Von der Hexennacht bis zum Maifeiertag- Traditionen bewahren in Zeiten der Pandemie

Die Zeiten ändern sich und somit auch unser Verhalten zu den verschiedenen Feiertagen. Auf Traditionen wird längst nicht mehr so großen Wert gelegt. Einer Umfrage zufolge gibt es eine Vielzahl von Menschen, die kaum noch wissen, welche Bedeutung die jeweiligen kirchlichen- und gesetzlichen Feiertage in unserem Land haben. In der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai machen sich

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Dirminger Imbissbuden – Hauptsach‘ guud gess und gesproocht !

Die Geschichte der Imbissbuden in Dirmingen ist auch ein Teil unserer eigenen Dorfidentität. Dabei gibt es in unserem Dorf seit vielen Jahrzehnten eine Imbissbude. In den 1980-gern standen sogar schon einmal zwei Buden in unmittelbarer Nähe nebeneinander. Die Currybude hat im Saarland einen besonderen Stellenwert. Nirgendswo in Deutschland steht die Currywurst höher im Kurs als in unserem Land. Bestenfalls kann

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So war’n die alten Rittersleut – Wie aus dem Lehen „Hof Dirmanges“ das Dorf Dirmingen entstand

Dirmingen wurde im Jahre 1281 erstmals urkundlich erwähnt. Offenbar gehörte unser Ort schon sehr früh als sogenanntes Allod zu der Grafschaft Saarbrücken. In den historischen Unterlagen wird unser Heimatort als „Dirminger Tal“ oder „Dirminger Hof“ als Verwaltungsbezirk erwähnt. Nach kurzer Zeit verlor Dirmingen jedoch immer mehr an Bedeutung. Die Grafen begannen ab 1285 Renten und Güter als Lehn an Saarbrücker

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Vom Kommen und Gehen – Geschichte des Dirminger Bahnhofs

Aufbrechen – Ankommen – Abschied – Abreisen. Auf unseren Bahnhöfen gibt es ein ständiges Kommen und Gehen. Dabei spiegelt ein Bahnhof das Leben mit all seinen Facetten wider. Während es vielerorts längst keinen Bahnhof mehr gibt, hat sich der Dirminger Bahnhof im Laufe der Jahrzehnte gehalten und stark verändert. Der Bau wichtiger Eisenbahnlinien brachte sowohl dem Kohlenbergbau als auch die

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Vom „toopisch Johann“ über den “Schönen Harry” zu den Raumkosmetikerinnen – Originale aus der „Derminga Bütt“

Seit über 60 Jahren wird im Normalfall die „Derminga Faasend“, mit der traditionsreichen Kappensitzung des KKV Dirmingen, begangen. Dabei war unsere „Faasend“ in den letzten Jahrzehnten immer ein Garant für Frohsinn, Geselligkeit und närrischem Brauchtum. In diesem Jahr müssen unsere „Faasebooze“ und das närrische Publikum leider auf ihre Kappensitzung verzichten. Der böse Bazillus legt alles lahm und verhindert sogar die

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Wo sind all‘ die Indianer hin ? – Vom tapferen Stamm der „Leh“

Ich möchte euch die Geschichte eines stolzen Indianerstammes erzählen: Vor vielen Monden lebte in unseren Jagdgründen die tapferen Krieger vom Stamm der „Leh“. Oben am Waldesrand dort, wo die Steppe nahtlos in den Wald überging hegten sie ihr Revier. Wild entschlossen ihren Stamm zu verteidigen gaben sich die tapferen Blutsbrüder ihr Indianerehrenwort und schworen den ewigen Zusammenhalt. Viele Winter erklang

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