In Sachen Ortsvorsteher: Von einem Zukunftswettbewerb, einem Abschied, einer Neueröffnung und einem Gemeinschaftsprojekt

Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause findet in diesem Jahr wieder die Eppelborner Pfingstkirmes statt. Als Repräsentant des Gemeindebezirks Dirmingen war es mir eine Ehre und Selbstverständlichkeit der Eröffnungszeremonie beizuwohnen. Schön, dass endlich wieder gefeiert werden darf. Ich freue mich mit den Verantwortlichen um den Kirmesvater und Eppelborner Ortsvorsteher Berthold Schmitt und Bürgermeister Dr. Andreas Feld. Ich kann mir gut vorstellen,

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Glückwunsch zum Geburtstag liebe Kerch’ – Wohin segelt dein Schiff das sich Gemeinde nennt ?

Glaubst du an Gott? Neulich habe ich einen Film gesehen, in dem einem evangelischen Pfarrer genau diese Frage gestellt wurde. Der Pfarrer antwortete: „Ersetzen Sie einmal das Wörtchen Glauben mit Hoffnung, ich denke so wird ein Schuh draus“. Ich finde: Da ist was dran. Pfingsten. Das Geburtstagsfest der Kirche findet kaum noch Anklang. Wenn wir ehrlich sind freuen wir uns

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Hat unser Dorf wirklich Zukunft ?

Der ländliche Raum und mit ihm unsere Dörfer haben in den letzten Jahren an Zuspruch verloren. Der demografische Wandel hat deutliche Spuren hinterlassen und die Menschen auf dem Land haben mit vielen Problemen zu kämpfen. In den meisten Ortschaften fehlen Firmen, Betriebe und somit auch Arbeitsplätze. Auch die Infrastruktur geht in vielen Dörfern zusehends verloren. Den Menschen auf dem Land

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In Sachen Ortsvorsteher: Von “Mensch zu sein”, einem Hilfsprojekt, einer Ostereiersuche und einem besinnlichen Osterfest

Manchmal braucht es nur ein Glas Rotwein, eine schöne Idee und einige gute Leute, um großartiges zu bewegen. Mit dem Musikprojekt „Dirmingen für Ukraine“ konnten wir ein echtes Signal für Menschlichkeit und Solidarität gesetzt. Die schrecklichen Nachrichten aus dem Osten Europas hinterlassen auch bei uns Dirmingern Ohnmacht und Traurigkeit. In dieser Woche kamen die ersten hilfesuchenden Menschen aus der Ukraine

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Dirmingen – Ein Tag im Jahr 1664

Dirmingen im späten Mittelalter. Das heutige Saargebiet lag auch noch im Jahre 1664 in Trümmern. Die Auswirkungen des 30-jährigen Krieges waren immer noch deutlich zu spüren. Ganz langsam erwacht das Land aus seiner Lethargie. Die Menschen in den Dörfern sind immer noch damit beschäftigt, dass eigene Überleben zu sichern. Es waren schwere Zeiten voller Sorgen und Entbehrungen. Wie aber sah

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Das Wunder um den Tabernakel am Schicksalstag der Dirminger Katholiken

Nach der Reformation hatten es die wenigen Katholiken in Dirmingen sehr schwer wieder Fuß zu fassen. Die ersten katholischen Christen kamen aus der Schweiz in das beschauliche Saargebiet. Im Jahre 1892 wurde auf Anregung von Wilhelm Riehm ein Dirminger Kirchbauverein gegründet. Die Anzahl der Katholiken in unserem Dorf war zu diesem Zeitpunkt ansteigend. Im Frühjahr des Jahres 1911 begannen die

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