In Sachen Ortsvorsteher: Von einem eisigen Jahreswechsel, ermutigenden Neujahrsempfängen und der närrischen fünften Jahreszeit

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger, ich hoffe Sie sind gut in das neue Jahr 2024 gekommen ?1? Zum Jahreswechsel hatte „Lady Winter“ unseren Heimatort fest im Griff. Mit der Veranstaltung „Letschd Schicht am Kläse Keller“ wurde ein völlig neues Angebot ins Leben gerufen. Das zeigt, dass die Menschen in unserem Dorf immer wieder neue Wege finden, um unsere Dorfgemeinschaft aufzuwerten. Irgendwie

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Wer war der Mann mit der Grabplatte?

Wenn man unsere Stengelkirche betritt und einen Blick in den Altarraum wirft, findet man an der rechten Wandseite eine große Grabplatte. Immer wieder erkundigen sich Kirchenbesucher über die Herkunft der über 300 Jahre alten Grabplatte. Wer war der Mann, dem diese Grabplatte gehörte? In den meisten Fällen vermuten die Menschen, dass sich diese Grabplatte früher auf dem rund um die

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450 Jahre Evangelische Kirchengemeinde Dirmingen – Wie finden wir in Zeiten von Angst und „Halloween“ zu Luthers Reformation

Reformieren – verändern, verbessern, neugestalten! Viele von uns haben Angst vor Veränderungen. Angst spaltet, isoliert und irritiert! Die großen Machtmenschen dieser Welt spielen mit der Angst der Menschen. Angst ist gegenwärtig, Angst macht Einsam. Wir kennen die Angst vor Armut, Krankheit, Tot dem nuklearen Super Gau oder dem Verlust eines lieben Menschen. Angst lähmt und hemmt uns in unseren Entscheidungen.

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Der Weg von der historischen Kirchmess zu einer weltliche „Kerb“

„An des Kirchbergs sanftem Hange legten sie das Fundament, fügten Stein zu Stein und führten so das Werk zu gutem End. Und dann ward die Kirch geweihet in dem Namen, der allein hier verkündet und gepriesen soll in allen Dingen sein“. (Auszug aus der evangelischen Kirchenchronik) Karussells, Buden, Zuckerwatte oder Popcorn gehören fest zu einer herkömmlichen Kirmes. Wobei, in vielen

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„Wem es die Kerb?“ – Ein Dorffest für alle „Echte Derminga“

Die Zeiten, in denen sich Katholiken und Protestanten in unserem Dorf darüber stritten, „wem die Kerb es“ gehören längst der Geschichte an. Heute wird unsere Kirmes längst von Mitgliedern beider Konfessionen ausgiebig gefeiert. Der Wahrheit zur Ehre gehört, dass wir in Dirmingen zur „Kerb“ das Kirchweihfest der evangelischen Kirche in der Ortsmitte feiern. Diese ehemalige Dorfkirche, die bis zur Reformation

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Wie lassen wir die Kirche im Dorf? – Sehnsucht nach Veränderungen und Reformen!

Die Redewendung „die Kirche im Dorf lassen“ hat ihre Wurzeln in ländlichen Raum. Im Grunde wollte man damit zum Ausdruck bringen, dass die Kirche, als zentrales Element des dörflichen Lebens darstellt. Historiker schließen daraus, dass diese Phrase in Anspruch genommen wurde, um den Wert der eigenen Heimat und der damit verbundenen Traditionen zu betonen. Viele Jahrhunderte lang bildete die Kirche

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