„Lost Palaces“ sinnvoll gestalten – Von der historischen Backsteinfabrik zum Beweidungsprojekt der Naturlandstiftung Saar

„Lost Places“ sind verlassene Orte, die eine besondere Faszination auf die Menschen ausüben. In aller Regel handelt es sich um leerstehende, ungenutzte oder vergessene Gebäude oder ein Gelände. Diese Schauplätze ziehen durch ihren Verfall oder ihre Geschichte immer wieder die Menschen in ihren Bann. Die geheimnisvolle und verlassene Atmosphäre birgt viel Platz für persönliche Interpretationen. Was hat sich hier an

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„Knatteraddatsch on Ballawer“ mit der Nachbarschaft

Im Verhältnis zu unseren benachbarten Ortsteilen spielte immer auch die herrschaftliche Zugehörigkeit und die territorialen Verhältnisse eine gewichtige Rolle. Die im Laufe der Jahrhunderte entstandenen Machtverhältnisse werden auch im Wappen unserer Heimatgemeinde verdeutlicht. Der gestümmelte Adler in Rot steht für das Herzogtum Lothringen, wozu Bubach, Calmesweiler, Eppelborn, Habach, Humes, Macherbach und Wiesbach gehörten. Die. „Wolfsangel“ war das Herrschaftszeichen des Grafen

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Geistliche Schulaufsicht spaltete Protestanten und Katholiken !

Am 18.Mai 1848 fand in der Frankfurter Paulskirche eine richtungsweisende Nationalversammlung statt. Mit einer eigenen Verfassung sollte dem deutschen Volk eine Reichseinheit nahegelegt werden. In den Städten und Dörfern wurde mit dieser Versammlung die Hoffnung verbunden, dass sich die Lebensverhältnisse der Menschen verbessern. Die damalige Gemeinde Humes machte damals als einzige Kommune im Raum Eppelborn von ihrem Petitionsrecht gebrauch und

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Die Glocken – Heimatliche Töne unseres Dorfes

Die Glocken unserer Kirchen sind ein Bestandteil eines jeden saarländischen Dorfes. Irgendwie werden unsere Dörfer immer mit der idyllischen Stille und einem leisen Glockenklang, im Hintergrund, in Verbindung gebracht. Wir Dorfbewohner nehmen den Glockenklang unserer beiden Kirchen längst nicht mehr wahr. Unsere Kirchenglocken gehören einfach dazu und sind im Laufe der Jahrhunderte längst Teil unseres dörflichen Lebens geworden. In Zeiten,

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Kommst du mit, ins Dirminger Kino ? – Erinnerungen an das alte Lichtspielhaus in „Kammersch“

In den 50er Jahren erlebte das Kino einen echten „Boom“. In vielen Dörfern und Kleinstädten wurden zu dieser Zeit sogenannte Lichtspielhäuser eingerichtet. Auch im Saarland war das „ins Kino gehen“ absolut in Mode geraten. Ein perfektes Wochenende mit der oder dem Liebsten sollte am besten mit einem Kinobesuch beginnen. Für die Nachkriegsgeneration war der Besuch des Kinos ein absolutes „Muss“.

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Ein Kommen und Gehen – Geschichte und Entwicklung des Dirminger Bahnhofs

Aufbrechen – Ankommen – Abschied – Abreisen. Bahnhöfen bilden auf irgendeine Art und Weise das Eingangstor zur jeweiligen Stadt oder dem Ort. In regelmäßigen Abständen gibt es ein ständiges Kommen und Gehen. Dabei spiegelt ein Bahnhof immer wieder das Leben mit all seinen Facetten wider. Während es vielerorts längst keinen Bahnhof mehr gibt, hat sich der Bahnhof in Dirmingen gehalten

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