Im Urlaub am Starnberger See auf den Spuren des Märchenkönigs – “Sind wir gleich da?”

Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Ich bleibe dabei, im Saarland kann man wunderbar Urlaub machen. Wenn das Wetter mitspielt kann man im schönsten Bundesland der Welt so einiges erleben. Kultur und Natur sind hier eng miteinander verbunden. Radfahren, Wandern oder auch Baden in zwei wunderbaren Stauseen. Im Saarland ist vieles möglich! Dennoch stand in

» Weiterlesen

Auf protestantischen Spuren in Paris

Eine andere Sicht der Dinge. In der Regel besucht man Paris, die „Stadt der Liebe, um als Tourist die Sehenswürdigkeiten dieser wunderbaren europäischen Metropole zu genießen. Die meisten von uns kennen natürlich den Eifelturm, den Louvre, Arc de Triomphe de l’Étoile, Avenue des Champs-Élysées, Basilika Sacré-Cœur oder die zuletzt, wegen eines Brandes, in die Schlagzeilen geratene Kathedrale Notre-Dame. Ein Besuch

» Weiterlesen

Beklemmende Reise in die Vergangenheit – Besuch des KZ Natzweiler-Struthof

Als unser Pfarrer mich fragte, ob ich unsere Konfi-Gruppe während einer Tagesreise zum KZ Natzweiler-Struthof begleiten möchte, habe ich keine Sekunde gezögert um zuzusagen. Zum einen, weil mir die Jugendarbeit am Herzen liegt und zum anderen um eine wichtige Erfahrung zu sammeln. Bis zu diesem Tag am 07. April 2019 hatte ich noch kein Konzentrationslager der Nazis besucht. Als geschichtsinteressierter

» Weiterlesen

“Derminga Faasebooze“ waren an Fastnacht kaum zu fassen – Warum es sich lohnt ein Narr zu sein

“S is Faasenaachd, ‘s is Faasenaachd, die Kischelcher genn gebagg; enaus demidd, enaus demidd, ma schdeche se in de Sagg, un wenn die Mamme kään Kischelscher baggd, dann bloße ma ewwe of die Faasenaachd”,…. Die närrische 5. Jahreszeit ist zu Ende und mit ihr einige schöne Tage mit der Familie und mit Freunden. Obwohl die diesjährige Session 2019 viel Kraft

» Weiterlesen

“Back to the roots” – Meine kleine Wanderung durch den Dirminger Wald

Ehrfurcht vor dem Wald: „Ich bin die Wärme deines Herdes an kalten Winterabenden. Ich bin der Schatten, der dich vor der heißen Sommersonne beschirmt. Meine Früchte und belebenden Getränke stillen deinen Durst auf deiner Reise. Ich bin der Balken, der dein Haus hält, die Tür deiner Heimstatt, das Bett, in dem du liegst und das Spant, das dein Boot trägt.

» Weiterlesen

Schweigende Zeitzeugen unserer Geschichte – Von historischen Grenzsteinen im Dirminger Wald

Nur wer seine Grenzen kennt, weiß, wann er sie überschreitet. (Rupert Schützbach (*1933), Früher spielten wir viel im Freien. Wir trafen uns auf der Straße, im Wald oder auf der Wiese zum Rollenspiel. Gemeinsam gingen wir auf Entdeckungsreise und lernten spielend unsere Heimat kennen. Unsere Straße oder unser Wald war ein Ort, an dem wir uns frei fühlten und Spiele

» Weiterlesen
1 2 3 4