{"id":6095,"date":"2020-05-07T19:58:36","date_gmt":"2020-05-07T18:58:36","guid":{"rendered":"http:\/\/echta-derminga.de\/?p=6095"},"modified":"2020-05-14T12:49:13","modified_gmt":"2020-05-14T11:49:13","slug":"75-jahre-nach-dem-tag-der-befreiung-erinnerungen-an-das-kriegsende-in-dirmingen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/echta-derminga.de\/?p=6095","title":{"rendered":"75. Jahre nach dem \u201eTag der Befreiung\u201c- Erinnerungen an das Kriegsende in Dirmingen"},"content":{"rendered":"\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p><strong>\u201e\u2026immer wenn die Jabos kamen zogen wir meinem Bruder einen Kartoffelsack oder eine M\u00fctze \u00fcber den Kopf, er hatte hellblondes Haar und war eine perfekte Zielscheibe f\u00fcr die Piloten.\u201c<\/strong><\/p><cite>Zeugenbericht Einwohnerin Dirmingen<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\">Das Nazi-Regime st\u00fcrzte nat\u00fcrlich auch unseren Heimatort ins Verderben. Einer aktuellen Umfrage zufolge nimmt heute ein Gro\u00dfteil der deutschen Bev\u00f6lkerung den Begriff &#8222;Befreiung&#8220; als w\u00f6rtlich.War das fr\u00fcher auch so ? Unmittelbar nach Kriegsende wuschen viele ihre H\u00e4nde in Unschuld. Keiner will etwas geh\u00f6rt oder gesehen haben. Nat\u00fcrlich gab es unter der Bev\u00f6lkerung auch sehr viel Angst. Die \u00fcber Jahre angestaute Angst vor den Nazis wisch nach der Befreiung in eine neuerliche Sorge vor der Macht der Besetzer. Die Wehrmacht reichte am 08. Mai 1945 ihre bedingungslose Kapitulation ein. Dies bedeutete das Ende des Zweiten Weltkriegs und die Befreiung vom Nationalsozialismus. Seitdem gilt der 08. Mai als \u201eTag der Befreiung\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\"><strong>75. Jahre nach Kriegsende hat sich in unserem Land einiges ver\u00e4ndert. Wir leben in Freiheit, auf einem scheinbar sicheren Kontinent. Dennoch gibt es noch heute heftige Diskussionen um den \u201cTag der Befreiung\u201c. War es eine Befreiung oder vielmehr eine Besetzung? Kritiker behaupten bis heute, dass die Alliierten Deutschland milit\u00e4risch besiegen wollten. Von einer Befreiung des deutschen Volkes d\u00fcrfte keine Rede sein. Wenn man sich zahlreiche Aktionen der Alliierten nach Kriegsende einmal genau anschaut, wird zumindest deutlich, dass die Siegerm\u00e4chte nicht gut zusprechen waren auf unser Volk. Vergewaltigungen, Folter, Pr\u00fcgelstrafen, Diskriminierungen und Strafarbeiten waren an der Tagesordnung. Das alles musste unser Volk \u00fcber sich ergehen lassen. War das die gerechte Strafe? Ist es nicht irgendwie das Recht des Siegers seinen Triumph auszukosten und seinen Emotionen freien Lauf zu lassen? Schwer zu beantworten. Fakt ist, auch die Siegerm\u00e4chte haben sich nach dem Kriegsende nicht mit Ruhm bekleckert. Wenn man jedoch im Glashaus sitzt, sollte man nie mit Steinen werfen. Vielmehr besch\u00e4ftigte mich die Frage:&nbsp; Wie war das damals in Dirmingen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"597\" height=\"521\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/dirmingen1444.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6113\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/dirmingen1444.jpg 597w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/dirmingen1444-300x262.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 597px) 100vw, 597px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\">Als der Zweite Weltkrieg am 18. M\u00e4rz 1945 gegen 17:00 Uhr, mit dem Einr\u00fccken amerikanischer Truppen f\u00fcr unsere Einwohner zu Ende ging, war Dirmingen eine der st\u00e4rkst besch\u00e4digsten Landgemeinde des damaligen Landkreises Ottweiler. Am Ende mussten die Dorfbewohner 23 Bombenangriffe \u00fcber sich ergehen lassen. Warum wir? Gab es in Dirmingen soviel Nazis oder kampfbereite Soldaten? Naja, am Ende hatte wohl vieles mit den Eisenbahn-Gesch\u00fctzen auf dem Dirminger Bahnhof zu tun. Auch die gute Ortslage, die immer wieder f\u00fcr wichtige Transporte genutzt wurde, sorgte f\u00fcr so manchen Beschuss. Alles andere war  eine geh\u00f6rige Portion Pech. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\"><strong>Der 11.Mai.1944 war ein Donnerstag. An diesem Tag brachte die \u201cOperation No. 351&#8243; unserer Dorfgemeinschaft gro\u00dfes Leid. Ziel der \u201eOperation No. 351\u201c war die Bombardierung der Verschiebebahnh\u00f6fe in Br\u00fcssel, L\u00fcttich, Konz-Karthaus, Luxemburg, V\u00f6lklingen \u2013 und Saarbr\u00fccken. Insgesamt 608 viermotorige Bomber vom Typ B-17 \u00bbFlying Fortress\u00ab starten zwischen 15.00 Uhr und 15.45 Uhr von ihren Flugpl\u00e4tzen in Ost- und S\u00fcdostengland. Die damaligen Kriegsberichterstatter berichtet: \u201e&#8230; zunehmend schlechter werdende Sichtverh\u00e4ltnisse \u00fcber der Stadt, stellenweiser Bodendunst und die Saarbr\u00fccker Flak erschweren den einfliegenden B-17 jedoch die genaue Zielerfassung.\u201c Die Alliierten hatten es schwer und am Ende waren nur noch mit 21 Maschinen \u00fcber Saarbr\u00fccken pr\u00e4sent. Nach Abbruch der\u201c Operation No. 351\u201c werfen 16 ihre Bombenlast \u00fcber V\u00f6lklingen ab, die \u00fcbrigen B-17 lassen ihre Bomben sp\u00e4ter irgendwo auf dem R\u00fcckflug fallen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\">Sp\u00e4ter irgendwo auf dem R\u00fcckflug fallen! Irgendwo war an diesem Tag auch in Dirmingen. An diesem Schicksalstag mussten 11 Bewohner ihr Leben lassen. Unter den Opfern befand sich damals auch ein 2-j\u00e4hriges Kleinkind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\"><strong>Der 21.Februar 1945 hingegeben wurde zum traurigsten Tag f\u00fcr die Dirminger Katholiken. An diesem sch\u00f6nen Vorfr\u00fchlingstag wurde die im Jahre 1911 erbaute Kirche auf dem Rothenberg bei einem Luftangriff v\u00f6llig zerst\u00f6rt. In den letzten Kriegsmonaten musste die Bev\u00f6lkerung t\u00e4glich schreckliche Dinge \u00fcber sich ergehen lassen. Im M\u00e4rz des Jahres 1945 suchten Fl\u00fcchtlinge und heimkehrende Soldaten eine Unterkunft. Viele Menschen haben damals ihr Obdach verloren und waren auf Hilfe angewiesen. In unserem Heimatort wurden Menschen z.B in der Kirche, Gemeindehaus und im Pfarrhaus untergebracht.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"900\" height=\"565\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/ED-2-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-514\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/ED-2-2.jpg 900w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/ED-2-2-300x188.jpg 300w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/ED-2-2-768x482.jpg 768w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2018\/02\/ED-2-2-676x424.jpg 676w\" sizes=\"auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><figcaption>Erste kath.Kirche erbaut 1911<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\">Am 13.M\u00e4rz 1945 berichtet der Kriegsberichter, dass es nach einem erneuten schweren Luftangriff kaum noch ein unbesch\u00e4digtes Haus in Dirmingen existierte. Am 16.M\u00e4rz 1945 m\u00fcssen in Dirmingen katastrophale Zust\u00e4nde geherrscht haben. \u00dcber 95% der H\u00e4user und Geb\u00e4uden waren durch Luftangriffe zerst\u00f6rt. Die Opfer in der Zivilbev\u00f6lkerung waren enorm hoch. Insgesamt verloren \u00fcber 200 Menschen k\u00e4mpfend an der Front oder als Zivilist in unserem Heimatort ihr Leben. Am 18.M\u00e4rz 1945 war der Albtraum f\u00fcr die Dirminger Bev\u00f6lkerung zu Ende.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\"><strong>Unsere Dorfchronik berichtet vom 18. M\u00e4rz 1945:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\"><strong>\u201eDie Nacht vom 17.zum 18.03. schlief niemand, Dauerschie\u00dfen von Artillerie. Den ganzen Tag im Stollen. Um 14:00 Uhr wird der Volkssturm alarmiert. Panzersperre schlie\u00dfen. Volkssturm kommt nicht dazu. 15:00 Uhr: Die H\u00f6lle ist los. Dirmingen bekommt die n\u00e4chsten Treffer. Um halb 16:00 Uhr wurde das Gemeindehaus (Feuerwehrger\u00e4tehaus brennt) lichterloh getroffen, ebenfalls das Anwesen von Heinrich Heintz (Landwirt) brennt. Um 16:30 Uhr einzelne deutsche Truppen auf Autos kommen vom Westen und ziehen nach Osten ab. 17:00 Uhr: amerikanische Truppen ziehen in Dirmingen ein. Auf die zur\u00fcckziehenden deutschen Truppen wird geschossen, einige werden t\u00f6dlich getroffen. Ein Dirminger B\u00fcrger wird ebenfalls erschossen\u201c.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\">Die amerikanischen Truppen versammelten die Dirminger Bev\u00f6lkerung vor dem zerst\u00f6rten Gemeindehaus und erkl\u00e4ren den Krieg f\u00fcr beendet. Die Befehlshaber quartierten sich kurzzeitig im Geb\u00e4ude der \u201ealten Apotheke\u201c ein. Der damalige Pastor Didas wurde befragt und half schlie\u00dflich einen geeigneten Ortsvorsteher zu benennen. Berichte nach denen zufolge Menschen in Dirmingen gefoltert, vergewaltigt oder diskriminiert wurden liegen nicht vor. Wenn man sich vor Augen f\u00fchrt, dass am gleichen Tag auch Eppelborn und Lebach besetzt wurde und am 21. M\u00e4rz Neunkirchen und Saarbr\u00fccken fielen, wird deutlich mit welchem Tempo die Alliierten vorgingen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\">Berichte \u00fcber Diskriminierungen, Hinrichtungen und Vergewaltigungen in Neunkirchen, Elversberg, Spiesen und Saarbr\u00fccken machen jedoch deutlich, dass das Kriegsende nicht f\u00fcr jeden Menschen glimpflich endete. Dirmingen hingegen wurde weiterhin zur Anlaufstelle von Fl\u00fcchtlingen, Strafarbeitern, Verletzten oder traumatisierten Soldaten. Der Fl\u00fcchtlingsstrom nach Kriegsende schien kein Ende zu nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\"><strong>Der Krieg war zu Ende und jeder musste sich selbst die Frage stellen: War ich auf der richtigen Seite? War ich vielleicht zu gutgl\u00e4ubig? Waren die Nazis Verbrecher und was war \u00fcberhaupt mit den Juden? Nachweislich lebten in Zeiten des 2. Weltkrieges keine Juden in Dirmingen. Viele wohnten jedoch in Illingen und bestimmt hat man auch in Dirmingen diese Menschen gekannt. Habe ich wirklich nichts gesehen? Warum ist mir nichts aufgefallen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"575\" height=\"333\" src=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/dirmingen1175.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-6115\" srcset=\"https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/dirmingen1175.jpg 575w, https:\/\/echta-derminga.de\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/dirmingen1175-300x174.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 575px) 100vw, 575px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\">75. Jahre danach! Was bleibt? Nur die Erinnerung an ein schlimmes Regime und einen schrecklichen Krieg? Am Ende sollte uns die Erinnerung lehren, dass es niemals wieder soweit kommen darf. Dabei ist es wichtig die Erinnerung zu bewahren. Wir leben in einer Zeit, in der sich viele Kinder und Jugendliche kaum mit den Geschehnissen um den 2. Weltkrieg besch\u00e4ftigen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\"><strong>Letztens habe ich mit meinem Stiefsohn ein interessantes Gespr\u00e4ch gef\u00fchrt. Dabei wurde deutlich wie weit die heutige Generation schon von den Ereignissen des zweiten Weltkrieges entfernt sind. Nat\u00fcrlich wissen die jungen Leute ganz genau was vor \u00fcber 75 Jahren in unserem Land geschah. Dennoch wundert es schon, dass diese Schreckenszeit kaum noch im Denken der heutigen Generation verankert ist.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\">Wenn ich mir jedoch die sozialen Netzwerke ansehe und so manchen Kommentar von Leuten, die weitaus \u00e4lter sind durchlese, muss ich mich schon recht wundern. Nach dem zweiten Weltkrieg wurden Teile des Saargebietes evakuiert. Die Menschen mussten ihr Zuhause verlassen und waren auf der Flucht. Haben wir das vergessen? Gerade das Saarland ist als Gastgeber bekannt und geachtet. Was hat die Zeit aus uns gemacht ?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\" style=\"font-size:18px\"><strong>75. Jahre nach dem zweiten Weltkrieg. Was bleibt?<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201e\u2026immer wenn die Jabos kamen zogen wir meinem Bruder einen Kartoffelsack oder eine M\u00fctze \u00fcber den Kopf, er hatte hellblondes Haar und war eine perfekte Zielscheibe f\u00fcr die Piloten.\u201c Zeugenbericht Einwohnerin Dirmingen Das Nazi-Regime st\u00fcrzte nat\u00fcrlich auch unseren Heimatort ins Verderben. 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