Menschen die N\u00e4he und den Zusammenhalt suchen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\">In Dirmingen demonstriert man trotz des notwendigen Abstandes echte N\u00e4he. Unser Nachbarschaftsgruppe ist t\u00e4glich aktiv und besorgt Eink\u00e4ufe oder Beh\u00f6rdeng\u00e4nge. Zahlreiche junge Menschen machen sich in dieser Gruppe stark und helfen \u00e4lteren Menschen diese Krise gesund zu \u00fcberstehen. Ich bin echt stolz ein Teil dieses Ganzen zu sein. Auf der anderen Seite gibt es Dirmingerinnen die Behelfsgesichtsmasken n\u00e4hen und diese kostenfrei abgeben. An vielen Stellen wird gutes bewirkt. Wir haben eine echte Chance gest\u00e4rkt aus dieser Corona-Pandemie hervorzugehen. Wenn wir nur einen Teil davon mitnehmen, ist schon vieles gewonnen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"644\" height=\"414\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/t\u00fcr-644x414.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5784\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/t\u00fcr-644x414.jpg 644w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/t\u00fcr-300x193.jpg 300w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/t\u00fcr-768x493.jpg 768w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/t\u00fcr.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 644px) 100vw, 644px\" \/><figcaption>Verschlossene T\u00fcren<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\"><strong>N\u00e4chste Woche feiern wir Ostern. Das Fest der Auferstehung wird, wenn auch in diesem Jahr anders, gefeiert werden. Wir werden Ostern ganz anders erleben und dabei sogar auf gr\u00f6\u00dfere Familienfeiern verzichten m\u00fcssen. Gerade f\u00fcr \u00e4ltere Menschen wird das nicht leicht werden. Dabei wird f\u00fcr mich das W\u00f6rtchen Auferstehung zu einer richtigen Metapher.<\/strong> <strong>Ich werden den Oster-Gottesdienst vermissen und auch das gemeinsame Singen im Chor. Alleine der Gedanke daran macht traurig. Wir k\u00f6nnen jedoch auch daraus gest\u00e4rkt &#8222;auferstehen&#8220; und es zuk\u00fcnftig intensiver leben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\">Als Christen sind wir der festen \u00dcberzeugung: Krankheit ist keine Strafe Gottes. Ich will nicht glauben, dass Seuchen als Strafe von Gott kommen. Wichtige Indizien daf\u00fcr finden wir in der Bibel. Ich bin kein Theologe, und wei\u00df sehr wohl, dass man sich vieles aus der Bibel zurechtlegen kann. Ich glaube jedoch, dass mein Gott keine Seuchen, Krankheiten und Tod sendet. Jesus hat Zeit seines Lebens keinen einzigen Menschen mit einer Krankheit geschlagen. Krankheiten geh\u00f6ren zu unserer menschlichen Natur und sind in den meisten F\u00e4llen selbst gemacht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\">In einer gro\u00dfen Zeitung habe ich zuletzt gelesen: \u201eOstern f\u00e4llt in diesem Jahr aus\u201c. Ich widerspreche dieser These und behaupte, dass es letztendlich an uns liegt was wir daraus machen. Gottesdienste und Messen werden ausfallen, aber Ostern nicht. Jeder sollte seinen eigenen Weg finden das Fest zu feiern. In diesem Zusammenhang finde ich es ein wunderbares \u00f6kumenisches Signal, dass unsere katholischen und evangelischen Kirchengemeinden, als eine der ersten im Land, das gemeinsame Glockenl\u00e4uten durchgef\u00fchrt haben. Es wird viel gemacht und auch die Kirchen leisten ihren Beitrag. Wenn dies auch nicht, wie von vielen Menschen im Netz gefordert, in finanzieller Hinsicht geschieht, so helfen sie doch mit ihrer ureigenen Aufgabe. Gottesdienste im Internet oder Gottesdienst \u201eto go\u201c sind da nur einige von vielen Angeboten. W\u00e4hrend dieser schrecklichen Pandemie sollten wir uns t\u00e4glich vor Augen f\u00fchren was daraus entstehen kann. Hoffnung gibt es immer und Angst ist ein schlechter Ratgeber.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"644\" height=\"555\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/leere-Stra\u00dfen-2-644x555.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5786\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/leere-Stra\u00dfen-2-644x555.jpg 644w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/leere-Stra\u00dfen-2-300x258.jpg 300w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/leere-Stra\u00dfen-2-768x662.jpg 768w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/04\/leere-Stra\u00dfen-2.jpg 1459w\" sizes=\"auto, (max-width: 644px) 100vw, 644px\" \/><figcaption>Leere Stra\u00dfen<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\"><strong>Was fehlt sind die sozialen Kontakte. Mit Freunden ein Bier trinken oder bei einer Tasse Kaffee Gedanken austauschen. Der Mensch braucht W\u00e4rme und N\u00e4he. Gerade der Kontakt zu der Familie, den Freunden oder Bekannten kann tr\u00f6stlich sein und Zuversicht mit sich bringen. Ich f\u00fcrchte wir m\u00fcssen noch eine ganze Weile auf diese N\u00e4he und W\u00e4rme verzichten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\"><strong>Carpe Diem hei\u00dft: fasse den Tag, lebe ihn sinnvoll. Was lehrt uns diese Pandemie? Unser Leben wird entschleunigt. Die Angst ist gegenw\u00e4rtig und sch\u00e4rft den Blick auf das Gute. Das wiederum kann eine Chance sein.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\"><strong>Bleibt gesund und beh\u00fctet !<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Corona- Pandemie ver\u00e4ndert unser Leben. Manche behaupten sogar, dass nach dieser Pandemie nichts mehr so ist wie fr\u00fcher. 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