Biografisches Lexikon des Förderkreis für Heimatkunde und Denkmalpflege e.V.

Als Mitglied des Förderkreises für Heimatkunde und Denkmalpflege e.V. möchte ich diesen Blogeintrag nutzen, um einmal Werbung für das kürzlich erschienene „Eppelborner Biografisches Lexikon“ zu machen. Den Heimatkundlern Hans Günter Maas und Franz Josef Schäfer ist es in mühevoller Kleinarbeit gelungen rund 650 Menschen aus unserer Gemeinde aufzulisten. Dabei ging es dem Autorenteam speziell um Menschen die zu ihren Lebzeiten

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Wenn Steine sprechen könnten – Historische Grenzsteine als Zeitzeugen

Manchmal wünschte ich mir, dass Steine sprechen und von der Geschichte unserer Heimat berichten könnten. Gelegentlich nehme ich nach einem Spaziergang auf einem der mächtigen Grenzsteine Platz und lasse meinen Gedanken freien Lauf. Die auf Dirminger Bann befindlichen historischen Grenzsteine sind inzwischen über 270 Jahre alt und Teil unserer Identität. Die Steine haben Krieg und Zerstörung überstanden und sind bis

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Werbung in eigener Sache – Von der ersten Reklame bis zur Vermarktung des Dirminger Gewerbes

Schon in der Antike wurde versucht den eigenen Handel mit Werbung an den Mann oder die Frau zu bringen. Seitdem verstehen es die Menschen auf unterschiedliche Art und Weise ihre Produkte anzupreisen und zu verkaufen. Allerdings wurde erst Ende des 19. Jahrhunderts die Werbung als fester Bestandteil des öffentlichen Lebens anerkannt. Maßgeblich verantwortlich für diese Entwicklung dürften die großen amerikanischen

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Unser gemeinsamer Weg in eine andere Bestattungskultur

Die Bestattungskultur und somit auch unser Umgang mit Tod, Trauer, Gedenken hat sich grundliegend verändert. Immer mehr Menschen entscheiden sich für kleine und anonyme Rituale. Von der früheren Bestattungskultur, geprägt durch das christliche Brauchtum, ist nicht mehr viel übriggeblieben. Auf unseren Friedhöfen werden Gräber immer individueller gestaltet, wobei die Erdbestattung völlig aus der Mode gekommen ist. Im frühen 20.Jahrhundert galt

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Das „Büttelseck“ bietet echte Chancen für unseren Heimatort – Vom Gemeindehaus zur Naherholung

Im Jahre 1974 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Dirmingen der neuen Einheitsgemeinde Eppelborn zugeteilt. Bis ins 18. Jahrhundert wurde unser Ort von einem Meier, Schulzen oder Ortsvorsteher verwaltet. Im Jahre 1795 wurde Heintz Georg zum ersten Bürgermeister der Bürgermeisterei Dirmingen ernannt. In den folgenden Jahren fanden in regelmäßigen Abständen Bürgermeisterwahlen statt. Dabei war die Amtsdauer oftmals sehr unterschiedlich. Hermann

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Vom Weinanbau auf dem Dirminger „Höppesbüsch“

Um den Dirminger „Höppesbüsch“ ranken sich einige interessante Geschichten. Bis zum Jahre 1768 wurde der Bereich „Heppesbösch“, später auch „Auf dem Höppesbüsch“ genannt. Der Flurname könnte auf den ursprünglichen Besitzer deuten. Der Volksmund übersetzte den Flurnamen „Höppesbüsch“ als einen Ort, an dem man springen, hüpfen oder auf Altdeutsch „hoppen“ kann. Meister Lampe, der Hase, wurde früher wegen seines Hüpfens „Heppers“

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