Einer für alle, alle für einen – Unser steiniger Weg zur 275. „Derminga Kerb“

“Auch aus Steinen, die Dir in den Weg gelegt werden, kannst Du etwas Schönes bauen” Volksmund Leider war keine Zeit für eine angemessene und ordentliche Amtsübergabe. Als unser Ortsvorsteher Manfred Klein uns verlassen musste, hatte niemand von uns die „Kerb“ im Sinn. Während den Planungen für unserer diesjährigen Kirmes hab ich oft in den Himmel geblickt und um Rat gebeten.

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Mit „Musik im Brühlpark“ zurück in die Zukunft?

»Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.« Franz Kafka – Schriftsteller Nach zwei schwierigen Jahren voller Entbehrungen und auch großer Trauer startete der Kulturverein Dirmingen in sein neues Projekt: Neustart! Am Samstag, 21. August 2021 schlug also die Stunde null und der damit verbundene Neubeginn. Die Kulturaner hatten es sich zuvor mit ihrer Entscheidung nicht leicht gemacht. Keiner wusste, ob

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Sind unsere Dorf – und Volksfeste vom Aussterben bedroht ?

„Folxfeschd“, Vereinsfest, „Kerb“ und Partys? Mit Beginn der Corona-Pandemie wurde das kulturelle Leben zum Tabu-Thema. Seit 2019 fließt aus der geliebten Zapfanlage kein Gerstensaft mehr. Ein Ende dieses tristesten Daseins ist noch lange nicht in Sicht. Kultur, Spaß, Freizeit, Gaudi, Tanzen oder sich einfach mal in den Arm nehmen wird auch in absehbarer Zeit nur bedingt möglich sein. Immerhin darf

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Eine Hand wäscht die Andere – Dirmigen fühlt mit und packt an !

Wisst ihr wie viele Menschen aus unserem Dorf aktuell, in den von der Sturzflut zerstörten Gebieten, anpacken und wichtige Arbeit leisten? So ganz genau lässt sich das nicht feststellen, wobei sich in der letzten Woche wirklich sehr viele Landsleute auf den Weg in die entsprechenden Krisengebiete gemacht haben. Ich kann nicht verhehlen, dass ich unheimlich stolz auf meine Landsleute bin.

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Stirbt erst die Biene und dann der Mensch? – Noch ist es Zeit umzudenken

Der berühmte deutsche Physiker Albert Einstein mahnte einmal die Menschheit: „Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben.” Als ich diesen Satz zum ersten Mal hörte, war ich schon ein Stückweit erschrocken. Fakt ist, dass Aussterben der Bienen hätte fatale Folgen. Allein durch Ernteausfälle könnte die Hungersnot dazu führen, dass bis

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Am Tag als der große Regen kam – Wo stehen wir fünf Jahre nach der Katastrophe ?

Fünf Jahre nach dem großen Regen ist der Alltag wieder in unserem Heimatort eingekehrt. Dennoch, immer wenn das Radio Starkregen meldet, geht der bange Blick in Richtung Himmel. Bis heute ist bei jedem Dirminger dieses Gefühl von Ohnmacht gegen solche Naturgewalten allgegenwärtig. Bis heute, 5 Jahre später, findet man an einigen Garagentoren Sandsäcke die als Sicherheitsvorkehrungen dienen sollen. Fünf Jahre

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