„Derminga Babbelschness on Tour“: Drei Dirminga ziehen los, um Geschichten, Erinnerungen und Mundart lebendig zu halten

Heimat kann man sehen. Man kann sie riechen, fühlen und manchmal sogar schmecken. Aber vor allem kann man sie hören – wenn die vertraute Stimme des Nachbarn erklingt, wenn die Oma eine Geschichte von früher erzählt oder wenn irgendwo in Dirmingen jemand in echtem Derminga Dialekt „anfängt se schwätze“. Genau diese Heimat wollen drei echte Dirminga jetzt wieder, nach einer

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Ernst Lutz – Die Sage von der „Goldenen Schees“ in Mundart

Ernst Lutz verstarb am 12. April 2022. Der Dirminger hat Zeit seines Lebens viel für unseren Heimatort getan. In seiner ehrenamtlichen Tätigkeit war Ernst Lutz für den Heimat- und Verkehrsverein, die katholische St. Wendalinusgemeinde, für die Kolpingfamilie Dirmingen und auch für den CDU Ortsverband Dirmingen aktiv. Der passionierte Lehrer engagierte sich zudem in der Heimatforschung und hatte zuletzt großen Anteil

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Vom Psalm 23 uff Saarländisch

Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich. Du

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Krummbeere sind keine Enten

In unserem kleinen Ländchen hat fast jedes Dorf einen eigenen Dialekt. Dirmingen liegt, wie bereits mehrfach erwähnt, in der sogenannten „Dat- Das- Linie“. Die Dirminger Mundart gehört zum rheinfränkischen Dialekt. Auch die unten angefügte Geschichte wurde in rheinfränkischer Mundart geschrieben. Es gab eine Zeit, in der jedes Dorf seine eigene Mundart beherrschte. Beim Lesen der kleinen unten angefügte Episode, stellt

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„Die Musig wor sei Läwe“ – Erinnerungen einer echten Dirmingerin

Unsere Sprache unterscheidet die Völker unserer Erde. Der Dialekt, die Mundart oder die „Babbelschness“ entsteht auf der Straße. Wenn wir unseren Dialekt auch zukünftig nutzen und „schwätze“ geht er uns niemals verloren. Die Dirmingerin Hannelore Schwammbach ist mittlerweile verstorben. Vor ihrem Tot hatte Sie mich und meine Heimatforschung mit Bildmaterial und Texten unterstützt. Hannelore hatte vor vielen Jahren einen Text,

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