Einkaufen in Tante Ida’s -Laden an der Straßenecke

Kindheitserinnerungen: Wenn ich als Kind die schwere Tür zu Tante Idas Kolonialwarenladen aufdrückte und die Glocke klingelte, hatte dass etwas wohltuend Heimisches. Tante Ida’s Laden war ein Stück Heimat. Mit seinem nostalgischen Charme diente der kleine Kolonialwarenladen nicht nur als Einkaufsmöglichkeit sondern auch als lokale Kommunikations- und Informationsstätte. Es gab mal eine Zeit, da gab es fast in jeder Straßenecke einen

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Dirminger Kulturecke – „Kraß’e“ ein Paradies für Kinder

Als ich letztens mit meinem kleinen Sohn durch unseren Heimatort ging und ihm erzählte, dass es in unserer Ortsmitte einmal ein Süßwarenladen gab, wurden bei mir Kindheitserinnerungen erweckt. Erinnert ihr euch an die 70er und 80er Jahre und den kleinen, feinen Süßwarenladen von Hermann Kraß? Wisst ihr noch? Nach der Schule pilgerten ganze Schulklassen in den kleinen Laden, im Herzen

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Vom Kolonialwarenladen zum Discounter – Von der Sehnsucht nach einer neuen Einkaufsmöglichkeit

Ich kann mich noch gut erinnern, wenn an der Tür die Glocke klingelte, hatte das etwas einladend Heimisches. Die früheren Kolonialwarenläden waren mit ihrem nostalgischen Einkaufscharme eine lokale Kommunikations- und Informationsstätte. Als kleiner Junge schickten mich meine Eltern öfter zum Einkaufen. Dies war, im Gegensatz zu heute, kein Problem. Der nächste Kolonialwarenhandel war direkt in meiner Straße, praktisch vor der

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