Vom Psalm 23 uff Saarländisch

Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich. Du

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Die Glocken – Heimatliche Töne unseres Dorfes

Die Glocken unserer Kirchen sind ein Bestandteil eines jeden saarländischen Dorfes. Irgendwie werden unsere Dörfer immer mit der idyllischen Stille und einem leisen Glockenklang, im Hintergrund, in Verbindung gebracht. Wir Dorfbewohner nehmen den Glockenklang unserer beiden Kirchen längst nicht mehr wahr. Unsere Kirchenglocken gehören einfach dazu und sind im Laufe der Jahrhunderte längst Teil unseres dörflichen Lebens geworden. In Zeiten,

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Wie lassen wir die Kirche im Dorf? – Sehnsucht nach Veränderungen und Reformen!

Die Redewendung „die Kirche im Dorf lassen“ hat ihre Wurzeln in ländlichen Raum. Im Grunde wollte man damit zum Ausdruck bringen, dass die Kirche, als zentrales Element des dörflichen Lebens darstellt. Historiker schließen daraus, dass diese Phrase in Anspruch genommen wurde, um den Wert der eigenen Heimat und der damit verbundenen Traditionen zu betonen. Viele Jahrhunderte lang bildete die Kirche

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Frohe Ostern – Bleiben, Aushalten und Verändern !

„Friede sei mit euch! Seht meine Hände und meine Füße an: Ich bin es selbst. Fasst mich doch an und begreift: Kein Geist hat Fleisch und Knochen, wie ihr es bei mir seht.“ (Lukas 24:36,39) Hören wir uns noch zu? Die meisten von uns stehen fest und entschlossen in ihrem Leben. Dabei zählt nur noch die eigene Meinung und das

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„Halloween“ oder Reformationstag ? – Die Angst verhindert wichtige Reformen !

Angst. Das Spiel mit der Angst, dass Geschäft mit der Angst. Die Angst spaltet, entfremdet, lähmt und enthemmt. Mit Angst baut man Druck auf und erzeugt Aggression. Es ist die Angst vor allem Fremden und allem, was anders aussieht oder anders denkt. Wir alle haben Existenzängste, Verlustängste. Wir sind getrieben von der Angst den Partner, dass Kind oder den Arbeitsplatz

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Es war mir eine Ehre – Mein Abschied vom Presbyterium der „Evangelischen Kirchengemeinde St. Wendel- Illtal“

Das Leben ist Veränderung! Am Sonntag, 17. März 2024 musste ich von einem liebgewonnen Ehrenamt Abschied nehmen. Meine Amtszeit im Presbyterium der „Evangelischen Kirchengemeinde Dirmingen“ oder wie es jetzt heißt „Evangelische Kirchengemeinde St. Wendel- Illtal“ endete an diesem Sonntag mit einem feierlichen Gottesdienst. Obwohl mir Abschiedszeremonien zuwider sind, habe ich diesen steinigen Weg gerne auf mich genommen. Seit 2016 war

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