{"id":6045,"date":"2020-05-05T09:02:55","date_gmt":"2020-05-05T08:02:55","guid":{"rendered":"http:\/\/echta-derminga.de\/?p=6045"},"modified":"2020-05-05T12:02:43","modified_gmt":"2020-05-05T11:02:43","slug":"wie-aus-dem-handwerk-die-haeusernamen-unseres-dorfes-entstanden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/echta-derminga.de\/?p=6045","title":{"rendered":"Wie aus dem Handwerk die H\u00e4usernamen unseres Dorfes entstanden\u2026"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\"><strong>Das Handwerk hat zugegebenerma\u00dfen seine beste Zeit hinter sich gebracht. Viele Menschen haben l\u00e4ngst vergessen, wie unser heutiger Wohlstand zustande kam. Alles was wir heute sind, haben wir unseren Handwerksberufen dem Schreiner, Schmied, Wagner, Weber, Schneider oder dem Zimmermann zu verdanken.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\">Der 30 -j\u00e4hrige Krieg war auch f\u00fcr die Entwicklung der D\u00f6rfer und St\u00e4dte in unserer Region ein einschneidendes Ereignis. Ganze Regionen wurden ausgerottet. In Dirmingen lebten nach Ende des Krieges nachweislich nur noch zwei Familien. Nach diesem Krieg bl\u00fchte unser Heimatdorf, nach vielen schlimmen Jahren der Entbehrung, ganz langsam wieder auf. In den Kirchenb\u00fcchern der evangelischen Kirchengemeinde Dirmingen von 1664 bis etwa 1850 finden wir deutliche Hinweise auf die Entwicklung unseres Dorflebens. Wenn man sich die ersten Kirchenb\u00fccher nach dem 30- j\u00e4hrigen Krieg ansieht, erkennt man, dass keine Berufsangaben vorhanden sind. Weiterhin f\u00e4llt auf, dass die meisten Familiennamen zu dieser Zeit einem Handwerk abstammten. Als  Beispiele dienen hier die Namen Wagner, Schneider, Schmidt oder z. B Kiefer.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\"><strong>Der 30-j\u00e4hrige Krieg hatte nicht nur die D\u00f6rfer sondern auch das Handwerk vernichtet. Die Menschen mussten sich selbst versorgen und hatten nicht die M\u00f6glichkeit durch ein Handwerk Geld zu machen. In Dirmingen d\u00fcrfte es zu dieser Zeit ganz \u00e4hnlich gewesen sein. Die Kriegsauswirkungen waren verheerend und in unserem Dorf lebten nur noch wenige Menschen, die sich durch eigene Landwirtschaft irgendwie durchbrachten. An die Ausf\u00fchrung eines Handwerks war zun\u00e4chst kaum zu denken. Allein der Beruf des Wagners wird zu dieser Zeit in Dirmingen genannt. Erste Hinweis auf eine Berufsangabe in den Kirchenb\u00fcchern finden wir erst nach dem Jahre 1700. Mit der Erholung des Lebens auf dem Land kam das Handwerk zur\u00fcck. Bis zum Jahre 1850 dauerte es bis sich das Handwerk, auch in unserem Dorf, wieder erholte. Der Beruf des Wagner, Schmied, Zimmermann, Schreiner, Weber, M\u00fcller, Schuster und Schneider wurde gerade in diesen Jahren am meisten angegeben. In der Regel handelte es sich um Handwerksberufe, die man auf dem Land zum \u00dcberleben ben\u00f6tigte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"644\" height=\"836\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/00-644x836.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6057\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/00-644x836.jpg 644w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/00-231x300.jpg 231w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/00-768x997.jpg 768w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/00.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 644px) 100vw, 644px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\">Auff\u00e4llig war zu dieser Zeit, dass die Berufe des Metzgers und des B\u00e4ckers vollst\u00e4ndig fehlten. Die Menschen versuchten sich selbst zu verk\u00f6stigen wobei man das eigene Fleisch nach der Schlachtung des eigenen Vieh aus der B\u00fctt oder dem Rauchhaus entnahm. Wenn das eigene Fleisch aus war, musste die Familie eben fleischlos leben. Das Brot das man zu \u00fcberleben ben\u00f6tigte, wurde im Haus- oder Dorfbackofen von den Hausfrauen gebacken. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\"><strong>Wenn wir uns die einzelnen Handwerksberufe in unserem Dorf einmal etwas n\u00e4her ansehen, stellen wir fest, dass sich viele \u00fcber die Jahre hinweg in sogenannte H\u00e4usernamen umgewandelt haben.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\">Der erste Schmied in unserem Heimatort wurde im Jahre 1691 im Hause Jakob Wagner geboren. Dieser Familienzweig lebte sp\u00e4ter in dem H\u00e4usernamen \u201eSchmiedjobs\u201c weiter, wobei Hans Jakob Wagner der erste war, der diesen Namen mit sich trug. Im Jahre 1758 wurde der sp\u00e4tere Schmied Johann Georg Heintz, genannt \u201eSchmiedj\u00f6rg\u201c geboren. Auch sein Sohn f\u00fchrte den Beruf des Schmieds aus und lebte in Dirmingen. Das erlernte Handwerk wurde ganz oft von Generation zur Generation weitergegeben. Der Schmied Johann Peter Wohlfahrt zum Beispiel wurde im Jahre 1749 geboren und gab sein Handwerk \u00fcber vier Generationen weiter. Witzig dabei ist die Tatsache, dass alle Nachkommen den Namen Johann Peter f\u00fchrten. Von dieser Familienreihe entstand der sp\u00e4tere H\u00e4username \u201eSchmiedperersch\u201c. Insgesamt gab es bis in das Jahr 1850 sechs Familien, die den Handwerksberuf des Schmiedes ausf\u00fchrten.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"644\" height=\"485\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/1-644x485.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6055\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/1-644x485.jpg 644w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/1-300x226.jpg 300w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/1-768x578.jpg 768w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/1-120x90.jpg 120w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/1.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 644px) 100vw, 644px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\"><strong>Das Schneiderhandwerk kommt tats\u00e4chlich nur bei den Familien vor, die auch den eigentlichen Namen dazu tragen. Der im Jahre 1696 geborene Johann Valentin Schneider \u00fcbte als erstes dieses uralte Handwerk in unserem Dorf aus. Auch sein Sohn f\u00fchrte diese Familientradition weiter. Bis zum Jahre 1850 ist die Anzahl der Schneider in unserem Dorf \u00fcberschaubar. Die meisten Menschen, die dieses Handwerk ausf\u00fchrten, hie\u00dfen Schneider, Br\u00fcck, B\u00f6ckel, Gabler, Gr\u00e4\u00dfer oder Zimmer.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\">Der ersten Schuster, der in unseren Kirchenb\u00fcchern genannt wird, ist der im Jahre 1714 von Ottweiler eingewanderte Johann Nikolaus Gr\u00e4\u00dfer, der eine Tochter von dem damaligen evangelischen Pfarrer Heintz heiratete. Gerade im 18. und 19. Jahrhundert boomte in unserem Dorf der Beruf des Schusters. In den H\u00e4usernamen unseres Dorfes sind bis heute die H\u00e4usernamen \u201eSchuhpeter\u201c und \u201eSchuhmichel\u201c bekannt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\">Das M\u00fcllerhandwerk tauchte in Dirmingen zum ersten Mal in dem im Jahre 1696 geborenen M\u00fcller Johann Nikolaus Zimmer auf. Dieser wurde damals als \u201eM\u00fcller in der neuen M\u00fchle\u201c bezeichnet wobei hierbei deutlich gemacht werden muss, dass der Beruf des M\u00fcllers, mit dem des Wagners schon lange Zeit vorher in Dirmingen verankert war. Von 1758 bis heute verbindet man den Namen Guth\u00f6rl mit dem M\u00fcllerhandwerk in unserem Dorf. Die f\u00fcr uns sp\u00e4tere \u201ealte M\u00fchle\u201c war zu ihrer Zeit als Guth\u00f6rl\u2019sche M\u00fchle bekannt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\"><strong>Der im Jahre 1685 zu Ruppertsdorf im Voigtland geborene Johann Christoffel Wohlfart wird als erster Zimmermann in unseren Kirchenb\u00fcchern erw\u00e4hnt. Im Jahre 1713 heiratete er in unserem Dorf eine Einheimische. Ein Nachkomme dieses Zimmermanns heiratete sp\u00e4ter eine Schwester meiner Gro\u00dfmutter. Der Beruf des Zimmermanns \u00fcbte nicht nur unser Herr Jesus Christus aus, sondern auch meine Vorfahren aus. Im Jahre 1750 wandert der Zimmermann Peter Wagner aus F\u00fcrstenhausen nach Dirmingen ein. Von ihm stammt der H\u00e4username \u201eZimmermanns\u201c, wobei seine S\u00f6hne ihren eigenen H\u00e4usernamen entwickelten. Sein dritter Sohn Johann Michael Wagner, geb. 1784, brachte schlie\u00dflich den H\u00e4usernamen meiner Familie \u201eZimmermichels\u201c ins Spiel.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"644\" height=\"535\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/2-644x535.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6060\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/2-644x535.jpg 644w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/2-300x249.jpg 300w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/2-768x637.jpg 768w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/2.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 644px) 100vw, 644px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\">Der Handwerks und Familienstand des Schreiners wird zwischen 1664 und 1850, in unserem Heimatort, kaum genannt. Die wenigen Menschen, die diesen Namen oder den Berufstand mitbrachten, lebten immer nur kurz in unserem Heimatort. In den Jahren zwischen 1650 und 1900 werden lediglich vier M\u00e4nner genannt, die den Beruf des Schreiners aus\u00fcbten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\"><strong>Der Beruf des Wagners hat in unserem Heimatort einen echten Kultfaktor. Kein Familienname kommt \u00f6fter vor und auch die Anzahl des ausge\u00fcbten Handwerkberufes des Wagners ist ellenlang. In der sogenannten Stellmacherei oder Wagnerei wurden R\u00e4der, Wagen und andere landwirtschaftliche Ger\u00e4te aus Holz herstellt. Nachweislich gab es schon vor dem 30-j\u00e4hrigen Krieg einen \u201eW\u00e4hner\u201c in Dirmingen. Allein bis zum 19 Jahrhundert \u00fcbten Menschen mit vielen verschiedenen Familiennamen diesen Beruf aus. In Dirmingen gab es neben den Besitzern eines Handwerks und Familiennamen Wagner auch die Familiennamen Heintz, Br\u00fcck, B\u00f6ckel. Der erste namentlich erw\u00e4hnte Wagner war der im Jahre 1692 verstorbene Dirminger Klos Schneider. Ihm folgte ein Nachkomme Namens Kasper Schneider. Der Beruf des Wagners war in unserem sehr b\u00e4uerlich gepr\u00e4gtes Heimatdorf naturgem\u00e4\u00df sehr pr\u00e4sent. Lediglich die sp\u00e4teren Berufe des Bergmanns oder des H\u00fcttenarbeiters konnten, nach der Industrialisierung, mithalten und \u00fcberbotenen Berufstand des Wagners. Der Familienname Wagner hingegen hat sich bis heute fest etabliert.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"644\" height=\"951\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/3-644x951.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6062\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/3-644x951.jpg 644w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/3-203x300.jpg 203w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/3-768x1134.jpg 768w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/3.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 644px) 100vw, 644px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\">Der heute verschwundene Handwerksberuf des Webers kommt im Jahre 1770 erstmals in Dirmingen vor. Damals wanderte von Holz der Leinenweber Johann Nikolaus Bauer nach Dirmingen aus. Im Jahre 1810 zieht der Weber Michael Rammelt von Saarbr\u00fccken nach Dirmingen. Im Jahre 1876 versterben innerhalb von vier Wochen zwei Weber unseres Heimatortes.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\"><strong>Nat\u00fcrlich gab es weitere Handwerksberufe, die im Laufe der Jahre in Dirmingen auftauchten. Johann Nikolaus Klein war um das Jahr 1770 der erste Glaser in Dirmingen. Um das Jahr 1825 kam mit Konrad Wilhelm von Freital der erste Sattler aus Saarbr\u00fccken in unser Dorf. Der erste B\u00e4cker in unserem Dorf vor dem Jahre 1850 war Johann Friedrich Rechkemmer geb. 1763, in D\u00f6rtingen, in W\u00fcrtemberg. Der Papiermacher Peter Schwender (geb. 1798) lebte 40 Jahre in Dirmingen und war der einzige der diesen Berufsstand nachweislich aus\u00fcbte.&nbsp; Wahrscheinlich arbeitete Schwender in der Papierm\u00fchle in Aschbach.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"644\" height=\"1081\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/44-644x1081.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6064\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/44-644x1081.jpg 644w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/44-179x300.jpg 179w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/44-768x1289.jpg 768w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/44.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 644px) 100vw, 644px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\">Das Handwerk wurde nach dem 30-j\u00e4hrigen Krieg St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck von au\u00dfen in unser Dorfleben transportiert. Dies d\u00fcrfte in allen saarl\u00e4ndischen Ortschaften ganz \u00e4hnlich gewesen sein. Das Handwerk musste \u00fcberall neu aufpoliert werden. In dieser Zeit mag wohl auch die Tradition des Wanderburschen entstanden sein. Das Handwerk ging auf die Walz und wurde in die D\u00f6rfer und St\u00e4dten getragen. Wahrscheinlich entstanden zu dieser Zeit auch zahlreiche M\u00e4rchen und Sagen. Die Menschen zogen von einem Ort zum anderen und erz\u00e4hlten ihre Geschichten. Der deutsche Wald wurde als Metapher und Sehnsuchtslandschaft. Im 19. Jahrhunderts wurden unz\u00e4hlige Gedichte, M\u00e4rchen und Sagen der Romantik geschrieben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\"><strong>Schade, heute hat das Handwerk einen schweren Stand. Wir sollten jedoch niemals vergessen, was dass Handwerk f\u00fcr die Entwicklung unseres Lebens bedeutete. Die Erinnerung an viele mittlerweile ausgestorbenen Handwerksberufen lebt jedoch in unseren Namen weiter. Gut so ! <\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Handwerk hat zugegebenerma\u00dfen seine beste Zeit hinter sich gebracht. Viele Menschen haben l\u00e4ngst vergessen, wie unser heutiger Wohlstand zustande kam. Alles was wir heute sind, haben wir unseren Handwerksberufen dem Schreiner, Schmied, Wagner, Weber, Schneider oder dem Zimmermann zu verdanken. 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