21. Februar 1945 – Das Wunder um den Tabernakel

Im zweiten Weltkrieg mussten die Menschen in unserem Dorf 23 Luftangriffe über sich ergehen lassen. Der 21. Februar 1945 wurde zu einem wahren Schicksalstag für die Katholiken unseres Dorfes. An diesem schönen Vorfrühlingstag wurde, die im Jahre 1911 erbaute Kirche auf dem Rothenberg, während eines Luftangriffes völlig zerstört. Bis heute ranken sich viele traurige aber auch schöne Geschichten um diesen

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Die Frankenbach – Wiege unserer Kultur

Archäologen haben im frühen 20. Jahrhundert in unserer Heimatregion Ausgrabungen durchgeführt. Dabei mussten sich die Wissenschaftler sehr oft mit wenig zufrieden geben. Tonscherben, Götzenfiguren, winzige Holzresten, Knochen oder Utensilien der Landwirtschaft wurden an vielen Stellen im Illtal gefunden. In unserer Region siedelten mit den Treverern und den Mediamatikern zwei keltische Stämme. Die Heimat der Treverer umfasste Hunsrück und Eifel und

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Narren sind bunt und nicht braun – Straßenfastnacht ist die ehrlichste Form des Karnevals

Trotz Krieg, Terror, Fake News und Hass. Millionen Menschen feierten auch in diesem Jahr friedlich und ausgelassen die närrische fünfte Jahreszeit. Natürlich wurde auch im Saarland, in der Tradition des rheinischen Karnevals, gefeiert. Mit der Straßenfastnacht erreichte die wohl ehrlichste Form des Karnevals die Menschen in den Dörfern und Städten. Keine Frage: die Straßenfastnacht gehört zu der authentischsten Formen des

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Nie wieder ist jetzt ! – Dirmingen setzt ein Zeichen für Menschlichkeit!

Vor 90 Jahren, am 30. Januar 1933, wurde Adolf Hitler zum Reichskanzler erkoren. Zuvor herrschte in unserem Land eine große kollektive Unzufriedenheit. Die heutige Zeit wird in der Öffentlichkeit immer öfter mit der „Weimarer Republik“ verglichen. Zurecht? Schon im März 1933 eröffneten die Nazis in Dachau ihr erstes Konzentrationslager. Mit dem Ermächtigungsgesetz am 24. März 1933 übertrugen die Mitglieder des

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Waren echte „Derminga“ tatsächlich einmal „Wiggewagge“?

Wie bitte, Dirminger sollen “Wiggewagge” gewesen sein ? Noch nie gehört ? Fehlinformation, Hirngespinst oder einfach nur Unsinn !? Tatsächlich bin ich letztens auf einen historischen Zeitungsbericht gestoßen, in dem diese Frage erörtert und uns dieser Name zugeteilt wurde. Früher wurde in vielen saarländischen Ortschaften den jeweiligen Dorfbewohnern ein Necknamen, umgangssprachlich auch Spitznamen verabreicht. Diese Besonderheit der örtlichen Namensgebung wird

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Die alte RASTLOS- Band die heute noch jeder kennt aus dem “Derminga Dörfche”

Die Gruppe RASTLOS ist ein echtes Stück „Derminga“ Erfolgsgeschichte. Die Musiker überzeugten viele Jahre mit ihrer saarländischen Mund- und Lebensart und mit einem breiten Repertoire an Volksliedern, Mundartliedern und selbstgemachten Folk-Songs. Angefangen hat alles im Jahre 1984. In diesem Jahr trafen sich die begeisterten Wandervögel und Handballfreunde, um gemeinsam ihre alten Lieder auszupacken und zu musizieren. Mit Gitarren und Mundharmonika

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