„D’moß senn“ – Karnevalistische Rarität der „Derminga Faasend“

Die närrische fünfte Jahreszeit findet in der Straßen-Fastnacht und insbesondere am Rosenmontag ihren Höhepunkt. Im Jahre 2025 wurde die Saarländischen Fastnacht in das Bundesverzeichnis der Deutschen Unesco-Kommission als immaterielles Kulturgut aufgenommen. Seit 400 Jahren feiern die Menschen an der Saar den närrischen Brauchtum. Der Karneval selbst findet seinen Ursprung im Osterfest. Früher nutzte die Bevölkerung die Fastnacht, um noch einmal

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Wer hott et „Recht se Kehre“?

Im Jahre 1839 wurde in Dirmingen das sogenannte „Recht des Kehrens“ versteigert. In alten Unterlagen des damaligen Kreises Ottweiler wurden Niederschriften gefunden, in denen sich Einwohner um das „Recht des Straßenkehrens“ beworben hatten. Am 01.Juni 1839 hatte der damalige Beigeordnete von Dirmingen, Schneider, im Auftrag des Bürgermeisters Peter Thetard das „Recht zum Kehren“ vor dem evangelischen Pfarrhaus versteigert. Der Bürgermeister

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Wer war der Mann mit der Grabplatte?

Wenn man unsere Stengelkirche betritt und einen Blick in den Altarraum wirft, findet man an der rechten Wandseite eine große Grabplatte. Immer wieder erkundigen sich Kirchenbesucher über die Herkunft der über 300 Jahre alten Grabplatte. Wer war der Mann, dem diese Grabplatte gehörte? In den meisten Fällen vermuten die Menschen, dass sich diese Grabplatte früher auf dem rund um die

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Lasst uns den „guten Ton“ nicht verlieren!

2018 sagte Alice Weidel im Bundestag die berüchtigten Worte: „Burkas, Kopftuchmädchen, alimentierte Messermänner und sonstige Taugenichtse.“ 2024 sagte Bundeskanzler Merz: „„Wir haben natürlich immer im Stadtbild noch dieses Problem.“ 2026 fordert die CSU mit Teilen der CDU eine Abschiebeoffensive mit „Notfalls gegen deren Willen“ und mit „Rückkehr-Roadmap für Syrer“ Weihnachten 2025! Aus Sicht der CSU-Bundestagsgruppe ist es an der Zeit

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Mit mehr Ermutigungen in die Zukunft – Frohes neues Jahr 2026

Zu Weihnachten hat mir eine Familie eine wunderschöne Weihnachtskarte mit persönlichen Anmerkungen geschickt. Nach so manchen Enttäuschungen, Herausforderungen und Verlusten war diese handgeschriebene Karte Balsam für meine Seele. Manchmal ist es so einfach etwas Gutes zu tun.  Das Jahr 2025 war auch für mich persönlich bestimmt kein einfaches Jahr. Ich musste lernen loszulassen, Enttäuschungen zu verarbeiten und Entscheidungen zu akzeptieren.

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Von Sperrnächten, Dunkelnächten und Raunächten in dunklen Zeiten und heiligen Nächten

„In abgelegenen Orten trifft man ab und zu noch auf den Glauben, in der Weihnachtszeit ginge der Werwolf um, und der Teufel säße auf den Schornsteinen. Zwischen Weihachten und Neujahr liegen die heiligen Nächte. In ihnen krächzt der Unglücksrabe, und das wilde Heer braust durch die Lüfte“ „Land und Leute an der Saar“ – Dr. Wilhelm Martin – 1951 Schon

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