Vom historischen Jagdschloss zum evangelischen Pfarrhaus

„Du ludst uns lieb und gastlich ein, gleich einer Mutter, die ihr Kindelein grüßt, und hast durch deinen warmen Schein bei dir uns schon den ersten Tag versüßt. Nicht herrlich bist du, aller Prunk ist fern, von deiner Schwell bis zum hohen First ist fromme Einfalt dir ein guter Stern und dein Gelöbnis, dass du dienen wirst. So tats’st du

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Vom alteineingessenen Gasthaus „Schuhannesse“ im Herzen von Dirmingen

Dorfkneipen waren früher für die Einwohner unseres Heimatortes fester Bestandteil des Ortsgeschehens. In den vergangenen Jahrzehnten haben viele Kneipen im Saarland ihre Türen für immer geschlossen. Wirtshäuser wie das alteingesessene Gasthaus „Schuhhannesse“ waren mal der Mittelpunkt eines jeden Dorfes. Das ist jedoch lange her und mittlerweile kämpfen die Dorfkneipen ums Überleben. Einer Studie zufolge schließen im Schnitt jedes Jahr mehr

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Vom Schulhaus zum Parkplatz – Meine Erinnerungen an die „Alt Schuul“

Alte Schule, altes Haus – du siehst heute anders aus. Und ich geh zum letzten Mal durch deine Tür. Neue Schule, neues Glück und es führt kein Weg zurück. Alte Schule, altes Haus – ich danke dir! Ich stand hier am ersten Schultag, mit der Tüte in der Hand, sah mich um in deinen Räumen – riesengroß und unbekannt, lernte

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Der „Schäfer-Grabstein“ – Ein echtes Stück Dirminger Geschichte

In der Heimat war ich wieder, Alles hab ich mir besehn, Als ein Fremder auf und nieder, Mußt‘ ich in den Straßen gehn. Nur im Friedhof fern alleine, Hab‘ ich manchen Freund erkannt, Und bei einem Leichensteine Fühlt‘ ich eine leise Hand. (Martin Greif (1839 – 1911), Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt. (Bertolt

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Ein altes Friedhofskreuz als Mahnmal – Vom früheren Verhältnis der Katholen und Evangelen

Ein Christ ist ein solcher Mensch, der gar keinen Hass noch Feindschaft wider jemand weiß, keinen Zorn noch Rache in seinem Herzen hat, sondern eitel Liebe, Sanftmut und Wohltat. (Martin Luther) Heute leben Protestanten und Katholiken friedlich miteinander in unserem Dorf. In den letzten Jahren wird zudem immer öfter an die Ökumene gedacht. Es spielt längst keine Rolle mehr welcher

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Schweigende Zeitzeugen unserer Geschichte – Von historischen Grenzsteinen im Dirminger Wald

Nur wer seine Grenzen kennt, weiß, wann er sie überschreitet. (Rupert Schützbach (*1933), Früher spielten wir viel im Freien. Wir trafen uns auf der Straße, im Wald oder auf der Wiese zum Rollenspiel. Gemeinsam gingen wir auf Entdeckungsreise und lernten spielend unsere Heimat kennen. Unsere Straße oder unser Wald war ein Ort, an dem wir uns frei fühlten und Spiele

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