Dirmingen – Ein Tag im Jahr 1664

Dirmingen im späten Mittelalter. Das heutige Saargebiet lag auch noch im Jahre 1664 in Trümmern. Die Auswirkungen des 30-jährigen Krieges waren immer noch deutlich zu spüren. Ganz langsam erwacht das Land aus seiner Lethargie. Die Menschen in den Dörfern sind immer noch damit beschäftigt, dass eigene Überleben zu sichern. Es waren schwere Zeiten voller Sorgen und Entbehrungen. Wie aber sah

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In Sachen Ortsvorsteher: Von einer Namensgebung, vielen helfenden Händen, einer Aufwertung und einem runden Geburtstag

Liebe Landsleute, die deutsche Widerstandskämpferin Sophie Scholl sagte einmal: «Man muss etwas machen, um selbst keine Schuld zu haben. Dazu brauchen wir einen harten Geist und ein weiches Herz. Wir haben alle unsere Maßstäbe in uns selbst, nur suchen wir sie zu wenig.» «Einer musste ja schließlich damit anfangen.» Die Menschen in unserem Heimatort haben schon oftmals bewiesen, dass Sie

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Ganz im Geiste des Turnvater Jahns ? – Turnen und Leichtathletik beim TV 04 Dirmingen

Im Jahre 1904 wurde der TV 04 Dirmingen ins Leben gerufen. Bei der Vereinsgründung, am 06. März 1904, ging es den Mitgliedern einzig und allein um die körperliche Ertüchtigung. Jahre zuvor hatte der bekannte Turnvater Jahn die Turngeräte Reck und Barren ins Bewusstsein der Menschen gebracht. Mit den neu erschaffenen Grundlagen erlebte das Turnen besonders gegen Ende des 19. Jahrhunderts

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Vom seltsamen “Recht zum Kehrens” und anderen Dienstleistungen an der Kirche

Besonders im Mittelalter wurde das Leben der Menschen durch die Kirche geprägt. Dabei spielte die eigene Perspektivlosigkeit, die schlechten Lebensbedingungen und mangelnde Hygiene eine gewichtige Rolle. Schlimme Krankheiten und Pandemien gehörten zur Tagesordnung. Die Menschen glaubten damals fest daran, dass der Weg in Gottes Reich einzig und allein über die Kirche führt. Die Kirche und allen voran der Papst bestimmten

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In Sachen Ortsvorsteher: Von einem “Partner der Feuerwehr”, dem “Frühling auf Finkenrech” und unserem besorgten Blick in die Ukraine

Liebe Landsleute, täglich erreichen uns neue schreckliche Nachrichten aus der Ukraine. Auch die Menschen in unserem Heimatort sind betroffen und möchten helfen. Viele Bürgerinnen und Bürger haben mich bereits kontaktiert um ihre Hilfe in Form von Geld- oder Sachspenden anzubieten. Auch unsere Heimatgemeinde rechnet in den kommenden Wochen vermehrt mit Flüchtlingen aus der ukrainischen Zivilbevölkerung. Von daher finde ich es

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„Ich bin der Wald, Ich bin uralt…..” – Von der Geschichte unseres Waldes

Ehrfurcht vor dem Wald: „Ich bin die Wärme deines Herdes an kalten Winterabenden. Ich bin der Schatten, der dich vor der heißen Sommersonne beschirmt. Meine Früchte und belebenden Getränke stillen deinen Durst auf deiner Reise. Ich bin der Balken, der dein Haus hält, die Tür deiner Heimstatt, das Bett, indem du liegst und das Spant, das dein Boot trägt. Ich

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