Der steinige Weg zum Neubau unseres Nahversorgers – Dann geh‘ doch zu NETTO !

In Dirmingen ist die Freude über den Neubau eines Nahversorgers riesengroß. Am Ende musste unsere Bevölkerung viele Jahre auf den Neubau dieses Marktes in der Ortsmitte warten. Schon unter Ortsvorsteher Manfred Klein wurde hart für einen neuen Nahversorger gekämpft. Natürlich war es gut, wichtig und richtig, dass Bürgermeister Dr. Andreas Feld seinen Job gemacht hat und mit der Firma „RATISBONA“

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Erinnerungen an die „Faasend“ meiner Kindheit

„S is Faasenaachd, ’s is Faasenaachd, die Kischelcher genn gebagg; eraus demedd, eraus demedd,ma schdesche se in de Sagg.„Unn wenn die Mamme kää Kischelscher baggd, dann bloose ma äwwe off die Faasenaachd“ Mit diesem uralten saarländischen Fastnachtslied verbinde ich bis heute die schönsten Kindheitserinnerungen. Mit „Kischelcher“ waren natürlich die „Faasendkischelscher“, also Berliner gemeint. Meine Oma und meine Mutter backten am

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„D’moß senn“ – Karnevalistische Rarität der „Derminga Faasend“

Die närrische fünfte Jahreszeit findet in der Straßen-Fastnacht und insbesondere am Rosenmontag ihren Höhepunkt. Im Jahre 2025 wurde die Saarländischen Fastnacht in das Bundesverzeichnis der Deutschen Unesco-Kommission als immaterielles Kulturgut aufgenommen. Seit 400 Jahren feiern die Menschen an der Saar den närrischen Brauchtum. Der Karneval selbst findet seinen Ursprung im Osterfest. Früher nutzte die Bevölkerung die Fastnacht, um noch einmal

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Wer hott et „Recht se Kehre“?

Im Jahre 1839 wurde in Dirmingen das sogenannte „Recht des Kehrens“ versteigert. In alten Unterlagen des damaligen Kreises Ottweiler wurden Niederschriften gefunden, in denen sich Einwohner um das „Recht des Straßenkehrens“ beworben hatten. Am 01.Juni 1839 hatte der damalige Beigeordnete von Dirmingen, Schneider, im Auftrag des Bürgermeisters Peter Thetard das „Recht zum Kehren“ vor dem evangelischen Pfarrhaus versteigert. Der Bürgermeister

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Wer war der Mann mit der Grabplatte?

Wenn man unsere Stengelkirche betritt und einen Blick in den Altarraum wirft, findet man an der rechten Wandseite eine große Grabplatte. Immer wieder erkundigen sich Kirchenbesucher über die Herkunft der über 300 Jahre alten Grabplatte. Wer war der Mann, dem diese Grabplatte gehörte? In den meisten Fällen vermuten die Menschen, dass sich diese Grabplatte früher auf dem rund um die

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Von Sperrnächten, Dunkelnächten und Raunächten in dunklen Zeiten und heiligen Nächten

„In abgelegenen Orten trifft man ab und zu noch auf den Glauben, in der Weihnachtszeit ginge der Werwolf um, und der Teufel säße auf den Schornsteinen. Zwischen Weihachten und Neujahr liegen die heiligen Nächte. In ihnen krächzt der Unglücksrabe, und das wilde Heer braust durch die Lüfte“ „Land und Leute an der Saar“ – Dr. Wilhelm Martin – 1951 Schon

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